Mein Brief an die Bundeskanzlerin

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Mein Brief an die Bundeskanzlerin

Ungelesener Beitragvon Jacko » 31. Dez 2015, 20:10

Liebe Frau Bundeskanzlerin,

Ich wünsche ihnen auch einen guten Rutsch ins neue Jahr, viel Kraft und Durchhaltevermögen, damit wir Ihren Worten nach auch alles schaffen. Ausserdem wünsche ich ihnen viel Gesundheit, also obacht, wenn Sie wieder Langlauf machen. [1

Aber was mir besonders am Herzen liegt: Sie haben doch die Macht, alles zu verändern. Also bitte führen Sie noch in ihrer Amtszeit ein, dass ab sofort Silverster bei uns schon um 20 Uhr gefeiert wird. Dann bin ich nicht immer so müde und verschlafe das halbe Feuerwerk und es bleibt auch für alle Anderen mehr Zeit, den Rausch auszuschlafen.

Liebe Frau Bundeskanzlerin, Sie haben schon so viel nicht Nachvollziehbares umgesetzt, dann dürfte mein Wunsch doch für Sie eine Kleinigkeit sein.

Mit Hochachtungsvollen Grüßen aus dem Schwabenland (Uns will man ja in Berlin eh nicht haben... [42 )

Ihr treuer Steuerzahler Jacko
"Die Summe der Interligenz auf dem Planeten ist eine Konstante, aber die Bevölkerung wächst"
(Jean-Luc Picard)


Ich schlaf nicht gern auf weichen Daunen;
denn statt des Märchenwaldes Raunen
hör ich im Traume all die kleinen
gerupften Gänslein bitter weinen.
Sie kommen an mein Bett und stöhnen
und klappern frierend mit den Zähnen,
und dieses Klappern klingt so schaurig...
Wenn ich erwache, bin ich traurig.

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Re: Mein Brief an die Bundeskanzlerin

Ungelesener Beitragvon Geheimnisvolle » 31. Dez 2015, 21:22

Ich wünsche mit Abschaffung der Sommerzeit und Wiedereinführung der Realzeit. [pfeif] Außerdem will ich mindestens 1500 Bürgergeld. [pfeif]
Eventuelle Rechtschreibfehler bitte ich zu entschuldigen. Ich hab ein Eipet. Das macht was es will.
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Re: Mein Brief an die Bundeskanzlerin

Ungelesener Beitragvon Jacko » 31. Dez 2015, 21:42

[überleg] Bekommen dann die, die Arbeiten und ja auch "Bürger dieses Landes" sind, auch das Bürgergeld??? [ok]
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Re: Mein Brief an die Bundeskanzlerin

Ungelesener Beitragvon Geheimnisvolle » 31. Dez 2015, 21:50

Selbstredend. Das bekommt jeder...der Bürger dieses Landes ist. Natürlich gestaffelt. Alleinstehende bekommen 1500. Jedes weitere Familienmitglied bekommt 500 Euro. Ältere bekommen nochmal etwas mehr, weil sie ja nicht soviel Arbeiten können. Natürlich muss man sich von dem Bürgergeld selber versichern und Krankenkassenbeiträge etc bezahlen. Wer mehr will muss halt Arbeiten gehen. [PL]
Eventuelle Rechtschreibfehler bitte ich zu entschuldigen. Ich hab ein Eipet. Das macht was es will.
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Re: Mein Brief an die Bundeskanzlerin

Ungelesener Beitragvon Jacko » 31. Dez 2015, 22:36

Klingt gut. Aber woher kommt das Geld, wenn jetzt zum Beispiel sehr viele sagen, mir reichen die 1500 Euro, was soll ich arbeiten gehen?

Dieses "Bürgergeld" suggeriert in die völlig falsche Richtung. Ich weiß aber, was du meinst, weil ich dich schon mehrmals über dieses Thema schreiben sah.
Der Ansatz ist nicht verkehrt dazu, aber es bedarf bei der aktuellen Gesetzeslage sehr viel Anpassung, dass das ganze finanzierbar bleibt. Das geht nämlich erst dann, wenn jeder Arbeitsplatz, der mit 8 Stunden arbeit belegt ist, so viel Geld bringt, dass der Betroffene davon leben kann! Jeder Teilzeitjob anteilig davon bezahlt wird. Es muss sogar so sein, dass die, die einen Arbeitsplatz inne haben, mehr verdienen als der, der nur das Bürgergeld bekommt, um den Anreiz an der Arbeit aufrecht zu erhalten.

