Linke Solidarisierung

Hier dreht sich alles um das politische Weltgeschehen.

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Re: Linke Solidarisierung

Ungelesener Beitragvon Lillith » 15. Jul 2017, 21:59

Man hätte sich das also durchaus auch einfach nur sparen können aber dann hätte man sich eben auch erspart mal kräfftig auf dieses linke Pack einzuschlagen.

Was hätte man sich sparen können ? Die Gegendemo von der Demo abzuspalten ? Und statt dessen ? beide Gruppen aufeinander los lassen ?

Oder soll man glauben die Linken Gegendemonstranten wären nicht auf die Rechten Demonstranten losgegangen ?

Wogegen haben die Rechten eigentlich demonstriert ?
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Re: Linke Solidarisierung

Ungelesener Beitragvon g_b_w » 15. Jul 2017, 22:02

@ Lillith dann muß ich erst mal noch versuchen genau herauszufiltern auf was für Fragen du eigentlich eine Antwort von mir haben wolltest.

ich hatte schon versucht so wie ich das was du geschrieben hattest, interpretiert hatte, darauf entsprechend Antworten zu haben.
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Re: Linke Solidarisierung

Ungelesener Beitragvon Lillith » 15. Jul 2017, 22:11

g_b_w hat geschrieben:@ Lillith dann muß ich erst mal noch versuchen genau herauszufiltern auf was für Fragen du eigentlich eine Antwort von mir haben wolltest.

ich hatte schon versucht so wie ich das was du geschrieben hattest, interpretiert hatte, darauf entsprechend Antworten zu haben.


Hm...irgendwie ist das für mich nicht so klar geworden.

Also, ich hatte gefragt:

Was für Ziele möchtest du denn gern erreichen ?

Hier stelle ich mir vor, dass du zunächst eins deiner Ziele definierst, für welches du demonstrieren würdest. Als Beispiel nannte ich den kommunistischen Gedanken, also eine Änderung der Staats- und Wirtschaftsform. Ich denke als linker Aktivist ist man für sowas.
Deshalb schrieb ich

Ich denke du möchtest zunächst einmal globale Gerechtigkeit finanzieller Art ? Also bist du ein Anhänger des kommunistischen Gedankens ?


Dann fragte ich:

a) Wie stellst du dir persönlich jene Veränderungen vor die passieren müssten

b) hältst du es für realisierbar, dass sie passieren könnten ?

c) hast du selbst Ideen WIE diese Ziele zu realisieren wären ?


Ich fügte erklärend hinzu

zu b) Du musst sie für realisierbar halten, da es sonst keinen Sinn machen würde für unrealisierbare Ziele zu demonstrieren.
zu c) Du musst Ideen haben, weil sich ansonsten ein Protest ebenfalls nicht sinnvoll anfühlen würde.
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Re: Linke Solidarisierung

Ungelesener Beitragvon g_b_w » 15. Jul 2017, 22:20

Das war ein Aufmarsch von der DVU oder von der NPD ich weiß es selber garnicht mehr genau quer durch Rosenheim.

Eine ziemlich breite Anzahl von Straßennazis vor Allem mit im Gepäck also die mit den Glatzen und den Bomberjacken und ein paar Obergruppenführern mit anschließender Kundgebung alle vor einem Rednerpult versammelt naja was werden die wohl wollen darüber möchte ich mich jetzt nicht zu sehr im Detail beschäfftigen...

Was man sich hätte sparen können ist man hätte sich diese einfach nur überflüssige Knüppelaktion gesamt sparen können.

Die Demonstration selbst lief soweit auf beiden Seiten friedlich ab man hatte sich gegenseitig beschimpft und sich verbal an den Kopf geworfen das man die jeweilig gegenteiligen Meinungen nicht akzeptiert und als das ganze vorbei war ging man wieder nach Hause und sehr viel mehr ist dort im Grunde nicht passiert weder bei den linken noch bei den rechten.

Hätte es eben diese Knüppelaktion nicht gegeben wäre die ganze Sache komplett körpergewaltfrei nur eben lediglich nicht verbalgewaltfrei abgelaufen.
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Re: Linke Solidarisierung

Ungelesener Beitragvon g_b_w » 15. Jul 2017, 22:43

Es entstand durch eben diese “Polizeiaktion“ lediglich eine vorübergehende Sicherheitslücke weil kurze Zeit darauf sich linke und rechte dann erstmal ohne Polizei direkt gegenüberstanden um es mal aus polizeilicher Sicht gesehen zu schildern.
Das war genau das was die Aktion aus polizeilicher Sicht gesehen brachte.
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Re: Linke Solidarisierung

Ungelesener Beitragvon g_b_w » 15. Jul 2017, 23:06

Ok jetzt verstehe ich was du meintest Lillith ich dachte deine Fragen wären eher speziell auf den G20 Gipfel bezogen daher meine auf den G20 Gipfel bezogenen Antworten...

ich werde versuchen das zu beantworten aber dazu muß ich meinen Kopf erst wieder neu zusammenordnen...

