Mißtrauen gegen politische Veränderungen

Hier dreht sich alles um das politische Weltgeschehen.

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Re: Mißtrauen gegen politische Veränderungen

Ungelesener Beitragvon Lillith » 30. Apr 2017, 15:33

[ahm] Dann berichte uns doch bitte, sobald du eine nette Flüchtlingsfamilie bei dir aufgenommen hast, von den schönen Erfahrungen mit ihnen. [aa
Teile mit ihnen dein behagliches Heim, dein Restgeld am Ende des Monats und mach mit ihnen eine Tour durch deine schöne friedvolle ländliche Heimat in deinem Cabrio. [aa
Oder übernimm eine Patenschaft.
Bitte beteilige dich aktiv an den Kosten, beteilige dich an den Hilfsaktionen.
Es ist sicher kein Einschnitt in deinem Leben sondern wird es sicher bereichern. [ahm]

Ach so, noch ein Insider-Tip: meide die Großstädte, dort ist es nicht besonders gemütlich. Keine Ahnung warum, aber hier treiben sich viel zu viele Kriminelle rum.
Da du ein Cabrio hast, brauchst du glücklicher Weise nicht die U-Bahnen zu benutzen, die nicht mehr sicher sind, schon gar nicht um gewisse Uhrzeiten.
Sicherheitshalber ist dennoch zu empfehlen in den deutschen putteligen Dörfchen zu bleiben, wo die Welt noch halbwegs in Ordnung ist, zwischen Quellbach und Moospflänzchen ( wenn man ganz leise ist, dann kann man vielleicht sogar ein paar Schlümpfe sehen).
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Re: Mißtrauen gegen politische Veränderungen

Ungelesener Beitragvon Joe12 » 30. Apr 2017, 16:50

@Jacko:

Ja, ich denke auch, dass dies deine Sichtweise ändern würde. Probier es doch einfach mal, in dem du dir ne Grenze setzt an Geld welches du zur Verfügung hast und versuch dann damit auszukommen nachdem rechnerisch alles nötige abgezogen wurde(d.h. dir bliebe nur dieses übrig für einen Monat). In einem gewissen Umfang geht das.
2 oder 3 Monate wären dafür sicher ausreichend, und solang es deinen Job nicht beeinflusst.
Am Ende sparst du möglicherweise sogar etwas Geld, das du dann in dein Hobby stecken könntest.
Und dann bedenke noch das es einige leute gibt die mehrere Jobs machen müssen um über die Runden zu kommen.
Solange es möglich ist sich zu bereichern oder sich in sonst einer Form besser zu machen als andere und solang der Mensch das Konkurrenzverhalten innerhalb seiner Art nicht ablegt, solange wird es Gier geben und solange es Gier gibt, solange wird es die heutigen krankhaften Auswüchse in Wirtschaft und Politik, sowie Krieg und Leid geben.

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Re: Mißtrauen gegen politische Veränderungen

Ungelesener Beitragvon Jacko » 30. Apr 2017, 17:36

Trotz meiner Überlegung: Meine Schwester mit Schwager betreuen seit Anbeginn zwei syrische Familien. Beides junge Ehepaare mit je zwei Kinder. Eine Familie ist jetzt erst vor Kurzem umgezogen nach Frankfurt, die Andere ist immer noch "auf dem Land". Alle können mittlerweile für die kurze Zeit sehr gut Deutsch sprechen, die Kinder sind in Kindergarten und Schule und haben guten Anschluß gefunden. Die Mutter hat nach kurzer Rücksprache und Diskussion mit ihrem Mann das Kopftuch abgelegt mit der Begründung, sie wolle nicht gleich am Kopftuch abgestempelt werden.

Im Flüchtlingsheim in Esslingen geht es sehr freundlich und umsichtig zu. Ich habe dazu selber die Pressesprecherin der Polizei aufgesucht und gefragt, was an den Aussagen, es würde dort nur gesoffen werden, dran ist. Antwort: Nichts! Es gab dort seit mehr als einem Jahr nur einmal einen Polizeieinsatz, der sich aber vor Ort aufklärte und alles im Sand verlief.

