NPD an die Macht??

Hier dreht sich alles um das politische Weltgeschehen.

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Re: NPD an die Macht??

Ungelesener Beitragvon Joe12 » 6. Dez 2016, 12:06

Ich kanns raus finden...


Und nein, die nutzen Vilt keine bots, kaufen aber z.b. gerne fb likes und follower und wie sie alle heißen...
Solange es möglich ist sich zu bereichern oder sich in sonst einer Form besser zu machen als andere und solang der Mensch das Konkurrenzverhalten innerhalb seiner Art nicht ablegt, solange wird es Gier geben und solange es Gier gibt, solange wird es die heutigen krankhaften Auswüchse in Wirtschaft und Politik, sowie Krieg und Leid geben.

Wenn das Leben ein Geschenk ist, wüsste ich gern wo man es umtauschen kann.

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Das Leben wäre doch langweilig, wenn alles direkt funktionieren würde, nicht wahr?

Nein wäre es nicht, mich würde es freuen!

Für Inkompetenz haben wir Zeit!
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Re: NPD an die Macht??

Ungelesener Beitragvon samsa » 6. Dez 2016, 12:18

as hat völkisches Denken mit "gruppenbezogener Menschenverachtung" zu tun?

Da sind wir wieder bei der Debatte um den Begriff "völkisch". Das ist eben keine wertneutrale Adjektivierung von "Volk", sondern bezeichnet seit dem 19. Jahrhundert eine spezifisch auf Exklusion ausgerichtete, puristische "Volks"-Vorstellung, die für Fremde(s) grundsätzlich keinen Raum lässt. Sie war auch immer antisemitisch und rassistisch konnotiert. Natürlich kann man an dem Begriff jetzt herumdoktern, bis er seinen negativen Beiklang verliert, aber ich würde auch Rechtskonservativen sehr empfehlen, eine gewisse Sprachsensibilität zu wahren. Die Rehabilitierung von "völkisch" halte ich für ebenso wenig nötig oder wünschenswert wie die von "Neger" oder "Muselmane".
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Re: NPD an die Macht??

Ungelesener Beitragvon Lillith » 6. Dez 2016, 12:49

Ich überlege grad....wer hat eigentlich als erstes den Begriff "völkisch" rausgekramt ? War das die AFD selbst, die sich als solches bezeichnete oder waren es andere welche die AFD als solche bezeichneten ?

[überleg]
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Re: NPD an die Macht??

Ungelesener Beitragvon Schreiberling » 6. Dez 2016, 13:47

Meyers großes Konversation-Lexikon (1905) meint:

"Völkisch, ein neuerdings neben völklich in Aufnahme gekommenes Beiwort, als Verdeutschung des Fremdwortes »national«."

http://www.zeno.org/Meyers-1905/A/V%C3% ... l=volkisch

Das Völkische bezeichnet meines Erachtens die typischen Eigenschaften eines Volkes und völkisches Denken bedeutet den Willen, diese Eigenschaften allumfassend zu erhalten, also kulturell, genetisch, in Hinblick auf den angestammten Lebensraum usw.

Nach völkischem Denken sind/waren die Juden natürlich zumindest teilweise volksfremd, da sie sich nicht vollständig mit der anderen Bevölkerung vermischt und deren Kultur nicht vollständig übernommen haben. Allerdings kann man nicht Menschen, die bereits Jahrhunderte in einem Land leben und sich damit längst ein eigenes Heimatrecht erworben haben und auch kein eigenes Land hatten, einfach vertreiben und ermorden. Der Nationalsozialismus zeigte hier totale Maßlosigkeit und mißbrauchte die technischen Mittel seiner Zeit für einen quasi industriellen Massenmord an Menschen, die sich vielfach sogar als Deutsche fühlten und sich nichts zu Schulden haben kommen lassen. Ich würde den Nationalsozialismus in dieser Hinsicht fast als "linke" Weltanschauung ansehen, da er für seine "Idealvorstellungen" über Leichen ging, ähnlich wie auch Stalin und Mao.

Für einen zivilisierten und konservativen Menschen kann es bei dem Begriff natürlich nur darum gehen, zu retten, was noch zu retten ist, weitere Massenmigration zu unterbinden und illegal eingereiste Menschen, die noch klar einer Nation zuzurechnen sind, nach dort zurückzuführen. Wenn es möglich ist, den Heimatländern dieser Menschen sozial und wirtschaftlich auf die Beine zu helfen, dann sollte die Weltgemeinschaft auch das Mögliche dazu tun.
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Re: NPD an die Macht??

Ungelesener Beitragvon samsa » 6. Dez 2016, 14:00

Eine Definition von 1905 taugt aber eben nicht mehr für 2016. Der Begriff ist durch die Geschichte kontaminiert und auch nicht mehr zu retten. Die AfD gewinnt ganz sicher nicht das Vertrauen des bürgerlich-konservativen Lagers, wenn sie sich an Begriffe und Symbole klammert, die vor allem mit der NS-Zeit verbunden werden. Wir brauchen einen aufgeklärten Neo-Konservatismus, der sich vom völkischen Nationalismus genauso befreit wie von Multikulti- und One-World-Ideologie.

