Österreichische Präsidentschaftswahl (Unregelmäßigkeiten)

Hier dreht sich alles um das politische Weltgeschehen.

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Re: Österreichische Präsidentschaftswahl (Unregelmäßigkeiten)

Ungelesener Beitragvon Schreiberling » 3. Jul 2016, 07:07

Den Zusammenhang gibt es aber, was die politischen Ansichten unserer Journalisten angeht: Ich nenne sicher nicht jeden Journalisten so, aber wer gemeint ist, der weiß es sicher auch, dass er ein Kampfschreiber ist und leider (naja, das ist jetzt natürlich meine meinung) sind die weit in der Mehrheit: Seinerzeit 2010 26,9% Grüne, 9% CDU, damit ist schon einiges gesagt, auch wenn die CDU, nun ja... Alternativen hatte man damals ja nicht so viele.

http://de.statista.com/statistik/daten/ ... utschland/

http://ef-magazin.de/2010/05/13/2118-jo ... iorpartner

Statista sollte ja als Quelle genügen, Eigentümlich frei habe ich nur verlinkt, weil ich den Artikel in der Süddeutschen bzw. Zeit, oder wo er damals stand, auf die Schnelle nicht auftreiben konnte.

Und die 98,X-Wahlergebnisse, die kennt man auch vor allem aus den kollektivistischen sozialistischen Ländern. Wobei da Teile des Faschismus wohl nicht nachstehen, aber die waren ja ähnlich kollektivistisch. Ob über so etwas exakte Statistiken geführt werden, ist mir offen gesagt nicht bekannt.

Anderes Beispiel aus dieser "Künstlerwelt": Wieviele (bekannte, unbekannte gbt es freilich) konservative Kabarettisten und Satiriker fallen einem auf Anhieb ein - vermutlich überhaupt keine.
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Re: Österreichische Präsidentschaftswahl (Unregelmäßigkeiten)

Ungelesener Beitragvon Schreiberling » 3. Jul 2016, 07:27

Und das mit den Schmeißfliegen, nun ja. Sie nerven eben ähnlich wie solche Fliegen. Wenn Du damit konfrontiert wärest, meine Meinung in Rundfunk, Fernsehen und allen großen Blätter und Konzern-Lokalzeitungen zu lesen und die alternativen quasi nur aus irgendwelchen Blättern mit ein paar zehntausen Exemplaren Auflage und Blogs bestünde, die kam jemanden erreichen, will ich aber mal wissen, wie Du Dich drüber aufregen würdest.
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Re: Österreichische Präsidentschaftswahl (Unregelmäßigkeiten)

Ungelesener Beitragvon Schreiberling » 3. Jul 2016, 07:33

So ein tolles Beispiel ist auch das Umfrageinstitut des Herrn Güllner (FORSA), das Wahlprognosen abgibt: Auf Bundesebene und in den Ländern schneidet die AfD in der Regel deutlich schlechter ab als in allen anderen Instituten bei denen die AfD aber auch schlechter abschneidet als am Ende bei den Wahlen.

Aber in Bayern, da schneidet die AfD bei Güllner dannn besser ab als bei der Konkurrenz. Weil Herr Seehofer nach Meinung des SPD-Mitglieds Güllner ein Brandstifter o.ä. ist!?

Allensbach ist/war aber auch so ein Kandidat, in den 90ern hatte man mit den Umfragewerten der Republikaner In BW einen Hickhack, Allensbach prognostizierte, daß die 5%-Hürde nicht erreicht wird, am Ende waren sie weit drüber (und das zweimal in Folge):


https://magazin.spiegel.de/EpubDelivery ... df/8906543
Zuletzt geändert von Schreiberling am 3. Jul 2016, 07:50, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Österreichische Präsidentschaftswahl (Unregelmäßigkeiten)

Ungelesener Beitragvon Jacko » 3. Jul 2016, 07:40

Schreiberling hat geschrieben:Jetzt also Wiederholung der Wahl in Österreich. Ich habe mich jetzt durch einige Blätter gelesen und empfinde die dort unterschwellig vertretene These, daß quasi das Schlimmste daran zu sein scheint, daß die FPÖ Recht bekommen hat unter jeder Kritik. Ja womöglich könnte die ja noch von den "Unregelmäßigkeiten" der anderen profitieren. Erstaunlich bloß, warum für solche Unregelmäßigkeiten bei Wahlen auf der ganzen Welt fast immer überwiegend irgendwelche Linken verantwortlich sind.

