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Author: cherrycurry » 7. Oct 2010, 15:29
Es wurde hier irgendwo gefragt warum die Juden immer verfolgt wurden. Wenn man da keine Antwort bekommt, hat man sich nur an Leute gewandt, die von Geschichte keine Ahnung haben.Da muessen wir weit in der Geschichte zurueckgreifen und um es kuerzer zu halten uns nicht mit zu vielen Einzelheiten und Daten abgeben.Warum wurden die Juden aus dem damaligen Judaea vertrieben?Die Roemer waren damals die Beherrscher Welt und hatten die Voelker vom heutigen Frankreich (damals Gallien), Deutschland und Spanien bis in den Mittleren Osten in ihrer Gewalt, setzten dort ihre Gouverneure ein etc.Immer wieder versuchten Staemme das roemische Joch abzuschuetteln. Den Germanen gelang es schliesslich in der Schlacht vom Teutoburger Walde.Doch nicht zu weit abschweifen.Als die Roemer aus dem den Juden heiligen Tempel in Jerusalem einen Altar fuer Jupiter machten, wurde es den Juden zu viel und sie gingen zur Revolte ueber, die (wenn ich mich genau erinnere) fuenf Jahre andauerte und an deren Schluss die Juden besiegt, in Massen bei den grausamen roemischen 'Spielen' hingerichtet und der Rest groesstenteils aus dem Lande vertrieben wurde.Noch zur Zeit der Roemer bildete sich eine juedische Sekte, deren Anfuehrer die juedische Religion reformieren ohne sie abzuschaffen wollte. Das war Jesus der Nazarener.Alle Anhaenger waren Juden und wenn jemand ihrer Sekte beitreten wollte, musste er erst Jude werden und die juedischen Braeuche einhalten.Es war der juedische Paulus von Tarsus, der Jesus nie angetroffen hatte, der ihm jedoch lange nach dessem Tode in einer Erscheinung begegnet sein sollte, welcher beschloss die Lehre auch unter den Unglaeubigen zu verbreiten. Paulus war bis dahin ein unreligioeser verhasster Steuereinteriber der Roemer gewesen. Danach entwickelte sich diese Sekte, weil sie sich hauptsaechlich an Arme und Sklaven, deren es an der Ueberzahl gab, wandte und ihnen ein Paradies nach diesem trostlosen Erdenleben versprach.Mit Simon Peter - auch ein Jude und der einer der Apostel gewesen sein soll - was nicht sicher ist - beriet Paulus, ob alle die sich der christlichen Religion zuwandten, erst Juden werden und beschnitten werden muessten, und haetten sie anders beschlossen waere die westliche Welt heute juedisch. Doch sie beschlossen, dass sie leichter Anhaenger erwerben koennten, wenn sie sich von der juedischen Religion abwandten.Wenn man die heutigen Afro-Amerikaner mit ihren Vorfahren den Sklaven vergleicht, sieht man wie sie innerhalb etwa 150 Jahren vorangekommen sind. Aehnlich erging es den roemischen Sklaven.Wie vorher erwaehnt, vermehrte sich die neue Religion unter anderm unter den Sklaven. Viele Sklaven waren damals gebildete Leute, die in Gefangenschaft geraten waren, und ihnen vertraute man die Fuehrung zuerst der Haushaltsbuecher, spaeter oeffentlicher Aemter an. Das gewoehnliche Volk konnte nicht schreiben und fuer die Reichen war es eine erniedrigende Arbeit. Die Aemter gingen von Vater zu Sohn, genau wie die Religion und zu Zeiten von Christenverfolgungen konnte viele ihre Gesinnung verbergen. Mit der Zeit nahmen Christen die meisten Aemter ein und hatten grossen Einfluss, so dass sie sich im 4. Jahrhundert an Kaiser Constantin mit dem Ansinnen wenden konnten die christlische Religion zu erlauben. Als dieser dann nachdem er alle seine Ritter hatte Kreuze auf ihre Schilder hatte malen lassen den westroemischen Kaiser Maxentius besiegte, und somit die Herrschaft ueber beide Teile des roemischen Reiches uebernahm, erkannte er die christliche Religion als eine der in Rom gestatteten Religionen an, wobei er selber erst kurz vor seinem Tode diese annahm, damit seine Seele voellig gereinigt im Jenseits ankommen wuerde.Text stammt von Ruven aus dem Widu-Wald
Author: Knuddelbär-balu » 7. Oct 2010, 18:57
