Funktioniert "Zurück zu alter Größe"?

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Funktioniert "Zurück zu alter Größe"?

Ungelesener Beitragvon Heinzz » 11. Dez 2016, 11:29

Hallo

"Ein Land stark machen wie es früher mal war", scheint ja bei manchen Wahlkämpfern mit nationalistischer Prägung,
eine Aussage zu sein, mit der man auch bei Abstimmungen und Wahlkämpfen punkten kann.

Geht so was theoretisch?

Ändert sich nicht die Welt ständig und man muß im Rahmen dieser Entwicklung richtige Schritte gehen?
Kann man, wie es manch ein Wahlkämpfer erklärt, verlorengegangene Arbeitsplätze wieder ansiedeln,
also Industrien wieder ins Land holen, die dann profitabel arbeiten, und auch Kunden finden,
die die Produkte dann zum kalkulierten Preis kaufen?
Ist es günstig sich an früheren militärischen Machtpositionen zu orientieren und das Militär entsprechend auszustatten?

Ist so eine Aussage die alte Größe verspricht ehrlich gemeint, oder romantisiert sie irgend eine frühere Zeit, die auch nicht besser war oder gar schlechter?
Haben wir Heute andere Herausforderungen wie Früher und sollten eher danach schauen was in der Zukunft möglich ist?

Gruß
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Re: Funktioniert "Zurück zu alter Größe"?

Ungelesener Beitragvon Lillith » 11. Dez 2016, 16:23

Ist so eine Aussage die alte Größe verspricht ehrlich gemeint, oder romantisiert sie irgend eine frühere Zeit, die auch nicht besser war oder gar schlechter?

An eine "Romantisierung" hab ich in dem Moment auch gedacht.
Es ist schon so: welche "alte Größe" genau ist eigentlich gemeint ?

Haben wir Heute andere Herausforderungen wie Früher und sollten eher danach schauen was in der Zukunft möglich ist?

Ja, genau so. Wie denn auch anders ?


"Ein Land stark machen wie es früher mal war", scheint ja bei manchen Wahlkämpfern mit nationalistischer Prägung,
eine Aussage zu sein, mit der man auch bei Abstimmungen und Wahlkämpfen punkten kann.


Mit dem Slogan "Das Land stark zu machen" wollen allerdings nicht nur Parteien "nationalistischer Prägung" punkten, das ist doch ein Wahlkapfslogan, der auch seitens der CDU und überhaupt gern genutzt wird, ich meine, wer will das Land in dem er regieren will schon bewusst schwächen ? Den würde doch niemand wählen.

Der Zusatz " so wie es früher mal war" den könntest du, Heinz, mal ganz explizit einer deutschen Partei zuordnen, welche hat denn so was kommuniziert und in welchem Zusammenhang ?
(Mal abgesehen von Trump, weil der steht ja den USA vor )
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Re: Funktioniert "Zurück zu alter Größe"?

Ungelesener Beitragvon Heinzz » 11. Dez 2016, 17:54

Lillith hat geschrieben:Der Zusatz " so wie es früher mal war" den könntest du, Heinz, mal ganz explizit einer deutschen Partei zuordnen, welche hat denn so was kommuniziert und in welchem Zusammenhang ?
(Mal abgesehen von Trump, weil der steht ja den USA vor )

Beim Schreiben dieses Beitrag habe ich schon an den US-Wahlkampf und an die Brexit-Abstimmung gedacht.
In Deutschland fällt mir die AfD mit ihrer Euro-Einstellung ein, weil hier auch die DM als Möglichkeit gesehen wird.
Oft wird auch gefordert das der Nationalstaat mehr entscheiden soll wie die EU.
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Re: Funktioniert "Zurück zu alter Größe"?

Ungelesener Beitragvon Schreiberling » 11. Dez 2016, 18:16

Kann man, wie es manch ein Wahlkämpfer erklärt, verlorengegangene Arbeitsplätze wieder ansiedeln,
also Industrien wieder ins Land holen, die dann profitabel arbeiten, und auch Kunden finden,
die die Produkte dann zum kalkulierten Preis kaufen?