Wenn man davon ausgeht, das Aktuell rund 40% aller erwerbsfähigen Menschen in der BRD keine Arbeit haben, nur einen unterbezahlten Job oder einfach so wenig verdienen, dass zubezahlt werden muss, die jetzt schon sicher wissen, später in der Altersarmut zu enden, dann kann man mal grob überschlagen, wie viel Geld jeden Monat zur Verfügung stehen muss, um diese Zahlungen tätigen zu können.

Ich denke, auch wenn unsere Bundeskanzlerin oft so tut, als würde sie nichts wissen, weiß sie sehr wohl gut Bescheid.

Aber eigentlich wollte ich mit meinem ersten Beitrag einen nicht ganz erst zu nehmenden Beitrag schreiben und nicht eine politische Diskussion auslösen...
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Re: Mein Brief an die Bundeskanzlerin

Ungelesener Beitragvon salt » 1. Jan 2016, 08:44

Ich wäre dafür das diese Silvesterknallerei verboten wird und wer ein solles will der muss es beantragen und zahlen dafür.
Noch lebt mein Körper, noch bin ich da! Noch schreit mein Geist, doch es ist jeden egal! Noch kämpfe ich, doch wielange noch!
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Re: Mein Brief an die Bundeskanzlerin

Ungelesener Beitragvon Joe12 » 1. Jan 2016, 19:35

Ich finds gut das man das darf, fänds aber schöner wenns Japanisches wäre, aber dafür muss man entweder nach japan oder düsseldorf...


das isn Feuerwerk:

Solange es möglich ist sich zu bereichern oder sich in sonst einer Form besser zu machen als andere und solang der Mensch das Konkurrenzverhalten innerhalb seiner Art nicht ablegt, solange wird es Gier geben und solange es Gier gibt, solange wird es die heutigen krankhaften Auswüchse in Wirtschaft und Politik, sowie Krieg und Leid geben.

Wenn das Leben ein Geschenk ist, wüsste ich gern wo man es umtauschen kann.

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Das Leben wäre doch langweilig, wenn alles direkt funktionieren würde, nicht wahr?

Nein wäre es nicht, mich würde es freuen!

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Re: Mein Brief an die Bundeskanzlerin

Ungelesener Beitragvon Lillith » 2. Jan 2016, 02:58

salt hat geschrieben:Ich wäre dafür das diese Silvesterknallerei verboten wird und wer ein solles will der muss es beantragen und zahlen dafür.


WAS ??? :shocked: Verrückt unterm Skalp ? WARUUUUUMMMM ????????


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Re: Mein Brief an die Bundeskanzlerin

Ungelesener Beitragvon Schreiberling » 2. Jan 2016, 03:44

Das geht nämlich erst dann, wenn jeder Arbeitsplatz, der mit 8 Stunden arbeit belegt ist, so viel Geld bringt, dass der Betroffene davon leben kann! Jeder Teilzeitjob anteilig davon bezahlt wird. Es muss sogar so sein, dass die, die einen Arbeitsplatz inne haben, mehr verdienen als der, der nur das Bürgergeld bekommt, um den Anreiz an der Arbeit aufrecht zu erhalten.


Die Idee ist ja, daß jeder Staatsbürger vom Staat eine feste monatliche Summe erhält und was er mehr zum Leben will, muß er selbst verdienen. Das Einkommen setzt sich dann quasi aus diesem Bürgergeld als Sockel und dem übrigen Einkommen als Haube zusammen. Dabei würde dann theoretisch Bürokratie eingespart. (Wobei bei der Lösung 1500 für Alleinstehende 500 für Haushaltsangehörige wohl auch wieder Betrugsversuchen Tür und Tor geöffnet wäre und da die Wohnung unverletzlich ist, hätten die Gerichte und Verwaltung schon mal ordentlich zu tun.)

Die Frage finanzieller Art ist dann letztlich, ob es gelingt, auf diese Weise so viele Steuern einzunehmen, dass das Bürgergeld bezahlt werden kann.

