Deutschland in 50 bis 100 Jahren

Hier dreht sich alles um das politische Weltgeschehen.

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Deutschland in 50 bis 100 Jahren

Ungelesener Beitragvon samsa » 29. Apr 2017, 17:17

https://www.tichyseinblick.de/gastbeitr ... utschland/

Sehr guter Artikel eines Informatikers in "Tichys Einblick", der zwar relativ lang ist, aber plausibel darlegt, in welche Richtung sich Deutschland wohl entwickeln wird. Ich kann der Analyse nur zustimmen und würde sogar noch weiter gehen: statt Inseln der Selbstbehauptung, die der Autor noch in Ost- und Süddeutschland vermutet, sehe ich einen allgemeinen Niedergang Europas und vielleicht auch der USA. Da bleibt nicht viel übrig. Aber das kann man sehen wie man will.

Einige Zitate:

In spätestens 50 Jahren werden die Deutschen im eigenen Land in der Minderheit sein und bei den Kindern sogar deutlich unter 20% liegen. Das ist einfache Mathematik und lediglich die Zeiträume dafür sind unsicher. Wie viele von den Zuwanderern sich wann als Deutsche verstehen werden, ist nicht kalkulierbar.


Die genauen Zahlen auf viele Jahre berechnet muss ich schuldig bleiben, aber klar ist, dass Deutschland sich zu einem Vielvölkerstaat entwickelt, was es meiner Kenntnis nach in dieser Form noch nie gegeben hat.


In Zukunft wird die deutsche Gesellschaft geprägt von Einwanderung über Asyl aus meist islamischen Ländern, Schwarzafrika und Armutsmigration aus Osteuropa. Im Gegenzug wandern von den Deutschen etwa 30% eines Jahrgangs aus – meist Qualifizierte oder Begüterte. Deutschland hat bereits jetzt die zweithöchste Steuerbelastung der Arbeitnehmer weltweit und bietet dafür immer weniger Sicherheit und Infrastruktur.


Ich gehe davon aus, dass die deutsche Regierung mit der Zeit so wenig Durchgriff haben wird, dass sich einige Teile des Landes de facto selbst regieren. Wenn weniger als die Hälfte der Einwohner überhaupt Deutsch sprechen und keiner geregelten Arbeit nachgehen, werden sogar Fliehkräfte in Richtung Austritt aus Deutschland wirksam werden.
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Re: Deutschland in 50 bis 100 Jahren

Ungelesener Beitragvon Jacko » 29. Apr 2017, 17:46

Oh je, Prognosen über 50 oder 100 Jahre. Nee, da steckt ja in der aktullen Bildzeitung noch mehr Wahrheit...

Hätte 1980 irgendjemand daran gedacht, dass 2000 Deutschland vereint ist? Hätte 1980 irgendjemand an den aktuellen Handywahn, Internet und 50 Fernsehprogramme gedacht? Wir schaffen es kaum über die nächsten 10 Jahre halbwegs plausible Vorhersagen zu machen, aber hier soll über 50 und 100 Jahre eine Aussage passen? Nee, das ist mir soweit her geholt.

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Was fallen dir für Szenarien für die Zweitausendzehner ein? Ausser dem Feinstaub und Dieselskandal...
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Re: Deutschland in 50 bis 100 Jahren

Ungelesener Beitragvon Schreiberling » 29. Apr 2017, 18:15

Sehr guter Artikel eines Informatikers in "Tichys Einblick", der zwar relativ lang ist, aber plausibel darlegt, in welche Richtung sich Deutschland wohl entwickeln wird.


Vermutlich nützten Plausibilität und überlegene Argumente nichts, so lange es nicht gelingt, den Empfänger auch emotional anzusprechen.

Der Autor schreibt:
Die politische Landschaft besteht aus mehr Parteien als früher, wurde aber zunehmend von „linken“ Idealen geprägt mit folgenden Charakteristiken [...]