Das ist doch im Grunde ganz einfach, Zölle erhöhen, die Enfuhr kontingentieren, so daß die inländischen Industrien einen quasi garantierten Absatz haben und dann siedeln sich in der Branche alsbaldigst entsprechende Betriebe an, um die Lücke im Angebot auszugleichen. Nehmen wir mal an, die Einfuhr ausländischer Bekleidung wird gedeckelt, dann werden natürlich wiedermehr Hemden, Hosen, Kleider, Anzüge usw. im Land genäht, weil die Leute nicht nackt herumlaufen wollen.

Die Frage ist halt, ob man mit den daraus sicher bzw. möglicherweise resultierenden Konsequenzen leben will.


Ist es günstig sich an früheren militärischen Machtpositionen zu orientieren und das Militär entsprechend auszustatten?


Kommt darauf an, würde ich sagen. Sich an einem Bismarck zu orientieren, wäre wohl nicht ganz verkehrt, es mit Hitler zu halten sicher schon, um nur mal bei Deutschland zu bleiben.

Ansonsten denke ich, daß niemand einfach nur frühere Zeiten kopieren will, sondern vielleicht den Geist und den relativen Wohlstand einer besseren Vergangenheit wieder aufleben lassen möchte.
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Re: Funktioniert "Zurück zu alter Größe"?

Ungelesener Beitragvon Lillith » 11. Dez 2016, 19:14

Heinzz hat geschrieben:
Lillith hat geschrieben:Der Zusatz " so wie es früher mal war" den könntest du, Heinz, mal ganz explizit einer deutschen Partei zuordnen, welche hat denn so was kommuniziert und in welchem Zusammenhang ?
(Mal abgesehen von Trump, weil der steht ja den USA vor )

Beim Schreiben dieses Beitrag habe ich schon an den US-Wahlkampf und an die Brexit-Abstimmung gedacht.
In Deutschland fällt mir die AfD mit ihrer Euro-Einstellung ein, weil hier auch die DM als Möglichkeit gesehen wird.
Oft wird auch gefordert das der Nationalstaat mehr entscheiden soll wie die EU.


Nicht nur die Politiker innerhalb der AFD sehen den Euro kritisch. Und man sollte sich dahingehend die Argumente anhören. Daran ist übrigens nichts verwerflich, man darf den Euro kritisch betrachten, das hat nichts mit rechtem Populismus zu tun, das haben Etliche schon weit vor der Gründung der AFD kritisiert.
Hans-Werner Sinn zum Beispiel hält den Euro für einen historischen Fehler und kann es begründen.

Du und ich können zu dieser Thematik lediglich die verschiedenen Positionen verfolgen, ich maße mir nicht an einen erfahrenen Ökonomen hier belehren zu wollen.

Wenn wir also auf die AFD hinsichtlich ihrer Anti-Euro-Einstellung kritisch verweisen, dann müssten wir eigentlich auf sämtliche Eurokritiker schlechthin verweisen und die Argumente derer stichhaltig widerlegen können.
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Re: Funktioniert "Zurück zu alter Größe"?

Ungelesener Beitragvon samsa » 11. Dez 2016, 20:56

dann müssten wir eigentlich auf sämtliche Eurokritiker schlechthin verweisen und die Argumente derer stichhaltig widerlegen können.

...was umgekehrt aber auch bedeuten würde, dass man die Argumente aller Befürworter stichhaltig widerlegen können müsste, wenn man deren Einstellungen kritisch sieht.
Die Wahrheit ist doch, dass keiner von uns genug Ahnung von Finanzpolitik hat, um das überhaupt kompetent beurteilen zu können.
Glück ist nur echt, wenn es geteilt wird (Christopher McCandless)
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Re: Funktioniert "Zurück zu alter Größe"?