Die für mich erheblichere Frage ist, ob das nicht zu ausgeprägter und weitverbreiteter Faulheit führt, der Markt hat schließlich eine mindestens so disziplinierende Wirkung wie die Arbeitslager der Stalinisten und daß bei 1500, - frei Haus, ohne jede Verpflichtung, eine Arbeit aufzunehmen, doch einige sich damit begnügen würden oder nur bei Bedarf ein paar Euro dazuverdienen würden, liegt auf der Hand. (Ich gehe jetzt mal davon aus, daß wir von 1500 EUR nach heutiger Kaufkraft reden.) Man darf da auch nicht übersehen, daß mit legalisierter Unproduktivität (auch für Leute ohne großes Vermögen), vermutlich irgendwann ein solches Verhalten auch eine zunehmende gesellschaftliche Akzeptanz eintreten könnte. Zumal ja gar nicht gesagt wäre, daß die, die dann nichts Produktives beitragen zwangsläufig auf der faulen Haut liegen. Ich kann mir meine Zeit durchaus ohne Arbeit (ursprünglich: Mühsal, Plag) vertreiben, viele andere wohl auch. Hinzu kommt, daß die Steuerlast durch diese Wohltat dann natürlich noch höher würde und folglich das Einkommen höher besteuert werden müsste. Auch könnten Leute versuchen, sich selbst zu verwirklichen und zwar nicht im Sinne der Idee, sondern indem sie 50 Jahre erfolglos versuchen, den an sich nützlichen angestrebten Studienabschluß zu erhalten oder ein Geschäft eröffnen, weil sie selbständig sein wollen, aber das Geschäft bringt eben nichts ein, was aber dank Bürgergeld verschmerzlich ist, der Dritte hält sich für einen großen Künstler, bloß will seine Bücher oder Gemälde keiner lesen oder sich an die Wand hängen, der Vierte findet seine Erfüllung darin tief in der Nacht in Foren seine Meinung zu posten, weil er so glaubt, die Gesellschaft retten zu können. ;)

Die FDP hat das Bürgergeld ja auch mal vorgeschlagen (oder tut es immer noch), allerdings in niedrigerer Höhe und nicht bedingungslos (Pflicht zur Arbeitsaufnahme), was dann zwar funktionieren würde, aber natürlich den Gedanken ad absurdum führt.

Daß man sich dann (gut, das ist optional) selbst versichern muß etc. halte ich jedenfalls für grundverkehrt. Private Versicherungen sind weniger effizient als öffentlich-rechtliche, weil daran der Betreiber ja noch verdienen will, außerdem gibt es einfach gestrickte oder auch psychisch kranke Menschen usw, die dann am Ende ohne Versicherung dastünden und dann müßte man sie auf Grund unseres Grundgesetzes dennoch medizinisch versorgen.

Aber in Finnland probiert man es ja gerade, sollte bei denen das Experiment funktionieren, dann kann man ja mal weitersehen. Müssen ja nicht alle auf einmal experimentieren.

---------------------

Mein Wunsch an Frau Merkel, ist in ein paar Worten gesagt: Frau Bundeskanzler, Sie haben uns einmal versprochen, Deutschland "dienen" zu wollen, da Ihnen das offenbar im Amte nicht gelingt, ziehen Sie die Konsequenz und treten Sie zurück.
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Re: Mein Brief an die Bundeskanzlerin

Ungelesener Beitragvon Joe12 » 2. Jan 2016, 04:36

Schreiberling hat geschrieben:
Das geht nämlich erst dann, wenn jeder Arbeitsplatz, der mit 8 Stunden arbeit belegt ist, so viel Geld bringt, dass der Betroffene davon leben kann! Jeder Teilzeitjob anteilig davon bezahlt wird. Es muss sogar so sein, dass die, die einen Arbeitsplatz inne haben, mehr verdienen als der, der nur das Bürgergeld bekommt, um den Anreiz an der Arbeit aufrecht zu erhalten.


Die Idee ist ja, daß jeder Staatsbürger vom Staat eine feste monatliche Summe erhält und was er mehr zum Leben will, muß er selbst verdienen. Das Einkommen setzt sich dann quasi aus diesem Bürgergeld als Sockel und dem übrigen Einkommen als Haube zusammen. Dabei würde dann theoretisch Bürokratie eingespart. (Wobei bei der Lösung 1500 für Alleinstehende 500 für Haushaltsangehörige wohl auch wieder Betrugsversuchen Tür und Tor geöffnet wäre und da die Wohnung unverletzlich ist, hätten die Gerichte und Verwaltung schon mal ordentlich zu tun.)

Die Frage finanzieller Art ist dann letztlich, ob es gelingt, auf diese Weise so viele Steuern einzunehmen, dass das Bürgergeld bezahlt werden kann.