Antike JudenfeindschaftDie Großreiche der Antike – Ägypten, Assur, Babylonien, Persien, Griechenland und Rom – versuchten oft, den eroberten Völkern ihre Götter und Kultur aufzuzwingen. Dabei erlaubte der verbreitete Polytheismus ihnen oft einen Synkretismus: Neue Götter wurden in das eigene Pantheon aufgenommen oder man verehrte die alten Götter unter den Namen der Neuen weiter. Antike Religionspolitik war jedoch meist mit dem Gottkönigtum verbunden und von einem Staatskult überwölbt, um die unterworfenen Völker zu vereinheitlichen.Das Judentum sah sich seit seinen Anfängen von fremden Völkern und ihren Göttern bedroht, denn es akzeptierte nur einen Gott als Schöpfer der ganzen Welt (Monotheismus). Die Juden verweigerten sich vielfach dem Polytheismus, Synkretismus und Gottkönigtum der antiken Umwelt und stellten damit die Wertorientierung und politische Einheit antiker Großreiche in Frage. Das führte zu einer Reihe von religiös-politischen Konflikten in und um die Reiche Juda und Israel. So versuchte schon der Seleukide Antiochus IV. um 170 v. Chr., den Zeuskult in Israel zu etablieren. Als dies unter den Makkabäern Widerstand auslöste, versuchte er, die Religion und damit Identität des Volkes Israel auszulöschen.Die neue Weltmacht Rom tolerierte zunächst die eigenständige Religionsausübung des Judentums mitsamt seinem Tempelkult. Doch in der römischen Kaiserzeit entstanden erneut Spannungen, die schließlich zum jüdischen Krieg führten. Er endete 70 n. Chr. mit der Zerstörung des zweiten Jerusalemer Tempels. Damit verlor das Judentum sein religiöses und staatliches Zentrum. 135 nach dem Sieg über Simon Bar Kochba verboten die Römer Juden die Ansiedlung in Jerusalem und hoben die jüdische Teilautonomie in der nun als Syria Palaestina bezeichneten Provinz auf.In der Folgezeit verfestigten sich antijüdische Stereotypen bei gebildeten Römern: Ihnen galten Juden als „Feinde des Menschengeschlechts“ (Tacitus).aus: *** The link is only visible for members, go to login. ***
Judenverfolgung(Allgemein die seit dem Altertum vorkommende Verfolgung von Juden aus religiösen, politischen, sozialen oder wirtschaftlichen Motiven.)Schon früh geriet das jüdische Volk mit seiner strikt monotheistischen Religion in Konflikt mit expandierenden Nachbarvölkern, da es deren Götterwelt ebenso ablehnte wie das in der Antike verbreitete Gottkönigtum. Die Römer, deren Reich Judäa seit dem Jahr 63 v. Chr. angehörte, waren zunächst tolerant, doch in der Kaiserzeit kam es zu Konflikten, die schließlich 70 n. Chr. zur Zerstörung des zweiten Tempels in Jerusalem führten. Die Zerstörung des Tempels bildete den Ausgangspunkt für die weltweite Zerstreuung der Juden (Diaspora). Als Flüchtlinge waren sie immer wieder brutaler Verfolgung ausgesetzt, auch im Römischen Reich, wo sich seit dem 4. Jahrhundert das Christentum durchsetzen konnte....Quelle: *** The link is only visible for members, go to login. ***
Die erste als Staat christianisierte Nation war, so zumindest die Tradition, Armenien: die ersten Missionare, die Apostel Judas Thaddäus und Bartholomäus hatten dort angeblich schon in der Mitte des 1. Jahrhunderts gepredigt und es entstand eine Untergrundkirche. Um 301 kam es dann nach einigen dramatischen Ereignissen, an denen Christen aus der Untergrundkirche beteiligt waren, durch die Bekehrung des Königs Trdat III. zur Proklamation des Christentums als Staatsreligion.Die Christianisierung des Imperium Romanum zog sich, anders als die Überlieferung suggeriert, über Jahrhunderte hin und war erst am Ende der Spätantike (um 600) weitgehend abgeschlossen, auch wenn alle nichtchristlichen Religionen bereits kurz vor 400 verboten worden waren.Eine herausragende Rolle in der frühzeitlichen Missionierung von Mitteleuropa um das 6. Jahrhundert spielten iro-schottische Mönche, sowie die Einflüsse Roms. Sie wurde unter anderem vorangetrieben durch die Missionare Gallus, Columban, Bonifatius und Kilian, wobei diese Tätigkeit keinesfalls als ungefährlich zu gelten hatte. Karl der Große besiegte um 800 die Sachsen in Norddeutschland, und erließ in der Capitulatio de partibus Saxoniae Vorschriften wie z.B.: * 8. Sterben soll, wer Heide bleiben will und unter den Sachsen sich verbirgt, um nicht getauft zu werden oder es verschmäht, zur Taufe zu gehen. * 21. Wer Gelübde nach heidnischem Brauch an Quellen, Bäumen oder Hainen darbringt oder nach heidnischem Brauch opfert und ein Gemeinschaftsmahl zu Ehren der Götzen veranstaltet, zahlt als Edeling 60, als Friling 30, als Late 15 sol. Und wenn er das Geld nicht hat, soll er es im Dienste der Kirche abarbeiten.Wann die Christianisierung einer Region oder einer Gruppe abgeschlossen war und ab wann die vorchristlichen Kulte nur noch in Brauchtum und Aberglaube fortbestanden, lässt sich in der Regel kaum exakt bestimmen....aus: http://de.wikipedia.org/wiki/Christianisierung
Author: Google » 7. Oct 2010, 18:57
Author: cherrycurry » 8. Oct 2010, 03:18