Kann also noch etwas dauern...

Also zunächst mal es gibt da natürlich schon auch Unterschiede nicht jeder linke ist grundsätzlich für die selben Dinge oder geht immer die gleiche oder ähnlich gleiche Linie...
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Re: Linke Solidarisierung

Ungelesener Beitragvon g_b_w » 15. Jul 2017, 23:48

ich mache mir eigentlich derzeit nicht oder weniger Gedanken die ideale Staatsform zu finden sei diese nun demokratisch oder kommunistisch oder ein bisschen was von beidem oder wie genau auch immer.

Über die Jahre hinweg ist mir eigentlich egal geworden wie man eine Staatsform jeweils nennt.

Solange wir versuchen zu erreichen eine gute eine positive eine sozial gerechte eine vernünftige Staatsform zu erreichen.

Jedenfalls keine diktatorische keine nazionalsozialistische keine kapitalistische keine korrupte keine sozial ungerechte keine in der Bürger nur Werkzeuge für mächtige werden keine in der die Natur nicht interessiert auch keinen Polizei und oder Militärstaat auch keine in dem immer nur die selben Menschen ihr Leben lang wie verrückt robotten müssen nur vor allem die mächtigen davon profitieren usw. und oder weiteres aus meiner Sicht eher negatives mehr...

ich versuche statt dem eher einfach Themenbereiche zu finden wo ich mir dann sage jawohl hier ist es angebracht aktiv zu werden bzw. springen mir diese mit unter auch regelrecht ins Gesicht.

Das ist noch keine komplette Antwort auf die Fragen aber ich denke jetzt geht es zumindest eher in die richtigen Richtungen...
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Re: Linke Solidarisierung

Ungelesener Beitragvon Schreiberling » 16. Jul 2017, 04:40

samsa hat geschrieben:Es ist letztlich unerheblich, ob die Randalierer links waren oder nicht. Ein Gewaltausbruch wie in Hamburg konnte erst auf dem Nährboden gedeihen, den linke Politik über Jahrzehnte bereitet hat. Mit ihrem noch immer latent marxistischen Gefasel von "Unterdrückung", mit ihrem undifferenzierten Gebrauch von Begriffen wie "Faschismus" und "Rassimus", mit ihrer Kapitalismusfeindlichkeit, mit ihrer Idealisierung antibürgerlicher Gegengesellschaften, haben linke Politiker und Aktivisten eine strukturelle Systemfeindlichkeit bewusst und gezielt gefördert. Gewalt wird von Teilen der Linken schon längst als "Widerstand" verbrämt; das, was in Hamburg passiert ist, passiert in kleinerem Maßstab an jedem 1. Mai in deutschen Großstädten. Wenn sich unpolitische Idioten solchen Gewaltorgien anschließen, dann ist das im Endergebnis auch ein Produkt linker Politik.


Ich halte den Kapitalismus zwischenzeitlich auch für kritikwürdig - freilich von einem konservativen Standpunkt - und muß an die Trabrennplatzrede von Engelbert Dollfuß denken. Mir ist Dollfuß zwar zu katholisch-klerikal und daß sein Regime dann praktisch dann auch nicht mehr war als eine Interessenvertretung jener Gruppen, die ihn zu unterstützen bereit waren,will ich gar nicht erst in Abrede stellen. Aber die darin vertretene These einer liberal-kapitalistischen Entgeistigung und einer Schaffung eines Nährbodens für radikale Strömungen wie den Marxismus, weil der einzelne eben seine Macht (auch Geldmacht) frei nach seinen Interessen einsetzen kann und eben Teile der Bevölkung doch unterdrückt sind, scheinen mir schon berechtigt. Dort wo der Staat nicht sachwaltend als ausgleichende Autorität über den verschiedenen Gruppeninteressen steht, sondern sich vorwiegend bestimmten Interessengruppen andient, da kommt es zum Unfriede. Der Kapitalismus ist keine tragfähige Grundlage eines Gemeinwesens - wobei ich natürlich hiermit nicht das Recht auf Privateigentum in Frage stellen und die Sozialisierung fordern will. Der einzelne soll aber eben auch Pflichten haben und als Unternehmer durchaus auch in der Pflicht stehen, der Gemeinschaft etwas zu geben, die ihm sein Eigentum garantiert.

Der Kapitalismus ist in erster Linie Vertragsfreiheit, also haben diejenigen Teile der Bevölkerung, die über das Kapital verfügen, die Freiheit eben zu entscheiden, mit wem und mit wem nicht sie Verträge schließen wollen. Das merkt dann der einzelne bei der Suche nach einer Arbeitsstelle oder Wohnung usw. möglicherweise schon sehr deutlich. Die soziale Marktwirtschaft federt individuelle Härten nur ab, aber sie versucht nicht die grundlegende Lösung wie der autoritäre Korporatismus oder auch das sozialistische Experiment.