Die für mich erheblichere Frage ist, ob das nicht zu ausgeprägter und weitverbreiteter Faulheit führt, der Markt hat schließlich eine mindestens so disziplinierende Wirkung wie die Arbeitslager der Stalinisten und daß bei 1500, - frei Haus, ohne jede Verpflichtung, eine Arbeit aufzunehmen, doch einige sich damit begnügen würden oder nur bei Bedarf ein paar Euro dazuverdienen würden, liegt auf der Hand. (Ich gehe jetzt mal davon aus, daß wir von 1500 EUR nach heutiger Kaufkraft reden.) Man darf da auch nicht übersehen, daß mit legalisierter Unproduktivität (auch für Leute ohne großes Vermögen), vermutlich irgendwann ein solches Verhalten auch eine zunehmende gesellschaftliche Akzeptanz eintreten könnte. Zumal ja gar nicht gesagt wäre, daß die, die dann nichts Produktives beitragen zwangsläufig auf der faulen Haut liegen. Ich kann mir meine Zeit durchaus ohne Arbeit (ursprünglich: Mühsal, Plag) vertreiben, viele andere wohl auch. Hinzu kommt, daß die Steuerlast durch diese Wohltat dann natürlich noch höher würde und folglich das Einkommen höher besteuert werden müsste. Auch könnten Leute versuchen, sich selbst zu verwirklichen und zwar nicht im Sinne der Idee, sondern indem sie 50 Jahre erfolglos versuchen, den an sich nützlichen angestrebten Studienabschluß zu erhalten oder ein Geschäft eröffnen, weil sie selbständig sein wollen, aber das Geschäft bringt eben nichts ein, was aber dank Bürgergeld verschmerzlich ist, der Dritte hält sich für einen großen Künstler, bloß will seine Bücher oder Gemälde keiner lesen oder sich an die Wand hängen, der Vierte findet seine Erfüllung darin tief in der Nacht in Foren seine Meinung zu posten, weil er so glaubt, die Gesellschaft retten zu können. ;)

Die FDP hat das Bürgergeld ja auch mal vorgeschlagen (oder tut es immer noch), allerdings in niedrigerer Höhe und nicht bedingungslos (Pflicht zur Arbeitsaufnahme), was dann zwar funktionieren würde, aber natürlich den Gedanken ad absurdum führt.

Daß man sich dann (gut, das ist optional) selbst versichern muß etc. halte ich jedenfalls für grundverkehrt. Private Versicherungen sind weniger effizient als öffentlich-rechtliche, weil daran der Betreiber ja noch verdienen will, außerdem gibt es einfach gestrickte oder auch psychisch kranke Menschen usw, die dann am Ende ohne Versicherung dastünden und dann müßte man sie auf Grund unseres Grundgesetzes dennoch medizinisch versorgen.

Aber in Finnland probiert man es ja gerade, sollte bei denen das Experiment funktionieren, dann kann man ja mal weitersehen. Müssen ja nicht alle auf einmal experimentieren.

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Mein Wunsch an Frau Merkel, ist in ein paar Worten gesagt: Frau Bundeskanzler, Sie haben uns einmal versprochen, Deutschland "dienen" zu wollen, da Ihnen das offenbar im Amte nicht gelingt, ziehen Sie die Konsequenz und treten Sie zurück.



Naja... Rente könnt man dann einstampfen, h4, was gibts da den noch so... vilt diverse fördermaßnahmen, sowas wie bafög... denn rentner bekämen ja sowiso nen höhren anteil an bürgergeld und h4 sind 400 euro rum aber mehr nicht... ein student oder azubi bräuchte kein bafög mehr da er ja bürgergeld bekäme und ich schätze das liegt auch unter 500 (bafög)...
also wie man es dreht und wendet, wenn man n paar töpfe zusammen legt wäre es weniger kostenintensiv weil einiges wegfiele...

nur sone idee, klar bin ich gegen sozialabbau aber das wäre doch dann sogar sinnvoll und wer mal nen h4 bogen inner hand hatte würde sowas zu schätzen wissen vom bürokratieabbau ganz zu schweigen, richtig umgesetzt hätte es verdammt viele vorteile auch für den bürger, aber genau deshalb würde sowas nie gemacht werden, zudem wäre es gut für die Psyche, mit dem wissen "gut, ich hab zwar keine arbeit aber deshalb gehts mir trotzdem relativ gut" zudem würden sich die verhältnisse am arbeitsmarkt ändern, chefs die ihre arbeiter schlecht behandeln oder behandelt haben säßen auf der straße weil die arbeiter sich sagen "warum soll ich da hin gehen und mich fürn n tritt kaputt ackern"
Solange es möglich ist sich zu bereichern oder sich in sonst einer Form besser zu machen als andere und solang der Mensch das Konkurrenzverhalten innerhalb seiner Art nicht ablegt, solange wird es Gier geben und solange es Gier gibt, solange wird es die heutigen krankhaften Auswüchse in Wirtschaft und Politik, sowie Krieg und Leid geben.

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Nein wäre es nicht, mich würde es freuen!

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