Im Beitrittsgebiet wird der Männerüberschuß zum Problem

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Im Beitrittsgebiet wird der Männerüberschuß zum Problem

Ungelesener Beitragvon Schreiberling » 11. Jan 2017, 23:40

http://www.focus.de/finanzen/news/frust ... 79564.html

Nur eine Frage, warum machen wir das jetzt uch noch zum gesamtdeutschen Problem? Wobei die Autorin offenbar soweit nicht denken konnte oder wollte...
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Re: Im Beitrittsgebiet wird der Männerüberschuß zum Problem

Ungelesener Beitragvon darkhexlein » 12. Jan 2017, 07:08

Muss man sich das überhaupt als eigenes Problem annehmen oder sollte es (wenn selbst nicht betroffen) nicht einfach abhaken? Ich seh das nicht so verbissen.
Die Guten sind eh alle verheiratet oder schwul. Der Rest ist verbittert geschieden oder lebt von H4 und sucht nur ein warmes Nest. Was "ich" aber nicht verschuldet hab - also - Schwamm drüber. Es steht täglich viel Mist in der Klatschpresse [muah]
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Re: Im Beitrittsgebiet wird der Männerüberschuß zum Problem

Ungelesener Beitragvon Jacko » 12. Jan 2017, 10:03

[überleg] Das "geschieden" steht jetzt bei dir im Text, als ob das ein "Brandmal" ist... [ok]

Wenn man die Entwicklung der Vorgehensweisen der Medien in den letzten 30 Jahren zurück verfolgt, kommt es heute um so mehr auf Schlagzeile und somit auf Auflage, Zuschauer oder Zuhörer an und immer weniger auf den Inhalt der Nachrichten. Von daher kann ich auch die Rufe "Lügenpresse" verstehen, weil immer mehr Fakenachrichten und aufgeputschte Klaatschnachricten die Runde machen und immer weniger echte Tatsachenmeldungen. Schaut doch blos mal die Bulervardsendungen, es ist viel wichtige zu wissen, ob Königin xy ein Pubs im Bauch rumfährt und Paris Hilton mal wieder keinen BH trägt (Wozu auch???) als dass in der Politik im Land oder EU weitreichend die Rechte Beschnitten werden und keinen interessiert es.
"Die Summe der Interligenz auf dem Planeten ist eine Konstante, aber die Bevölkerung wächst"
(Jean-Luc Picard)


Ich schlaf nicht gern auf weichen Daunen;
denn statt des Märchenwaldes Raunen
hör ich im Traume all die kleinen
gerupften Gänslein bitter weinen.
Sie kommen an mein Bett und stöhnen
und klappern frierend mit den Zähnen,
und dieses Klappern klingt so schaurig...
Wenn ich erwache, bin ich traurig.

Heinz Erhardt
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Re: Im Beitrittsgebiet wird der Männerüberschuß zum Problem

Ungelesener Beitragvon samsa » 12. Jan 2017, 12:35

So ganz unproblematisch ist ein Männerüberschuss eben nicht. Je stärker derselbige, umso geringer die Geburtenraten, was bekanntlich eine Reihe weiterer Probleme nach sich zieht. Die Frustration bei der Partnersuche aufgrund des eingeschränkten Angebots kann sich in sozialen Spannungen entladen, zumal es gerade die unterprivilegierten Gruppen sind, die unter dem Mangel am stärksten leiden. Besonders gefährlich wird es bei einem Überschuss von jungen Männern - hier sind potenziell negative soziale Folgen bis hin zu Bürgerkriegsszenarien statistisch gut belegt (Youth Bulge).
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Re: Im Beitrittsgebiet wird der Männerüberschuß zum Problem

Ungelesener Beitragvon Schreiberling » 12. Jan 2017, 14:39

Danke Samsa.