Ungelesener Beitragvon Lillith » 11. Dez 2016, 21:32

samsa hat geschrieben:
dann müssten wir eigentlich auf sämtliche Eurokritiker schlechthin verweisen und die Argumente derer stichhaltig widerlegen können.

...was umgekehrt aber auch bedeuten würde, dass man die Argumente aller Befürworter stichhaltig widerlegen können müsste, wenn man deren Einstellungen kritisch sieht.
Die Wahrheit ist doch, dass keiner von uns genug Ahnung von Finanzpolitik hat, um das überhaupt kompetent beurteilen zu können.


Ja, genau so ist es. Uns fehlt es allemal an Kompetenz.

Deswegen finde ich es kurzsichtig die EU-kritische AFD in dieser Frage auf ihre wie auch immer geartete Prägung schlicht zu reduzieren.
Die Leute, die sich in dieser Partei zu der Thematik entsprechend positioniert haben, haben eine Meinung und Argumente.
Wer für die EU und für den Euro ist, von denen die auch Ahnung von diesem wirren Geflecht haben, können sich argumentativ äussern, ich und wir hier alle, könnnen es nicht in dem Maße, ich jedenfalls kann es sicher nicht.
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Re: Funktioniert "Zurück zu alter Größe"?

Ungelesener Beitragvon Heinzz » 12. Dez 2016, 09:40

Dieses Zurück (zum Nationalstaat, zur DM) würde doch nicht unbedingt einen früheren Status herstellen.
Was wäre dann das Ziel, eine harte Währung, ohne darüber zu jammern das die Währung zu hart ist?
Wenn sich früher zu DM-Zeiten darüber beschwert wurde das die harte Währung die Exportwirtschaft behindert,
wie soll man das ausgleichen? Stärkt man dann den nationalen Binnenmarkt derartig das hier durch verstärkten Absatz ein Ausgleich stattfindet?

Diese DM-Befürwortung, ist die eigentlich ernst gemeint?
Man muß ja davon ausgehen das es jetzt so ist wie es ist, eine Änderung erhebliche Probleme bedeuten kann.
Ich glaube nicht das Euro-Kritiker wirklich raus wollen.
Sie führen die Fehler an die Früher gemacht wurden, sagen wie man es besser machen hätte sollen,
kritisieren die Politik der EZB, aber wirklich raus würden die (glaub ich) nicht gehen.

Man kann ja gut damit punkten wenn man den Nationalstaat als Opfer darstellt.
Die eurokritische Opposition kann sich als Retter erklären und harte Maßnahmen fordern.
Während Regierungen und das EU-Parlament an der europäischen Integration arbeitet, kritisiert die Opposition Nachteile die sichtbar werden.
Aber Blick in die Zukunft zeigt doch das ein jeder europäische Nationalstaat an Bedeutung verlieren wird.
Wenn Länder wie China und Indien sich entwickeln werden die enorm an Bedeutung bekommen, was jeden europäischen Staat noch bedeutungsloser werden läßt.

Ist es nicht wichtig wenn der Euro dann als Macht gegen solche riesigen Volkswirtschaften dagegen halten kann?
Da müssen eben Euroraum-Länder ihre Reformen durchziehen was auch zig Jahre dauern können,
aber dann kann auch der Euro als Wirtschaftsmacht dagegen halten.
Mit was kann man dann besser verhandeln DM, Schilling, Franc, .... oder mit dem Euro?

Hat ein Zurück nicht auch seinen Preis?
Und wirds dann wirklich besser?
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Re: Funktioniert "Zurück zu alter Größe"?

Ungelesener Beitragvon Lillith » 12. Dez 2016, 10:04

Das Problem, oder besser eines der Probleme die angeführt werden ist aber gerade das Dilemma, dass Länder in die Eurozone aufgenommen wurden, die ansich schwach sind/ damals schon waren und nun zusehen müssen nicht total den Bach runter zu gehen, siehe Griechenland, Italien, u.v.a.......Da ist einfach zuviel rumgewerkelt worden und Voraussetzungen wurden ignoriert, na ja, all der ganze Kremel halt.
Mit finanzschwachen Ländern, die ständig von Deutschland aufgefangen werden müssen, kann man auf Dauer den Euro nicht stabilisieren.