Stimmt auch, ich frage mich nur, warum es die politische Rechte seit Jahren nicht zustandebringt, eine wirksame Gegenpropaganda aufzuziehen. In Zeiten des Internets hätte man doch die Möglichkeit, Fakten als Animationsfilm aufzubereiten und auf verschiedenen Plattformen bereitszustellen. Man müßte viel stärker mobilisieren.
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Re: Deutschland in 50 bis 100 Jahren

Ungelesener Beitragvon Joe12 » 29. Apr 2017, 18:21

@Jacko:

Nun, die derzeitigen Entwicklungen und der letzten jahre werden sich verstärken, Zuwanderung (daraus resultierend möglicherweise Spannungen), Personalmangel in bestimmten Bereichen, ausuferndes Finanzwesen (Spielbanken), früher oder später zusammenbruch der wirtschaft (es gibt kein unendliches wachstum, und ich beziehe es auch nicht unbedingt auf nächstes jahr sondern vilt 10 oder 15 jahre oder so irgendwann), usw.

Dafür muss man kein Einstein sein. Es geht schon sehr lange in diese Richtung.
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Re: Deutschland in 50 bis 100 Jahren

Ungelesener Beitragvon samsa » 29. Apr 2017, 18:34

Oh je, Prognosen über 50 oder 100 Jahre. Nee, da steckt ja in der aktullen Bildzeitung noch mehr Wahrheit...

Prognosen auch über lange Zeiträume sind sinnvoll, um gegenwärtige Politik zu evaluieren. Der Autor sagt nicht, dass es so kommen wird - er sagt, dass es wahrscheinlich so kommen wird, wenn die Politik keinen Kurswechsel erfährt. Diese Art der strategischen Politik war einmal gang und gäbe, bevor sich die Merkelsche Hü-und-Hott-Taktiererei durchsetzte.

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Manche Schlussfolgerungen sind eine mathematische Notwendigkeit. Der größte Teil der Analyse des Autors stützt sich auf eine Hochrechnung der Zuwanderung unter Einbeziehung von Fertilitätsunterschieden und der gleichzeitigen Abwanderung. Da braucht man wirklich kein Hellseher zu sein, um sich die Konsequenzen auszumalen. Natürlich kann man gegensteuern, aber genau darum geht es ja: jetzt ist vielleicht der letzte Zeitpunkt, an dem ein Gegensteuern noch möglich ist, und die Maßnahmen müssen danach bemessen werden, ob sie die prognostizierten Gefahren abwenden oder nicht.
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Re: Deutschland in 50 bis 100 Jahren

Ungelesener Beitragvon Jacko » 29. Apr 2017, 21:01

Ja und nein. Ja, man muss gewisse Überlegungen machen, doch welchen Sinn haben diese, wenn schon minimale Änderungen und Beeinflussungen weit aus größere Folgen haben können? Ich gebe auf solche Szenarien nichts. Eine Überlegung bis in 5 Jahren wäre völlig ausreichend. Oder geh einfach an den Zeitpunkt zurück, einen Tag, bevor Merkel sagte, alle Flüchtlinge sollen kommen. Ein Satz, eine Aussage, und alles ist aber sowas von durchgemischt. Deswegen sind solche Überlegungen so idiotisch wie eine Wettervorhersage für die nächsten 3 Monate.
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Re: Deutschland in 50 bis 100 Jahren

Ungelesener Beitragvon samsa » 29. Apr 2017, 21:27

Auf gewisse Weise sind Prognosen auf lange Zeiträume einfacher als auf kurze. Bestimmte Faktoren kann man hochrechnen - das ist keine Magie, sondern Mathematik gepaart mit soziologischen und wirtschaftlichen Grundkenntnissen. Da bleibt natürlich eine Restunsicherheit, aber diese ist bei einer seriösen Prognose konkret benennbar. Prognosen pauschal zu verwerfen mit der vagen Hoffnung, es könne ja auch irgendwie ganz anders kommen, ist dagegen alles andere als seriös. Das ist dann eher Aberglaube, nämlich das Hoffen auf ein Wunder.

Und wie gesagt: es geht dem Autor nicht darum, zu sagen, was geschehen wird, sondern darum, was geschehen wird, wenn sich die Politik nicht ändert. Das schließt ein Wunder ja bereits von vornherein aus. Die Funktion ist eine andere, als du ihr unterstellst. Beurteilt wird hier nicht die Zukunft, sondern die Gegenwart.

