wieviel % steckt ihr in aktien?

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wieviel % steckt ihr in aktien?

Ungelesener Beitragvon TheBlues » 22. Feb 2015, 16:27

mich würde interessieren, also wirklich nur grob, wieviel prozent jeder so in riskantere investitionen steckt, wie anleihen, aktien usw.

muss sagen, früher war ich sehr risikoscheu, dann habe ich mich mit dem thema näher beschäftigt und sehr viel gelesen darüber. allerdings ist das ja bereich, der sich sehr sehr schnell ändert, deswegen schaue ich in letzter zeit sehr oft auch finanznachrichten, wie z.B. DAF und dergleichen. Was haltet ihr davon, also von DAX-Bewertungen z.B.? humbuk oder verstehen die wirklich was davon?

bin was so online und tv-medien betrifft, etwas misstrauisch und noch etwas zurückhaltend, hat jemand empfehlungen oder erfahrungsberichte diesbezüglich?
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Re: wieviel % steckt ihr in aktien?

Ungelesener Beitragvon Jacko » 22. Feb 2015, 17:32

Nicht einen Cent! Ich will mein sauer verdientes Geld behalten und hab nicht so viel, dass ich so kurz auf einen Teil dauerhaft verzichten kann.
"Die Summe der Interligenz auf dem Planeten ist eine Konstante, aber die Bevölkerung wächst"
(Jean-Luc Picard)


Ich schlaf nicht gern auf weichen Daunen;
denn statt des Märchenwaldes Raunen
hör ich im Traume all die kleinen
gerupften Gänslein bitter weinen.
Sie kommen an mein Bett und stöhnen
und klappern frierend mit den Zähnen,
und dieses Klappern klingt so schaurig...
Wenn ich erwache, bin ich traurig.

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Re: wieviel % steckt ihr in aktien?

Ungelesener Beitragvon Chefstratege » 22. Feb 2015, 17:37

Nix. Lohnt sich bei meinen Reichtümern auch nicht [1
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Re: wieviel % steckt ihr in aktien?

Ungelesener Beitragvon g_b_w » 22. Feb 2015, 18:22

Tja das ist irgendwie auch das Blöde dabei.

Wer sehr viel Geld hat der darf spekulieren braucht er aber eigentlich nicht.
Wer mittel viel Geld hat der kann spekulieren muß er aber nicht.
Und wer gar kein Geld hat der muß eigentlich spekulieren aber kann nicht.

Wie wäre es statt dem mit einem Bausparvertrag der ist das Gegenteil von einem Kredit.
Bei einem Kredit bekommt man einen Haufen Geld auf einmal und muß es sehr lange monatlich mit hohen Zinsen ab bezahlen.

Bei einem Bausparvertrag muß man monatlich was einbezahlen und wenn man das Geld brauchen sollte bekommt man es mit hohen Zinsen ausbezahlt.

Dabei kann eigentlich kein Verlust sondern nur ein Gewinn entstehen und man bekommt deutlich mehr Zinsen als bei jedem Bankkonto.
Die Höhe der Zinsen hängt natürlich vor Allem von der Länge dessen ab wie lange man das jeweilige Geld auf dem Bausparkonto lässt und um wie viel Geld es sich dabei handelt am besten bis der Vertrag zu Ende gelaufen ist.
Aber man kann sich auch vorher wenn auch mit weniger Gewinn aber immerhin auch mit Gewinn (immernoch mehr als beim Bankkonto) ausbezahlen lassen.

Ein Kredit lohnt sich immer nur dann wenn sich dieses Geld auch sehr gewinnbringend umsetzen lässt sonst ist ein Kredit so ziemlich allermeißtens immer nur ein Verlust.

Beim spekulieren ist das im Grunde genau das Gleiche wie beim Kredit wenn es sich gewinnbringend umsetzen lässt ist es ein Gewinn an sonsten ist es anderen Falls sonst meißtens ein Verlust.
Kann es gedacht werden dann kann es auch gemacht werden. Wenn alle einer Meinung sind, dann können alle Unrecht haben. Wir haben diese Welt von unseren Wölfen nur geliehn. Das Leben ist kein Wunschzuckerponyschleckenhofkonzert.
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Re: wieviel % steckt ihr in aktien?

Ungelesener Beitragvon Träumerin22 » 22. Feb 2015, 18:43

Ja, alles, nur hat mir das niemand vor zwanzig Jahren gesagt, daß die beiden Risikoaktien sind. Aber dieses Jahr bin ich die erste los [PL]
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Re: wieviel % steckt ihr in aktien?

Ungelesener Beitragvon Lillith » 22. Feb 2015, 21:32

Am besten legt man in möglichst breit gestreute Fonds an.
Und am besten hat man einen Sparplan, der fängt Schwankungen gut auf. Ein Risiko bleibt natürlich auch dabei, achtet man jedoch auf einen möglichst konservativen, nicht allzu spekulativen, verliert man nicht allzuviel.
Und wenn der Kurs mal sinkt darf man nicht vergessen, dass man eben auch mehr Anteile für seine Einlage bekommt.
Also niedriger Kurs = viele Anteile. Nicht verkaufen, abwarten und den Fond für sich arbeiten lassen.
Irgendwann steigen die Kurse und man bekommmt für seine vielen Anteile nun einen höhren Ertrag wüde man verkaufen.