300 m von mir entfernt werden seit Dezember 6 Häuser gebaut, in die 12 Familien aus Syrien einziehen sollen, mit dabei die junge Syrerin, die ich über die Dolmetscherin hier aus dem Dorf kennen gelernt hatte zusammen mit ihren beiden Kindern, die in Syrien mit ansehen mussten, wie ihr Vater brutalst umgebracht wurde. Eine junge Frau, die das Kopftuch auch nur noch locker über den Kopf trägt, fleissig deutsch lernt und sobald es gestattet ist, im Pflegeheim arbeiten will.

In Anbetracht dieser drei Fälle einschließlich Umfeld fällt es mir halt eben nicht so leicht, so viel Schlechtes zu sehen. Vor allem glaube ich, war die Kriminalität vor dem Zuzug der Flüchtlinge nicht wesentlich geringer als heute. In Brennpunkten sicherlich, Gesamthaft eher nicht.

Vielleicht könnt Ihr jetzt etwas mehr verstehen, dass ich nicht so einfach in das Rohr schreien kann, diese Menschen würden eine Bedrohung darstellen.

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Re: Mißtrauen gegen politische Veränderungen

Ungelesener Beitragvon samsa » 30. Apr 2017, 20:32

Leute, Einzelfälle sagen doch überhaupt nichts aus. Was sollen wir denn daraus lernen? Manche Syrer sind nett und manche sind kriminell? Na Hallelujah, was für eine Erkenntnis. Die Zahlen sprechen eben eine klare Sprache: sogenannte "Flüchtlinge" sind weit (!) überproportional kriminell (siehe z.B. hier in anschaulichen Grafiken), allerdings sind offenbar einzelne Extrem-Intensivtäter für einen Großteil der Fälle verantwortlich. Die anderen verhalten sich gesetzeskonform. Dass das die "Mehrheit" ist, sollte auch keinen überraschen - ich weiß auch nicht, warum das immer so betont werden muss - denn es gibt wohl kein Volk auf der Welt, dessen Bevölkerungsmehrheit kriminell ist. Trotzdem: den netten, integrationsbereiten, gebildeten Syrer, der hier einfach nur friedlich mit seiner Familie leben will gibt es natürlich, aber die Gefahr, dass ein Syrer kriminell ist, ist statistisch höher als bei einem (autochthonen) Deutschen.

Abgesehen von der Kriminalität gibt es aber weitere Probleme: Terroristische Schläfer, von denen niemand weiß, wieviele unter den sogenannten "Flüchtlingen" sind, konservative bis fundamentale Moslems, für die die Scharia wichtiger ist als das Gesetz (das sehen übrigens auch 47% der Türken so), archaische Frauenbilder, patriarchale Familienstrukturen, kein Anreiz zur kulturellen Integration, weit unterdurchschnittlicher Bildungsstandard mit daraus folgender hoher Arbeitslosen- und sogar Analphabetenquote... das alles lässt sich mit Zahlen belegen. Und da mag die Nachbarsfamilie noch so nett sein: Fakten sind Fakten.
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Re: Mißtrauen gegen politische Veränderungen

Ungelesener Beitragvon Lillith » 30. Apr 2017, 21:40

Vor allem glaube ich, war die Kriminalität vor dem Zuzug der Flüchtlinge nicht wesentlich geringer als heute. In Brennpunkten sicherlich, Gesamthaft eher nicht.


https://www.tagesschau.de/inland/krimin ... k-109.html


Die Hemmschwelle für Gewalttaten in Deutschland sinkt offenbar wieder. So ist die jahrelang rückläufige Gewaltkriminalität deutlich gestiegen, um 6,7 Prozent auf 193.542 Fälle im vergangenen Jahr. Das geht aus der Polizeilichen Kriminalstatistik für 2016 hervor, die der "Welt am Sonntag" vorab vorliegt. Morgen wird sie von Bundesinnenminister Thomas de Maizière offiziell präsentiert.

Ein Hauptgrund dafür sei, dass gefährliche und schwere Körperverletzungen erheblich zugenommen haben, um 9,9 Prozent auf 140.033 Fälle. Insbesondere Jugendliche fallen häufiger bei Gewaltkriminalität auf, die Kriminalstatistik verzeichnet bei ihnen einen Anstieg um zwölf Prozent auf 22.646 Tatverdächtige. Bei der gefährlichen und schweren Körperverletzung wurde ein Plus um 16,5 Prozent auf 18.156 jugendliche Verdächtige registriert.