Man darf auch nie vergessen, dass bereits Millionen von Menschen aus anderen Kulturen im Land sind. Die Vorstellung eines weitgehend homogenen, auf rassischen Kriterien fußenden "Volkes" ist Schnee von gestern, ob's einem gefällt oder nicht. Statt Kultur rassisch zu denken (wie es der Begriff völkisch seit jeher impliziert hat), sollten wir uns einen Kulturbegriff zu eigen machen, der Kultur im Sinne spezifischer, auf eine große Gruppe bezogener Lebensformen denkt und nicht an äußere Merkmale wie Hautfarbe und Herkunft gebunden ist. Nur dann schaffen wir auch Integration, ohne unterschwellig mitzudenken, dass ein großer Teil der deutschen Bevölkerung eigentlich gar nicht dazugehöre.
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Re: NPD an die Macht??

Ungelesener Beitragvon Schreiberling » 6. Dez 2016, 14:47

Ich habe mich ja nicht AfD oder NPD als Wahlkampfberater angedient, sondern hier nur mein Verhältnis zu diesem Begriff und daraus ggf zu ziehenden Konsequenzen dargelegt.

Was das Thema Integration angeht, so würde ich es gerne auf die Fälle beschränkt sehen, wo Menschen hier schon lange leben, wo eine Abschiebung unmöglich ist usw. Damit eben die "völkischen" Eigenschaften des deutschen Volkes nicht weiter verdünnt und verändert werden. Zu diesen Millionen, die schon hier sind, sollten nicht noch weitere hinzukommen und die, die sich ohne Recht hier aufhalten, sollten auch wieder gehen müssen, soweit das auf zivilisierte Weise möglich ist.

Wer dann übrig bleibt, sollte natürlich integriert werden. Wobei es natürlich so eine Frage ist, ob sich beispielsweise ein Mohammedaner aus dem Orient überhaupt integrieren und germanisieren läßt, da er sich im Grunde für uns überlegen hält und (unabhängig von Hautfarbe usw.) gar kein Deutscher werden will.
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Re: NPD an die Macht??

Ungelesener Beitragvon samsa » 6. Dez 2016, 15:04

Wobei es natürlich so eine Frage ist, ob sich beispielsweise ein Mohammedaner aus dem Orient überhaupt integrieren und germanisieren läßt, da er sich im Grunde für uns überlegen hält und (unabhängig von Hautfarbe usw.) gar kein Deutscher werden will.

Wie müsste denn ein "germanisierter Mohammedaner" deiner Meinung nach sein? Wie kann man "Deutscher werden"?

Die Diskussion hatten wir ja schon mal. Ich halte nichts davon, die Zugehörigkeit von Einzelpersonen zu einer Kultur von deren vermeintlich kulturkonformem Verhalten abhängig zu machen, weil eine Kultur in sich schon immer unendlich komplex ist. Ein in Deutschland geborener Deutscher mit deutschen Vorfahren bis zu Karl dem Großen hat unter Umständen weniger Schnittmengen mit der Mehrheitskultur als ein "Mohammedaner aus dem Orient" [sic]. Ich wünschte z.B., hier könnte jeder so schön schwäbeln wie Cem Özdemir.

Dass du mit deiner obigen Aussage völlig überzogen pauschalisierst, brauche ich dir nicht zu sagen, oder? Man hat bis zu Frederick Douglass in den USA auch nicht geglaubt, dass ein Schwarzer gebildet sein kann. Das ist dann tatsächlich Rassismus. :Dckqt:
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Re: NPD an die Macht??

Ungelesener Beitragvon Jacko » 6. Dez 2016, 15:32

Auch ein Mohammedaner kann sich integrieren! Aber ob er sich „germanisieren“ lassen will? Was verstehst du eigentlich unter diesem Begriff? Was ist z. B. „germanisch“? Lendenschurz und Streitaxt werden es ja wohl nicht sein… Wir sind eigentlich schon sowas wie die „vereinigten Staaten“, nur dass es sich bei uns nicht auf Ländereien bezieht, sondern mehr auf die vielen Nationalitäten, die sich über die Jahre bei uns eingefunden haben.

Übrigens sagte neulich jemand zu mir: Die Natur lebt ja von der Artenvielfallt und der Vermischung! Von daher müsste durch die Durchmischung der Gene durch den hohen Anteil an Fremdgenen eine sehr robuste und gut überlebensfähige Spezies entstehen…
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Re: NPD an die Macht??

Ungelesener Beitragvon Schreiberling » 6. Dez 2016, 16:31

Nun ja, "germanisieren" würde für mich bedeuten, sich den Landessitten vollständig anzupassen, sich religiös an der ortsansässigen Bevölkerung zu orientieren, sich Gesetzen und Regeln zu unterwerfen, sich also völlig zu assimilieren oder es zumindest zu versuchen, so daß man quasi nur noch an Äußerlichkeiten erkennen kann, daß jemand fremde Wurzeln hat. Er muß sich letztlich als Deutscher fühlen. Wobei man natürlich nichts menschenunmögliches verlangen kann und das natürlich in vollem Umfang erst bei der nächsten Generation verlangen darf. Aber an dieser Bereitschaft fehlt es doch zu einem sehr großen Teil, wenn man sich die hiesigen Türken ansieht.