Muss man sich das überhaupt als eigenes Problem annehmen


Stell Dir mal vor, der Fürsorgeempfänger hat kein Geld für die Prostituierte und will aber trotzdem unbedingt den Beischlaf. Daß er seine Bedürfnisse dann gegen den Willen der Frauen befriedigt, wo sich eine Gelegenheit bietet, ist nicht unwahrscheinlich und je stärker sich das Mißverhältnis verschiebt, desto größer werden dementsprechende Gefahren. Und dieser Männerüberschuß droht dank der Migrationspolitik jetzt für ganz Deutschland und zwar mit Männern, deren Sozialisierung und Verhältnis zu Frauen doch ein anderes ist.

hier sind potenziell negative soziale Folgen bis hin zu Bürgerkriegsszenarien statistisch gut belegt (Youth Bulge).


Macht ja theoretisch auch Sinn, um den Männerüberschuß abzubauen.
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Re: Im Beitrittsgebiet wird der Männerüberschuß zum Problem

Ungelesener Beitragvon darkhexlein » 13. Jan 2017, 08:56

- doppelt -
Zuletzt geändert von darkhexlein am 13. Jan 2017, 08:57, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Im Beitrittsgebiet wird der Männerüberschuß zum Problem

Ungelesener Beitragvon darkhexlein » 13. Jan 2017, 08:57

darkhexlein hat geschrieben:
Jacko hat geschrieben:[überleg]


Es ist ein Unterschied, ob man sich persönlich kennt oder "nur" aus dem Netz [muah]
Die in meinem Umfeld lebenden geschiedenen Männer - sind durchweg sture und konstant Frauen kritisierende vom Leben enttäuschte Idioten. Zyniker, biestig guckend. Alles kontrollieren müssen und sich ungefragt klugsch... einmischen müssen. Zwangsverhalten. u.a. - Weil Männer fleißiger sind und auch sauberer putzen und und und ... Schubkastendenken.
Ich nehm bei Dir gerne die von mir gestern offen gelassene Hintertür: Man muss nicht alles persönlich nehmen [blumen] [muah]
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Re: Im Beitrittsgebiet wird der Männerüberschuß zum Problem

Ungelesener Beitragvon darkhexlein » 13. Jan 2017, 08:59

Schreiberling hat geschrieben:Danke Samsa.

Muss man sich das überhaupt als eigenes Problem annehmen


Stell Dir mal vor, der Fürsorgeempfänger hat kein Geld für die Prostituierte und will aber trotzdem unbedingt den Beischlaf.


Es gibt auch etliche weibliche Fürsorgeempfänger - man kann sich zusammentun. Gleiche Interessen [PL]
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Re: Im Beitrittsgebiet wird der Männerüberschuß zum Problem

Ungelesener Beitragvon salt » 13. Jan 2017, 13:38

schön wärs, aber spielen werdens das nicht.
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Re: Im Beitrittsgebiet wird der Männerüberschuß zum Problem

Ungelesener Beitragvon Schreiberling » 13. Jan 2017, 18:12

darkhexlein hat geschrieben:
Schreiberling hat geschrieben:Danke Samsa.

Muss man sich das überhaupt als eigenes Problem annehmen


Stell Dir mal vor, der Fürsorgeempfänger hat kein Geld für die Prostituierte und will aber trotzdem unbedingt den Beischlaf.


Es gibt auch etliche weibliche Fürsorgeempfänger - man kann sich zusammentun. Gleiche Interessen [PL]
Also nix mit Gewalt und gegen den Willen von jemandem [hehe]


Aber nur, wenn zahlenmäßig Gleichgewicht zwischen den Geschlechtern herrscht und nicht, wenn es wesentlich mehr Männer als Frauen gibt und durch die Abwanderung der jungen Frauen und die Zuwanderung der jungen Männer (Asylanten) herrscht gerade in der jungen Generation ein gewaltiges Mißverhältnis. Zumal es genetisch bedingt sowieso etwas mehr junge Männer als junge Frauen gibt.
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