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Re: Mißtrauen gegen politische Veränderungen

Ungelesener Beitragvon Schreiberling » 1. Mai 2017, 00:35

Ines Laufer schreibt in dem von Samsa verlinkten Artikel:

Ich weiß offen gestanden nicht, was mich mehr ängstigt. Diese besorgniserregenden Entwicklungen an sich oder das politische, mediale und allgemeine Desinteresse – ja geradezu Lethargie – mit dem diese zur Kenntnis genommen werden.


Meines Erachtens haben wir das gewaltige Problem, daß keinerlei Chancengleicheit hinsichtlich der Beeinflussung der öffentlichen Meinung besteht, einmal die geballte Politik- und Medienmacht hinter der migrationsfreundlichen Propagaganda und dann auch noch die Privilegierung, daß migrationsfreundliche Lügenpropaganda straffrei verbreitet werden darf, aber migrationskritische oder gar migrationsfeindliche mit dem scharfen Schwert des Strafrechts bekämpft wird.

Nehmen wir nur die höhere Kriminalität, jeder darf ohne ein Mindestmaß an Recherche behaupten, daß die Asylanten nicht krimineller seien als Deutsche, obschon es gegenwärtig (füge ich mal sicherheitshalber hinzu) ersichtlich nicht stimmt. Würde man dahingen fiktiv wahrheitswidrig behaupten, Asylanten seien krimineller, so wäre eine Verurteilung wegen Volksverhetzung zumindest nicht ausgeschlossen. Die Pro-Asyl-Propaganda darf also ungestraft ihr genehme Unwahrheiten herausposaunen, aber alle Kritiker müssen jedes Wort auf die Goldwaage legen. Ähnlich liegen die Verhältnisse auch, wenn sich jemand im Ton vergreift. Der Minderheitenschutz mutiert so quasi zu einer Waffe gegen diejenigen, die sich als Vertreter der Interessen des deutschen Volkes sehen.
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Re: Mißtrauen gegen politische Veränderungen

Ungelesener Beitragvon Joe12 » 1. Mai 2017, 02:20

Alternativ wird halt mit der Nazikeule geschwungen. Auch wenn die eigentlichen Schuldigen schon lange unter der Erde liegen oder es früher oder später werden wie auch mitläufer. Etwas was noch in 100 Jahren gemacht wird, auch wenn es ungerechtfertigt ist.
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Re: Mißtrauen gegen politische Veränderungen

Ungelesener Beitragvon Jacko » 1. Mai 2017, 07:27

Lillith hat geschrieben:
Vor allem glaube ich, war die Kriminalität vor dem Zuzug der Flüchtlinge nicht wesentlich geringer als heute. In Brennpunkten sicherlich, Gesamthaft eher nicht.


https://www.tagesschau.de/inland/krimin ... k-109.html


Die Hemmschwelle für Gewalttaten in Deutschland sinkt offenbar wieder. So ist die jahrelang rückläufige Gewaltkriminalität deutlich gestiegen, um 6,7 Prozent auf 193.542 Fälle im vergangenen Jahr. Das geht aus der Polizeilichen Kriminalstatistik für 2016 hervor, die der "Welt am Sonntag" vorab vorliegt. Morgen wird sie von Bundesinnenminister Thomas de Maizière offiziell präsentiert.

Ein Hauptgrund dafür sei, dass gefährliche und schwere Körperverletzungen erheblich zugenommen haben, um 9,9 Prozent auf 140.033 Fälle. Insbesondere Jugendliche fallen häufiger bei Gewaltkriminalität auf, die Kriminalstatistik verzeichnet bei ihnen einen Anstieg um zwölf Prozent auf 22.646 Tatverdächtige. Bei der gefährlichen und schweren Körperverletzung wurde ein Plus um 16,5 Prozent auf 18.156 jugendliche Verdächtige registriert.




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Ach....also keine finanzielle Unterstützung ? Dachte ich mir.


Und was sagen uns die Zahlen? Eine Schwankung der Kriminalität, für die natürlich nur die Flüchtlinge schuld sind. Ohne die wäre das nie passiert!

Was du dir so alles denkst....
Kleidung, Spielsachen und Unterstützung in meiner Freizeit ist also so gesehen keine finanzielle Unterstützung? Stimmt, es ist viel einfacher , einen Zwanziger in eine Dose zu stecken und so das Gewissen zu beruhigen...
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Re: Mißtrauen gegen politische Veränderungen

Ungelesener Beitragvon samsa » 1. Mai 2017, 11:04

Und was sagen uns die Zahlen? Eine Schwankung der Kriminalität, für die natürlich nur die Flüchtlinge schuld sind. Ohne die wäre das nie passiert!