Ist etwas für langfristige Anlagen.
Den Kurs des Fonds immer verfolgen, dran bleiben und nicht gleich verkaufen, wenn die Kurse sinken. Geduld muss man haben.
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Re: wieviel % steckt ihr in aktien?

Ungelesener Beitragvon Träumerin22 » 22. Feb 2015, 21:35

Zu spät das Risiko wurde wohl zu knapp kalkuliert [hehe] Nie wieder, dafür bin ich defenitiv zu alt [wee]
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Re: wieviel % steckt ihr in aktien?

Ungelesener Beitragvon Fabian » 22. Feb 2015, 22:38

Ich persönlich noch gar nichts, interessiere mich aber für die Thematik bzw. wie ich generell langfristig und gewinnbringend Geld anlegen kann.

Ich denke, wenn man sich für Aktien entscheidet, muss man sich deren Risiken auch bewusst sein bzw. dessen, dass sich die Sache erst viele Jahre später für einen rentieren wird - so wie Lilith es auch schon beschrieben hat.

Inwiefern einem Sendungen zur Entwicklung des DAX da weiterhelfen können, kann ich selbst nicht beurteilen. Für Aktien-Einsteiger sind solche Formate aber wahrscheinlich recht hilfreich [überleg]
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Re: wieviel % steckt ihr in aktien?

Ungelesener Beitragvon choiz. » 16. Jan 2016, 17:10

Jacko hat geschrieben:Nicht einen Cent! Ich will mein sauer verdientes Geld behalten und hab nicht so viel, dass ich so kurz auf einen Teil dauerhaft verzichten kann.

Haben Aktien, Börse, Anleihen, ETF's, Trading, oder generell das Asset Management noch immer einen so konservativen Ruf?

g_b_w hat geschrieben:Tja das ist irgendwie auch das Blöde dabei.

Wer sehr viel Geld hat der darf spekulieren braucht er aber eigentlich nicht.
Wer mittel viel Geld hat der kann spekulieren muß er aber nicht.
Und wer gar kein Geld hat der muß eigentlich spekulieren aber kann nicht.

Quatsch. Wer "viel" Geld hat, braucht lediglich weniger Zeit um ordentliche Gewinne zu erwirtschaften. Aktien sind nicht immer Spekulation. Wenn man sein Geld verspekulieren will, kann man Roulette spielen oder sein Geld in einen Hedgefonds stecken. Dieser wiederum spekuliert aber auch nicht einfach so ohne profunde Grundlagen. Systematische Geldanlage an der Börse ist durchaus auch mit weniger Geld möglich. ETF Sparpläne mit monatlichen Einlagen von 25€ sind heutzutage durchsetzbar.

Fabian hat geschrieben:Inwiefern einem Sendungen zur Entwicklung des DAX da weiterhelfen können, kann ich selbst nicht beurteilen. Für Aktien-Einsteiger sind solche Formate aber wahrscheinlich recht hilfreich [überleg]

Der DAX und die DAX-Unternehmen bringen dir ohne ordentliche Grundkenntnisse rein gar nichts. Auch, wenn ein Anfänger bzw. Einsteiger vier Wochen lang die Börsennachrichten auf dem Ersten oder n-tv anschaut, kann er dennoch keine Gewinnwarnungen oder einen DAX Stand von 9.000 Punkten beurteilen. Man braucht, um das durchaus komplexe Thema zu verstehen, eine gute Grundlage und auch einschlägige Literatur um die Aussagen der DAX-Werte und der Unternehmen richtig zu verstehen. Man braucht ein gutes Verständnis von den Unternehmen, den Abläufen und den Aussagen. Kurswerte und -verhältnisse kann man berechnen und auch ordentliche Recherche spielt eine große Rolle. All das, lehrt dir die Börse vor Acht nicht.
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Re: wieviel % steckt ihr in aktien?

Ungelesener Beitragvon Jacko » 16. Jan 2016, 19:14

Hallo Choiz, schön mal wieder was von dir zu lesen!

Und ja, Aktien sind teils hoch spekulativ, jedoch in der Regel immer damit behaftet, im schlimmsten Fall wertlos zu werden. Es gibt auch Anlageformen wie Bundesobligationen, die auch noch Gewinn abwerfen, aber vielleicht nur langfristig und dafür etwas weniger. Aber von jetzt auf Nachher werden die nie wertlos werden.

Weitere Anlagemöglichkeiten weiß ich jetzt nicht richtig. Lediglich, dass ich ein paar Leute kenne, die in Fonds investiert haben und noch heute darauf warten, wieder Geld davon zu bekommen.
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