Die Diskussion hatten wir ja schon mal. Ich halte nichts davon, die Zugehörigkeit von Einzelpersonen zu einer Kultur von deren vermeintlich kulturkonformem Verhalten abhängig zu machen, weil eine Kultur in sich schon immer unendlich komplex ist. Ein in Deutschland geborener Deutscher mit deutschen Vorfahren bis zu Karl dem Großen hat unter Umständen weniger Schnittmengen mit der Mehrheitskultur als ein "Mohammedaner aus dem Orient" [sic]. Ich wünschte z.B., hier könnte jeder so schön schwäbeln wie Cem Özdemir.


Nun ja, ein deutschstämmiger Mensch hat den Anknüpfungspunkt gewissermaßen durch Abkunft, auch wenn er aus der Reihe tanzt. Einer, der von außen dazukommt, muß meines Erachtens aber mehr tun, um Teil der Gemeinschaft zu werden. Sich den grundlegenden Werten und der Lebensart zu unterwerfen, sollte selbstverständlich sein. Ich bin jedenfalls nicht bereit, etwa auf Befindlichkeiten einer wachsenden arabisch-islamischen Gemeinschaft Rücksicht zu nehmen.

Wir sind eigentlich schon sowas wie die „vereinigten Staaten“, nur dass es sich bei uns nicht auf Ländereien bezieht, sondern mehr auf die vielen Nationalitäten, die sich über die Jahre bei uns eingefunden haben.


Leider ja, aber das hätte eigentlich nie passieren dürfen und sollte schleunigst eingedämmt werden, denn es wird irgendwann den inneren Zusammenhalt kosten. Wobei es in den USA doch wieder anders ist, dort hat man die Urbevölkerung ja schon in Reservate gesteckt und zu Alkoholikern gemacht. Ansonsten ist die amerikanische Identität eine andere und die Anforderungen an Einwanderer sind höher als bei uns. Aber fortwährende Rassenunruhen und ein mangelhaftes Sozialsystem usw. sprechen nicht unbedingt für die USA.

Übrigens sagte neulich jemand zu mir: Die Natur lebt ja von der Artenvielfallt und der Vermischung! Von daher müsste durch die Durchmischung der Gene durch den hohen Anteil an Fremdgenen eine sehr robuste und gut überlebensfähige Spezies entstehen…


Arten können sich meines Wissens bis auf ein paar Ausnahmen nur sehr beschränkt mischen, Rassen dagegen schon. Aber eine fortwährende Vermischung führt eben nicht zur Vielfalt, denn die Rassenbildung setzte durch die Isolation von Populationen ein. Wenn man die Menschen weltweit vermischt, bildet sich langfristig - vor allem, weil das Klima heute nicht mehr so direkt einwirkt - ein Mischtyp heraus, bei dem die ganz hellen und ganz dunklen Typen wohl fehlen werden. Für mich gehören blonde und rothaarige Menschen mit blauen und grünen Augen aber auch zur Vielfalt.

Das mit der Durchmischung mag ja noch auf ein abgelegenes Bergdorf zutreffen, aber bestimmt nicht auf ein Volk mit mehreren Millionen Einwohnern. Die Isländer sind ja auch nicht verblödet. Es gibt sogar als Gegenentwurf Theorien, wonach sich die Erbanlagen verschiedener Rassen nur mäßig gut vertragen sollen. Die für Mitteleuropa überlebensfähige Bevölkerung sieht jedenfalls so aus, wie der typische Deutsche ohne Migrationshintergrund aussieht, sonst wäre die Aufhellung der Pigmentierung überhaupt nicht eingetreten. Die Natur weiß schon, was richtig ist.
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Re: NPD an die Macht??

Ungelesener Beitragvon Jacko » 6. Dez 2016, 17:12

Okay, ich kann deine Auffassung so sehen, aber so ist sie nicht mein Ding. Zudem will ich gar nicht, dass dann irgendjemand germanisiert wird. Jeder darf so sein, wie er will und nicht, wie andere meinen, dass er sein soll. Anpassen an gewisse Regeln schon, aber die Feinheiten sind es doch, die uns zu Individualitäten macht .

Ob jetzt Art oder Rasse, ja, war schlecht geschrieben. Und ob die Aufhellung der Pigmentierung in Anbetracht der Klimaveränderung dann noch als optimale Lösung gilt, stell ich mal in Frage. :icon_wink:

Und ja, ich finde die Durchmischung okay. Die von dir angedachte Verhinderung, wäre dieses überhaupt noch Zeitgemäß? Abschoten, Deckel drauf, nicht links und rechts schauen? Wo wären wir denn heute, wenn wir nicht die Augen und Ohren aufgemacht hätten und mit den Ländern um uns herum Handel und Austausch begonnen hätten? Nee, so engstirnig wollte ich nie sein und nie in so einer Welt leben.
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