Österreichische Präsidentschaftswahl (Unregelmäßigkeiten)

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Re: Österreichische Präsidentschaftswahl (Unregelmäßigkeiten)

Ungelesener Beitragvon Schreiberling » 17. Jun 2016, 22:14

Nun ja, daß derjenige, der per Briefwahl wählt, nicht noch mal im Wahlbüro wählen kann, ist korrekt, aber eine Kontrolle ob der Einsender der Briefwahlunterlagen tatsächlich existiert, findet seit 1988 (zumindest bei der Bundeswahl) nicht mehr verpflichtend statt.

Wenn ich mir also die entsprechenden Briefwahlunterlagen fälsche, oder aus dem Amt mitgehen lasse, kann ich mir problemlos falsche Briefwähler erfinden

Rupp führt in seiner Wahlprüfungsbeschwerde auf S. 3 (unten) f. aus:

Seit 1988 gibt es keine Siegelmarke mehr für den Stimmzettelumschlag und es erfolgt auch
kein Abgleich der Wahlscheine mit dem Wahlscheinverzeichnis mehr.

Im Wahllokal wird durch den Wahlscheinvermerk im Wählerverzeichnis zwar
wirksam sichergestellt, dass ein Wähler, der die Briefwahl beantragt hat, nicht ein
zweites Mal im Wahllokal wählen kann. Bei der Briefwahl werden die
Wahlscheine aber nur noch mit dem Verzeichnis ungültiger Wahlscheine
verglichen. In diesem sind etwaige gefälschte Wahlscheine natürlich nicht
aufgeführt


http://rupp.de/briefwahl_einspruch/wahl ... efwahl.pdf
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Re: Österreichische Präsidentschaftswahl (Unregelmäßigkeiten)

Ungelesener Beitragvon Knuddelbär-balu » 17. Jun 2016, 22:38

Nun, ich kann Dir versichern, dass zumindest in Hamburg eine Kontrolle, ob der der Briefwähler im amtlichen Wählerverzeichnis verzeichnet ist, stattfindet, und dass Briefwähler im Wählerverzeichnis als solche gekennzeichnet wurden.
Die Schaffung von fiktiven Wählern ist damit ausgeschlossen, und ein echter Identitätsdiebstahl viel zu aufwendig und nicht zielführend.
Wenn eine Wahlfälschung beabsichtigt ist, wäre es vielmehr dadurch möglich, dass ganze Wahllokalcrews zusammen eine Wahlfälschung begehen, und nach Schließung der Wahl für nicht erschienene Wähler ausgefüllte Wahlzettel abzugeben. Aber auch das muss sich von der Menge her in Grenzen halten, denn neben dem Wahlzettel müssen ja auch Ersatzwahlbenachrichtigungen ausgefüllt werden. Und so viele Leerexemplare gibt es nicht unter Materialien. Und dann darf die Wahlbeteiligung nicht zu sehr nach oben ausreißen ...
Ich halte die Möglichkeiten der Wahlfälschung bei einer Bundestags-, eines Landes- oder Regionalwahl in Deutschland, zumindest aber in Hamburg, nach meinen bisherigen Erfahrungen als gering.
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Re: Österreichische Präsidentschaftswahl (Unregelmäßigkeiten)

Ungelesener Beitragvon Nahema » 18. Jun 2016, 00:16

Soviel ich aus den den Medien jetzt mitbekommen habe, wird es voraussichtlich zu keiner neuerlichen Wahl kommen.
Bezüglich Briefwahl: ich war auch das erste Mal dabei, da ich mich am Wahltag in Spanien aufhielt. Ich persönlich finde das schon arg, was da an Unregelmäßigkeiten passiert ist.
Und nur so nebenbei: meine Stimme ging nicht an Van der Bellen...
...meiner Meinung nach musste man als normal denkender Mensch in Zeiten wie diesen in die andere Richung tangieren.

Schon interessant, wie so ein kleines Ländle wie Österreich bei der Wahl plötzlich im Fokus internationaler Medien stand, sobald eine rechtspopulistische Partei mit im Spiel ist
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Re: Österreichische Präsidentschaftswahl (Unregelmäßigkeiten)

Ungelesener Beitragvon Schreiberling » 18. Jun 2016, 00:40

Knuddelbär-balu hat geschrieben:Nun, ich kann Dir versichern, dass zumindest in Hamburg eine Kontrolle, ob der der Briefwähler im amtlichen Wählerverzeichnis verzeichnet ist, stattfindet, und dass Briefwähler im Wählerverzeichnis als solche gekennzeichnet wurden.
Die Schaffung von fiktiven Wählern ist damit ausgeschlossen, und ein echter Identitätsdiebstahl viel zu aufwendig und nicht zielführend.
Wenn eine Wahlfälschung beabsichtigt ist, wäre es vielmehr dadurch möglich, dass ganze Wahllokalcrews zusammen eine Wahlfälschung begehen, und nach Schließung der Wahl für nicht erschienene Wähler ausgefüllte Wahlzettel abzugeben. Aber auch das muss sich von der Menge her in Grenzen halten, denn neben dem Wahlzettel müssen ja auch Ersatzwahlbenachrichtigungen ausgefüllt werden. Und so viele Leerexemplare gibt es nicht unter Materialien. Und dann darf die Wahlbeteiligung nicht zu sehr nach oben ausreißen ...
Ich halte die Möglichkeiten der Wahlfälschung bei einer Bundestags-, eines Landes- oder Regionalwahl in Deutschland, zumindest aber in Hamburg, nach meinen bisherigen Erfahrungen als gering.