Das sehen inzwischen viele ein und denken über geeignete Reformen und Stabilisierungsmöglichkeiten nach. Wie man die Kuh vom Eis kriegt, sozusagen. Und da hat halt jeder seine Meinung dazu und Ideen.

Man kann ja gut damit punkten wenn man den Nationalstaat als Opfer darstellt.

Also erst mal, wer stellt denn den "Nationalstaat" als Opfer dar ? Is doch Quatsch.

Und ausserdem war jedwede Opposition, weil nicht Regierung, immer groß mit der Raffel dabei, ist ja auch verhältnismäßig einfach, wenn man keine Entscheidungen treffen muss.
Das war aber schon immer so, auch schon als die CDU oder streckenweise die SPD noch eine deutliche Mehrheit hatten ( Kohl-Zeiten ).
Die Opposition hat immer eine laute Klappe, das ist nicht allein bei der AFD so, das ist IMMER so, bei ALLEN Parteien die sich in Opposition befinden.

Und es ist ja auch richtig so gewisse Punkte zu kritisieren, durchaus, hey, das ist Demokratie, sei froh drum, sonst hätten wir ne Diktatur, nur in so einer darfst du nicht kritisieren bzw. gibt es erst gar keine Opposition.
Also.

Klar hat alles seinen Preis, ich weiß nicht was passieren würde wenn man die EU auflöst und den Euro abschafft, keine Ahnung. Vielleicht hätte man es gar nicht erst so weit kommen lassen sollen, haben ja viele davor gewanrt.

Die EU aufzulösen soll auch gar nicht der Plan sein, eine Reform ist angedacht und das wird sicher auch irgendwann kommen.

Schaun wir mal.
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Re: Funktioniert "Zurück zu alter Größe"?

Ungelesener Beitragvon Jacko » 12. Dez 2016, 10:56

Den gern angesprochenen "Schritt zurück" ist wie die "gute, alte Zeit". Man hat aus der Vergangenheit die guten Punkte noch genau vor Augen, aber die damals schlechten Punkte, die verdrängt man. Udn genauso ist es auch hier, ja, man erinnert sich noch gern an die D-Mark und wie angesehen sie war, doch die ganzen Schwierigkeiten im Handel, Kursschwankungen und Umrechnungen, die haben die Bürger am Wenigsten mitbekommen, das betraf ja nur die Firmen.

Und so würde es auch passieren, wenn wir die EU auflösen würden und die D-Mark wieder einführen. Das Essen im Restaurant wird dadurch nicht billiger werden, das Benzin sowieso nicht, und auch die Marktstellung wird sich dadurch nicht verbessern. Im Gegenteil, in vielen Bereichen wird es erhebliche Verschlechterungen bringen, an denen sich viele Mittelständler die Zähne ausbeissen werden und Konkurs anmelden müssten. Jedes Jahr ziehen zum Beispiel über 20 000 Menschen nach Österreich, um dort zu studieren oder über den Winter zu arbeiten. Dies wäre alles nicht mehr so einfach möglich.

Daher ist es immer sehr leicht gesagt, früher wars besser.

Kleines Beispiel: Denkt mal darüber nach, was unsere Eltern immer als besser gesehen haben. Gehen wir heute nur 30 Jahre zurück und denken mal darüber nach, was es an technischen Erungenschaften da nicht gab.
"Die Summe der Interligenz auf dem Planeten ist eine Konstante, aber die Bevölkerung wächst"
(Jean-Luc Picard)


Ich schlaf nicht gern auf weichen Daunen;
denn statt des Märchenwaldes Raunen
hör ich im Traume all die kleinen
gerupften Gänslein bitter weinen.
Sie kommen an mein Bett und stöhnen
und klappern frierend mit den Zähnen,
und dieses Klappern klingt so schaurig...
Wenn ich erwache, bin ich traurig.

Heinz Erhardt
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