Es wird behauptet, dass der Antisemitismus schon mindestens seit der Zeit der Sklaverei Israels in Aegypten bestehe, das hatte jedoch nichts mit Antisemitismus zu tun, sondern war im schlimmsten Fall Ausbeuterei um die so wichtigen Pyramiden oder aehnliches zu bauen. Moderne Archeologen sind jedoch gemaess Funden zu der Ansicht gekommen, dass die Arbeiter die daran bauten, bezahlt und gut ernaehrt waren. Ausserdem beginnen Historiker, inklusiv juedische, an der Echtheit der ueberlieferten Exodusgeschichte in der Bibel zu zweifeln. Unter anderem berichten die Hieroglyphen viel, doch erwaehnen nirgendwo das Volk Israel, welches wahrscheinlich schon zu dieser Zeit das sogenante Kanaan mit den Kanaanitern teilte und nie in Aegypten ansaessig war.Doch darueber streiten noch die Gelehrten.Zwar wurden die Bewohner Judas nach Babylon verschleppt, doch fuehrten sie dort ein voellig freies Leben, das nur einmal durch ein versuchtes Pogrom unterbrochen wurde, welches jedoch der babylonische Koenig rigoros unterdrueckte. Auch hier kann man nicht von Antisemitismus reden.Der Antisemitismus wie er ab dem 4.Jahrhundert herrschte, war ein Produkt der Kirche – wohlgemerkt nicht der christlichen Religion, sondern derer die die Fuehrung dieser Religion uebernommen hatten.Leider muss ich bei diesem Artikel stark ueber die Kirche herziehen, anders geht es nicht, wenn man das Entstehen des Antisemitismus betrachten will. Das Folgende ist nicht die juedische Perspektive sondern beruht nur auf Fakten die allen Historikern bekannt sind, ueber die man in ernsthaften historischen Schreiben lesen kann, die jedoch keineswegs auf diese Weise in den Schulen und ganz gewiss nicht im Religionsunterricht gelehrt werden.Wenn man dort ueberhaupt ueber die Opfer in aller Welt – nicht nur der Juden – lehrt, werden diese als teuflige Feinde Christi dargestellt, die mit Hilfe Gottes vernichtet werden mussten.Ich will jedoch vorneweg nehmen, dass in unserer Zeit da die Kirche keine weltliche Gewalt oder Politik ausuebt, weltliche Machtsuchende an ihr das Interesse verloren haben, so dass sie sich endlich in den Haenden von Idealisten befindet,die sich bemuehen die Suenden der Vergangenheit gutzumachen.Wenn eine Ideologie durch den Kampf ihrer Anhaenger an die Macht kommt, werden derer Fuehrer bald von Machtsuchenden verdraengt, die dann die Ideologie anders deuten und zu ihren Zwecken verwenden. So war die originale Idee des Kommunismus gewiss nicht das was daraus wurde.Gerade hatte die christliche Kirche im 4. Jahrhundert unter Konstantin I. die Verfolgungen ueberstanden, als sie begann Andersglaubige zu verfolgen, und zwar in den eigenen Reihen!Ueber das Wesen Christi gab es zwei Ansichten: Die der Arianer, welche in - rohen Zuegen -besagte, dass Gott einzig und sein Sohn seine Kreatur sei, also nicht Gott selber. Unter sich hatten sie ausserdem ueber das Wesen Gottes viele verschiedene Deutungen.Die Vertreter der Heiligen Dreieinigkeit dagegen sahen in Gott, Sohn und Heiligem Geist drei Personen, die aus einer Substanz bestanden.In der Bibel wird davon nichts erwaehnt und die neue Kirche dichtete sich ihre Dogmen zusammen.Kaiser Konstantin I rief das erste Konzil von Nicea ein, wo ein vorlaufiger Beschluss gegen den Arianismu stimmte. Der Kaiser drohte mit schweren Strafen fuer die Verbreitung des arianschen Glaubens. Arianer wurden verbannt und auf den Besitz von arianischen Schriften stand die Todesstrafe.Der Nachfolger Konstantins, Kaiser Theodosius wollte den nicht endenden Streitereien ein Ende machen indem er das Konzil von Konstantinopel zusammenrief, das darueber endgueltig zu entscheiden hatte.Die Vertreter der Dreieinigkeit vertraten die Mehrheit und Anhaenger anderer Lehren galten von da an als “Ketzer”, die zu bestrafen waren.Es it hier nicht der Ort ueber das lange Hin – und Her, bei welchem einmal die eine Richtung anschliessend die andere ueberlegen war, zu schreiben und die obige allgemeine Beschreibung sollte fuer dieses Thema genuegen. Jedenfalls setzte sich schlussendlich die Dreifaltigkeit durch und der Arianismus wurde bis zu seinem Verschwinnden verfolgt.Auch gebe ich nur ungefaehre Daten an, da ich sonst immer wieder googeln muesste. Schliesslich ist dies hier kein Geschichtsunterricht, sondern nur eine Klaerung wie es zu den Judenverfolgungen kam.Von: Ruven aus dem Widu-Wald
Author: Knuddelbär-balu » 8. Oct 2010, 13:26
Was mich wundert, über die "Dreieinigkeit" wurde in der christlichen Kirche verhandelt? Die Kirche hat sich ihre Dogmen selbst zusammengebastelt?