Gut mir fehlt da die Übersicht über die Kontrollpraxis in den einzelnen Ländern, sowohl rechtlich als auch praktisch. Ich selbst habe auch noch nie per Briefwahl gewählt.

Aber es gibt durchaus Möglichkeiten, es fängt schon auf dem Postweg an. Wenn ich jetzt - um bei Hamburg zu bleiben - als Postbote in St. Pauli und in Blankenese die Wahlzettel aus den Briefkästen einsammle, dann macht es einen Unterschied, ob ich in St. Pauli oder in Blankenese (ich meine jetzt die typischen Wohnlagen) Zettel verschwinden lasse. (Und wenn es nicht mehr stimmt, dann geh halt vor dem geistigen Auge ein paar Dekaden zurück -;))

Ansonsten können die entsprechenden Beschäftigten (mit passendem Parteibuch) ja auch einfach eine größere Zahl an Wahlzetteln unbemerkt mit nach Hause nehmen, öffnen, neu beschicken und das ist (dank eingesparter Sicherheitsmerkmale) gar nicht zu merken.

----------------

Schon interessant, wie so ein kleines Ländle wie Österreich bei der Wahl plötzlich im Fokus internationaler Medien stand, sobald eine rechtspopulistische Partei mit im Spiel ist


Ja, es gibt meines Erachtens starke und gut vernetzte Kräfte, die wohl um keinen Preis eine Rolle rückwärts wollen. Ein kleines EU-Land ohne Küste, das aus der EU austritt, würden die bestimmt am liebsten ökonomisch regelrecht strangulieren und es wohl auch tun.

Diesen Kräften traue ich auch zu, daß sie sonst über Leichen gehen, um ihre globalisierte Weltordnung aufrechtzuerhalten. Mir ist zum Beispiel nicht klar, warum Rechtsextreme eine sypathisch wirkende Wahlkämpferin gegen den Brexit ermorden sollten, das bringt doch nur der Gegenseite Sympathien. Ich wette, jetzt bleibt Großbritannien drin.
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Re: Österreichische Präsidentschaftswahl (Unregelmäßigkeiten)

Ungelesener Beitragvon Joe12 » 18. Jun 2016, 01:44

Ich hab was von der cdu (th) läuten hören, das sie mit wahlen via internet anfangen wollen.

Sichere wahlen im internet um die Wahlbeteiligung zu steigern und so. Das geht sicher auf, denn über das "Neuland" (hust) ist es ja so sicher und vor allem kann man da so wenig Manipulation betreiben. Die Titanik ist ja schließlich auch nie gesunken, weil sie als unsinkbar galt (bezug Sicherheit im netz).


vilt find ich ja nen artikel.

http://www.heise.de/newsticker/meldung/ ... 38602.html

(Die Bertelsmann-Stiftung ist doch soviel ich weiß so'n CDU-verein..)


BTW: Schon Schäuble sagte alles was am Netz hängt kann gehackt werden und Papier ist nicht nur geduldiger sondern auch Manipulationsbeständiger als ein Script im netz oder eine .txt oder auf was auch immer das vorhaben letztlich rausläuft...
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Re: Österreichische Präsidentschaftswahl (Unregelmäßigkeiten)

Ungelesener Beitragvon Schreiberling » 19. Jun 2016, 01:44

Die elektronische Wahlerfassung (stationär im Wahllokal) wurde schon mal vom Bundesverfassungsgericht verworfen und ich hoffe ganz stark, daß das ggf. wieder passieren würde. Aber zuzutrauen ist das sicherlich, am besten noch mit dem Kostenargument.

Zur CDU würde das allerdings in der Tat gut passen.
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Re: Österreichische Präsidentschaftswahl (Unregelmäßigkeiten)

Ungelesener Beitragvon Joe12 » 19. Jun 2016, 02:17

Schon, aber die Merkel-partei würde es garantiert auch unter dem Aspekt der Sicherheit verkaufen. Schließlich wurde im Neuland noch nie etwas manipuliert (außer: Internetbanking, Börsenkurse, Schufaeinträge, Webseiten, Infrastruktur z.b. Zentrifugen zur Gewinnung von Kernspaltungsmaterial zur Stromerzeugung, Massenweise Privatrechner mit Viren/Trojaner und anderer Malware sowie vielen Hintertüren für Geheimdienste wovon aber auch öffentliche Netzstrukturen betroffen sind, Kundenbewertungen usw usf), Wahlsysteme die über das Internet laufen sind absolut sicher, 100%, da kann gar nichts passieren zudem interessiert sich ja auch keiner dafür, so etwas "wichtiges" zu Manipulieren.
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Re: Österreichische Präsidentschaftswahl (Unregelmäßigkeiten)