Ähm, Flüchtlinge sind bis zu 20 Mal krimineller als Deutsche. Also - ja, ohne sie wäre dieses Land definitiv sicherer. Und beim Vergleich mit "Deutschen" ist noch zu bedenken, dass Migranten mit deutschem Pass ebenfalls in diese Kategorie fallen und den Vergleich daher verzerren. Es gibt zwar (m.W.) keine offiziellen Zahlen, aber Heinz Buschkowsky schätzte den Anteil von Muslimen in seinen Gefängnissen auf 70%.

Kleidung, Spielsachen und Unterstützung in meiner Freizeit ist also so gesehen keine finanzielle Unterstützung? Stimmt, es ist viel einfacher , einen Zwanziger in eine Dose zu stecken und so das Gewissen zu beruhigen...

Kleidung und Spielsachen wurden in solchen Massen gespendet, dass der Großteil davon überhaupt nicht verwendet werden kann. Es kommen deutlich mehr junge Männer als Familien mit Kindern. Leider richtet sich die Spendenbereitschaft nicht nach der Realität, sondern nach den Bildchen von süßen Kulleraugen in den Medien. Das ist aber die Ausnahme.
Kann natürlich sein dass der überzeugte Islamist Achmed, der in Syrien für den IS gekämpft hat und sich auf unsere großzügigen Sozialsysteme freut, auch einen Teddybären zum Einschlafen braucht, um sich von seinen Traumata zu erholen. Den dann aber bitte nicht Mohammed nennen.
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Re: Mißtrauen gegen politische Veränderungen

Ungelesener Beitragvon Lillith » 1. Mai 2017, 11:36

Jacko hat geschrieben:

Und was sagen uns die Zahlen? Eine Schwankung der Kriminalität, für die natürlich nur die Flüchtlinge schuld sind. Ohne die wäre das nie passiert!

Was du dir so alles denkst....
Kleidung, Spielsachen und Unterstützung in meiner Freizeit ist also so gesehen keine finanzielle Unterstützung? Stimmt, es ist viel einfacher , einen Zwanziger in eine Dose zu stecken und so das Gewissen zu beruhigen...


Aber Jacko.
Natürlich wirst du in deinem kleinen Alltagsumfeld vermutlich nicht Zeuge einer Straftat werden und ich gehe davon aus, dass dir auch nie etwas Schlimmes passieren wird und ich hoffe das natürlich auch nicht, das ist ja wohl klar.
Auch mir ist bisher Gottlob noch nichts dergleichen passiert, was anderen Frauen passiert.

Jedoch kann man täglich in den Medien ( die Welt, Fokus usw. ) von tätlichen Übergriffen nordafrikanischer Männer lesen. Erst heute wieder wurde eine Frau gefunden, die vergewaltigt wurde, es wird nach arabisch sprechenden Männern gefahndet.

http://www.focus.de/panorama/welt/poliz ... 57056.html


Auch ganz aktuell

http://www.focus.de/panorama/welt/muenc ... 55214.html


Solche Meldungen kannst du täglich verfolgen, die Zeitungen verschweigen das nicht mehr.

Fokus, die Welt, und andere große Onlinemedien berichten täglich. TÄGLICH!!!!!!!


Und um noch etwas festzuhalten: ich rede nicht von Kriegsflüchtlingen, also von Menschen, die sich vor dem Krieg und den Verbrechen in ihrem Land in Sicherheit bringen möchten und froh sind, wenn sie sicheres Terrain erreicht haben.


Die exorbitante Zunahme von Straftaten nordafrikanischer Männer wird überall diskutiert, das kann doch an dir nicht vorübergezogen sein, guckst du keine entsprechenden Sendungen ? Liest du denn keine Zeitungen ?
Oder blendest du das alles einfach aus ?
Das gibt es ja auch. Hab ich auch im Freundeskreis. Das ist reiner Selbstschutz, um sich nicht täglich aufzuregen.
Auch ich muss mich da oftmals rausziehen, weil ich es nicht mehr wissen will, aber das ändert ja nichts an der Realität.

Und jetzt hab ich noch nicht mal die ganzen Betrugsdelikte aufgezählt und wie die "Flüchtlinge" unsere Sozialsysteme abgrabben..........
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