(Heilige) Dreifaltigkeit, Dreieinigkeit oder Trinität (lat. trinitas ‚Dreizahl‘) bezeichnet in der christlichen Theologie die Wesens-Einheit von Gott Vater, Gott Sohn (Jesus Christus) und Gott Heiliger Geist. Sie werden als drei Personen oder Hypostasen, nicht aber als drei Substanzen aufgefasst. Motive aus biblischer Überlieferung, früher Gebets- und Redeweise und theologischer Begriffsbildung aufnehmend, wird eine formelle Trinitätslehre ab dem 4. Jahrhundert ausgebildet. Mit unterschiedlichen Akzenten wird eine Dreieinigkeit heute von fast allen christlichen Glaubensgemeinschaften vertreten....*** The link is only visible for members, go to login. ***
Author: cherrycurry » 9. Oct 2010, 02:34
Aus alle dem was ich gelesen habe ist es mir nicht leicht herauszufinden wer von den Kirchenvaetern oder roemischen Kaisern das was man heute als Antisemitismus versteht startete.Pater J. Pawlikoski schreibt, dass der Autor des Evangeliums von Johannes den Grundstein legte, indem er die Juden mit “Dunkelheit” und dem Teufel vergleicht. Dieser Vergleich wurde schliesslich im Mittelalter Passionsspielen einverleibt und foerderte den Hass unter der Bevoelkerung.Es gab schon eine Art Antisemitismus in der Antike. Doch hier ist dieser Name, der erst spaeter von einem Christen gepraegt wurde, ueberhaupt nicht angebracht. Es war reiner Antijudaismus und war nicht auf grundlose Hasstiraden aufgebaut, sondern auf der Tatsache, dass die Juden sich weigerten die roemischen Kaiser als Goetter anzuerkennen und sogar nicht den Goettern selber opfern wollten. Es war damals Sitte, dass alle Voelker Europas die Goetter anderer Staaten voll anerkannten und da fielen die Juden mit ihrem einen unsichtbaren Gott besonders unangenehm auf.Niemand weigerte sich damals von Buergern anderer Religionen eingeladen zu werden, ausser den Juden, welche sich strikt an die Gesetze betreffs Nahrung hielten und deswegen nicht bei anderen essen konnten.Die Juden weigerten sich auch zu der Zeit in andere Gruppen hineinzuheiraten, was ihnen auch uebel genommen wurde.Hier kann man sagen, dass der Hass gegen die Juden zumindest einen Grund hatte, im Gegensatz zu den Geruechten die von den Christen verstreut wurden, von denen das groesste Paradox eine der ersten Geruechte enthielt: Dass die Juden das ungesauerte Brot fuer das Pessachfest mit Christenblut backen wuerden.Das so geheiligte letzte Abendmahl Christi fand wahrscheinlich zu Pessach statt, und wenn nicht, hat Jesus der gar nicht vorhatte eine neue Religion zu gruenden, dieses sicher gefeiert.Also haette er da mitgemacht!Heute ist es ganz klar, dass die anderen Luegen die ueber Juden verbreitet wurden hassvolle Erfindungen waren. Eine der wichtigsten war, dass sie die Brunnen vergiftet haetten um die pest zu erzeugen. Heute ist klar was fuer Luegen das waren aber sie legten den Grundstein fuer den Judenhass und die Erfindung weiterer Luegen, zu denen jeder kleine Nichtsnutz seine eigenen Ideen dazusteuern konnteVon Ruven aus dem Widu-Wald
Author: Knuddelbär-balu » 9. Oct 2010, 12:14
Jesus hatte gar nicht vor eine neue Religion zu gründen? Aber er hat den Menschen die wahren Werte gezeigt,...
Author: Google » 20. May 2012, 00:19
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