Wenn er es ganz wissenschaftlich korrekt hätte machen wollen, dann hätte er natürlich noch stärker mit Zahlen arbeiten und diese durch Quellennachweise belegen müssen. Außerdem hätte er verschiedene Szenarien unter verschiedenen Ausgangsbedingungen entwerfen müssen. Aber es ist ja auch keine Studie, sondern eine begründete Dystopie.
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Re: Deutschland in 50 bis 100 Jahren

Ungelesener Beitragvon Joe12 » 29. Apr 2017, 21:36

Das ist ja auch ein Problem mit ihr, heute so, morgen anders und übermorgen ganz anders. War ja bei der energiewende auch so, heute unterstützen wir atomkraftwerke und geben ihnen die möglichkeit uns auszunehmen, wenn wir uns nicht an ihre regeln halten, die sie auf den regierungstisch geknallt haben morgen geht son ding an die decke (den rattenschwanz der damit zusammen hing spar ich mir jetzt mal) und plötzlich heißt es ja ne, doch keine kernkraftwerke mehr, und promt tritt vattenfall auf den plan. So reagiert merkel doch schon von anfang an, wien pubertäres mädel mit stimmungsschwankungen.

@Samsa: ebend du hast eine entwicklung die in der Vergangenheit begonnen hat, siehst den aktuellen verlauf und im groben die bestimmenden faktoren, weißt in etwa wie die sich im groben verhalten werden und es zuvor schon haben und kannst daraus ableiten wie die entwicklung weiter verlaufen wird wenn nicht plötzlich was passiert was das verhalten ändert.
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Re: Deutschland in 50 bis 100 Jahren

Ungelesener Beitragvon Jacko » 29. Apr 2017, 22:16

Samsa, ich verwerfe Prognosen nicht grundsätzlich, ich bemängle nur die Zeiträume. Auch wenn ich verstehe, was du ausdrücken willst, dürfen auch für solche Berechnungen nicht uneingeschränkt die Zahlen weitergerechnet werden, denn die Unschärfe nimmt mit dem Zeitraum überproportional zu.

Wären die Parteien jede für sich richtig Linientreu, dann könnte ich es so einigermaßen noch mittragen, aber gerade die Unstimmigkeiten innerhalb der Parteien lassen doch so lange Zeiträume kaum überdecken. Schon ein Hü-Hott kann doch gravierende Folgen haben, die dann bereits nach vier Jahren ganz anders aussehen. Und diese vier Jahre würde ich ja fast noch als Gegenwart durchgehen lassen.

Prognosen ja, aber bitte überlegter. Siehe meine Beispiele, die klar auferlegen, wie schnell sich alles wandelt. Und man weiß, dass es sich wandelt, somit finde ich es noch weniger Hilfreich! Ungefähr so, als ob ich sagen würde, Lilly ist bald Millionärin, was sind schon 100 000 Monate, bei 10 Euro monatlich...
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Re: Deutschland in 50 bis 100 Jahren

Ungelesener Beitragvon samsa » 29. Apr 2017, 22:47

Dann betrachte es doch nicht als Prognose, sondern als Gedankenspiel: was passiert, wenn...
Ein paar Dinge sind doch unbestreitbar wahr:

- Der Anteil an Migranten wächst kontinuierlich an.
- Der Anteil an "autochthonen Deutschen" schrumpft.
- Mit Armutsmigration korrelieren Kriminalität und Sozialausgaben.
- Hochqualifizierte wandern nicht zu, sondern sogar eher ab.

Jetzt kann man überlegen, was für Folgen diese simplen Tatsachen haben werden. Oder man kann überlegen, welche Szenarien aus welchen politischen Maßnahmen folgen könnten.

Solche Überlegungen grundsätzlich mit dem Argument zu verwerfen, dass man das nicht sicher wissen könne, halte ich für ein Eingeständnis von Hilflosigkeit. Eine Politik, die auf langfristige Strategie verzichtet, ist kopflos und lässt sich wie eine Nussschale von den Gezeiten treiben. Genau das ist aber auch, was wir derzeit erleben (vorausgesetzt, es steckt keine andere Strategie dahinter).
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