Ungelesener Beitragvon Schreiberling » 2. Jul 2016, 07:30

Jetzt also Wiederholung der Wahl in Österreich. Ich habe mich jetzt durch einige Blätter gelesen und empfinde die dort unterschwellig vertretene These, daß quasi das Schlimmste daran zu sein scheint, daß die FPÖ Recht bekommen hat unter jeder Kritik. Ja womöglich könnte die ja noch von den "Unregelmäßigkeiten" der anderen profitieren. Erstaunlich bloß, warum für solche Unregelmäßigkeiten bei Wahlen auf der ganzen Welt fast immer überwiegend irgendwelche Linken verantwortlich sind.

Das Schlagwort "Rechtspopulisten" kann ich auch schon lange nicht mehr hören und das erzeugt bei mir nur noch die Neigung die Gegenseite, der diese Journalistenbrut größtenteils angehört, Kulturmarxisten, Vaterlandsverräter o.ä. zu titulieren. Wobei mir langsam auch schon Begriffe wie Franz-Joseph Strauß' "Schmeißfliegen" in den Sinn kommen. Nicht, weil ich nicht jede Meinung tolerieren würde, sondrn angesichts der Macht, die die immer noch haben, die Bevölkerung zu manipulieren.

Mal gespannt, was bei der Neuwahl dann rauskommt, jedenfalls kann man nur Euch Österreichern raten, sehr genau hinzusehen. Ich denke jedenfalls bei der kommenden Bundestagswahl bei uns werde ich mich auch zum ersten Mal als Wahlbeobachter oder Auszähler betätigen. Bevor da wieder irgendwelche von linken Lehrern aufgehetzte Gymasiasten ein paar Stimmen verschwinden lassen. Wäre da nur nicht die Briefwahl...
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Re: Österreichische Präsidentschaftswahl (Unregelmäßigkeiten)

Ungelesener Beitragvon samsa » 2. Jul 2016, 10:36

Die Fehler hat die FPÖ offenbar zum Teil auch selbst zu verantworten, da ihre eigenen Beisitzer beteiligt waren - siehe hier. An eine Verschwörung glaube ich daher weiterhin nicht, eher an schlampige Arbeit. Offenbar schwindet das Verständnis für die Feinheiten einer Demokratie einfach langsam.
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Re: Österreichische Präsidentschaftswahl (Unregelmäßigkeiten)

Ungelesener Beitragvon Chefstratege » 3. Jul 2016, 00:56

Schreiberling hat geschrieben:Jetzt also Wiederholung der Wahl in Österreich. Ich habe mich jetzt durch einige Blätter gelesen und empfinde die dort unterschwellig vertretene These, daß quasi das Schlimmste daran zu sein scheint, daß die FPÖ Recht bekommen hat unter jeder Kritik. Ja womöglich könnte die ja noch von den "Unregelmäßigkeiten" der anderen profitieren. Erstaunlich bloß, warum für solche Unregelmäßigkeiten bei Wahlen auf der ganzen Welt fast immer überwiegend irgendwelche Linken verantwortlich sind.

Das Schlagwort "Rechtspopulisten" kann ich auch schon lange nicht mehr hören und das erzeugt bei mir nur noch die Neigung die Gegenseite, der diese Journalistenbrut größtenteils angehört, Kulturmarxisten, Vaterlandsverräter o.ä. zu titulieren. Wobei mir langsam auch schon Begriffe wie Franz-Joseph Strauß' "Schmeißfliegen" in den Sinn kommen. Nicht, weil ich nicht jede Meinung tolerieren würde, sondrn angesichts der Macht, die die immer noch haben, die Bevölkerung zu manipulieren.

Mal gespannt, was bei der Neuwahl dann rauskommt, jedenfalls kann man nur Euch Österreichern raten, sehr genau hinzusehen. Ich denke jedenfalls bei der kommenden Bundestagswahl bei uns werde ich mich auch zum ersten Mal als Wahlbeobachter oder Auszähler betätigen. Bevor da wieder irgendwelche von linken Lehrern aufgehetzte Gymasiasten ein paar Stimmen verschwinden lassen. Wäre da nur nicht die Briefwahl...


Schön ruhig und sachlich bleiben. Und vor allem nicht sinnbefreite Verbindungen zwischen Berufsgruppen und politischen Ansichten oder Vertretern anderer biologischer Spezies ziehen.
Das Wahlunregelmäßigkeiten mehrheitlich auf Linke zurückgehen ist übrigens auch eine Statistik, die ich erstmal wenigstens sehen will, bevor ich sie glaube.
Experience is directly proportional to the amount of equipment ruined.
Wer den Himmel auf Erden sucht, hat im Erdkundeunterricht geschlafen. (Stanislaw Jerzy Lec)
Und wenn der ganze Schnee verbrennt, die Asche bleibt uns doch.
У нас девять месяцев в году холодно
и три месяца замораживания холода.
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