Die Frage, ob sich erbrachte Leistung lohnen muß, ist davon zu trennen, für mich ist das selbstverständlich. Kapitalismus ist für mich aber die rücksichtsloseste Ausnützung der Beschäftigten unter rein ökonomischen Gesichtspunkten. Als Unternehmer kann ich aber zu einem gewissen Grade auch anders, ich muß nicht mit meiner Putzfrau um jede Minute und jeden Cent feilschen und wenn sie mal krank ist, kann ich ihre Vertretung ebenso behandeln ohne Überlegungen anzustellen, ob ich bei einer Vertretung nicht rücksichtsloser sein kann, weil sie ja eh nur für einige Tage/Wochen da ist oder ob ich sie doch gut behandeln sollte, weil die andere ja auch mal länger ausfallen könnte.
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Re: Linke Solidarisierung

Ungelesener Beitragvon Jacko » 16. Jul 2017, 07:43

Lillith hat geschrieben:
Man hätte sich das also durchaus auch einfach nur sparen können aber dann hätte man sich eben auch erspart mal kräfftig auf dieses linke Pack einzuschlagen.

Was hätte man sich sparen können ? Die Gegendemo von der Demo abzuspalten ? Und statt dessen ? beide Gruppen aufeinander los lassen ?

Oder soll man glauben die Linken Gegendemonstranten wären nicht auf die Rechten Demonstranten losgegangen ?

Wogegen haben die Rechten eigentlich demonstriert ?


Manchmal denke ich, das wäre die einzige Möglichkeit, damit sich unsere Polizisten, die oft genug dafür Ihre Gesundheit riskieren, nicht ins Sperrfeuer geraten. Warten bis es im "Großen Kreis" ruhiger wird und dann rein und einsammeln. Und jeden per Fallschirm auf einer einsamen Insel abwerfen, dann könne die dort mal über Ihr tun nachdenken und erfahren, wie es ist, wenn sie nicht die Umgebung haben, in der sie leben.

Niedergeknüppelt.... wärst du, G_W_B niedergeknüppelt worden wärst du nicht mehr aufgestanden. Zudem würde mich brennend interessieren, wie "höflich" vorher gefragt wurde, warum ihr nicht auch abbiegen dürft...

@ Schreiberling
Der Kapitalismus ist ganz sicher überholungsbedürftig, weil die wirtschaftlichen Grenzen erreicht sind und die Rohstoffe endlich. Es muss sich in den nächsten Jahren gravierend was verändern, damit nicht das komplette System kollabiert. Nur haben die oberen 10 Prozent noch nicht verstanden, dass es zwar schön ist, wenn sie großzügig Ihr Geld für gute Zwecke ausgeben, jedoch ihre Geschäfte die Mehrheit weiter schädigen bis zum Totalausfall. Doch ob wir das noch erleben können, frage ich mich so manches Mal...
"Die Summe der Interligenz auf dem Planeten ist eine Konstante, aber die Bevölkerung wächst"
(Jean-Luc Picard)


Ich schlaf nicht gern auf weichen Daunen;
denn statt des Märchenwaldes Raunen
hör ich im Traume all die kleinen
gerupften Gänslein bitter weinen.
Sie kommen an mein Bett und stöhnen
und klappern frierend mit den Zähnen,
und dieses Klappern klingt so schaurig...
Wenn ich erwache, bin ich traurig.

Heinz Erhardt
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Re: Linke Solidarisierung

Ungelesener Beitragvon Lillith » 16. Jul 2017, 11:01

ZDF
Hier mal ganz interessant über die öffentlich-rechtiche Medienmanipulation des Polizeieinsatzes beim G20-Gipfel:

Das ZDF-Video vermittelte aggressive Polizisten, die auf friedliche grüne Demonstranten während des G20-Gipfels einprügeln. Doch in der ungeschnittenen Version von „ARTE“ zeigte sich die Situation völlig anders dar. Der Filmschnitt und die „Entsorgung“ der entscheidenden mittleren Sequenz sorgten für diesen falschen Eindruck, dem man eine Zufälligkeit kaum zu unterstellen vermag.

Im Anschluss kommen ausschließlich Demo-Teilnehmer zu Wort, die sich über das Vorgehen der Polizei beklagten, berichtet die „Junge Freiheit“. Das Video wurde vom ZDF am Montag via Twitter verbreitet.


http://www.epochtimes.de/politik/deutsc ... .html?fb=1


Seht euch unbedingt BEIDE Videos an, unbedingt !!!
Warum macht das ZDF so etwas ?

Und jetzt sag mir noch mal irgendeiner was von wegen arme Demonstranten und böse Polizei. Der Drops is gelutscht !
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