Das Schlagwort "Rechtspopulisten" kann ich auch schon lange nicht mehr hören und das erzeugt bei mir nur noch die Neigung die Gegenseite, der diese Journalistenbrut größtenteils angehört, Kulturmarxisten, Vaterlandsverräter o.ä. zu titulieren. Wobei mir langsam auch schon Begriffe wie Franz-Joseph Strauß' "Schmeißfliegen" in den Sinn kommen. Nicht, weil ich nicht jede Meinung tolerieren würde, sondrn angesichts der Macht, die die immer noch haben, die Bevölkerung zu manipulieren.

Mal gespannt, was bei der Neuwahl dann rauskommt, jedenfalls kann man nur Euch Österreichern raten, sehr genau hinzusehen. Ich denke jedenfalls bei der kommenden Bundestagswahl bei uns werde ich mich auch zum ersten Mal als Wahlbeobachter oder Auszähler betätigen. Bevor da wieder irgendwelche von linken Lehrern aufgehetzte Gymasiasten ein paar Stimmen verschwinden lassen. Wäre da nur nicht die Briefwahl...



Die aktuellen Probleme kommen aber nicht von der Briefwahl. Und ich denke mal, dass die wenigen kritischen Wahlzettel in der Regel kaum was ändern. Dass die Präsidentenwahl in Ö so knapp ausging ist ja zum Glück auch nicht die Regel.

Alles so zu kontrollieren, dass wirklich nichts schief gehen kann, das glaube ich nicht, dass das je möglich sein wird, weil es immer Gruppen geben wird, die die Methode bezweifeln.
"Die Summe der Interligenz auf dem Planeten ist eine Konstante, aber die Bevölkerung wächst"
(Jean-Luc Picard)


Ich schlaf nicht gern auf weichen Daunen;
denn statt des Märchenwaldes Raunen
hör ich im Traume all die kleinen
gerupften Gänslein bitter weinen.
Sie kommen an mein Bett und stöhnen
und klappern frierend mit den Zähnen,
und dieses Klappern klingt so schaurig...
Wenn ich erwache, bin ich traurig.

Heinz Erhardt
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Re: Österreichische Präsidentschaftswahl (Unregelmäßigkeiten)

Ungelesener Beitragvon Schreiberling » 9. Sep 2016, 20:58

https://www.tagesschau.de/ausland/oeste ... l-113.html

Ach du liebes Bißchen, jetzt sind doch potzblitz die Wahlumschläge durch einen Fabrikationsfehler schadhaft und die Wahl muß voraussichtlich noch etwas warten. Ob dieser Fauxpas irgendwie damit zu tun haben könnte, daß im Winter weniger Migranten kommen, die "Flüchtlinge" die warme Stube Regen, Schnee und Eis vorziehen und es folglich auch weniger Übergriffe von diesen auf leicht bekleidete Österreicherinnen gibt!? Ideal wäre vielleicht doch ein Wahltermin kurz vor oder nach Weihnachten, wo der Christemensch traditionell besonders milde gestimmt ist... So haben die anderen Parteien auch noch ein wenig Zeit, nationale Töne anzuschlagen, damit man sieht, daß es gar nicht nötig ist, einen Norbert Hofer zu wählen, der in den letzten Umfragen doch blöderweise führt.
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Re: Österreichische Präsidentschaftswahl (Unregelmäßigkeiten)

Ungelesener Beitragvon Nahema » 11. Sep 2016, 00:08

Schreiberling, du bist der Kracher, echt!---deine makabere Art über Politik zu schreiben ist einzigartig, du könntest in der Satire-Branche arbeiten ;-)
Ich empfinde das ganze mittlerweilen als Kasperltheater - ok, wir haben es nicht anders verdient.
Seit Anfang Juli oder so haben wir keinen Bundespräsidenten, und bis dato fehlte dieser auch nirgendwo.
Ich persönlich würde sowieso für die Abwahl dieses unnötigen Amtes plädieren.
(sehe auch nicht ein, dass ein BP im Ruhestand 19 ooo Euro kassiert)
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Re: Österreichische Präsidentschaftswahl (Unregelmäßigkeiten)

Ungelesener Beitragvon Schreiberling » 13. Sep 2016, 19:01

Danke, für die Blumen, freut mich jedenfalls, wenn es gefällt.

Ich denke, das ist bei mir so eine Art Galgenhumor. Wenn ich nicht durchdrehen oder einen Herzinfarkt erleiden will, bleibt wohl nur Humor. Aber gut zu wissen, daß es womöglich eine berufliche Alternative gibt, wenn ich mal Berufsverbot erhalten sollte. ;-) Es gibt ja überhaupt leider nur sehr wenig rechte/konservative Satiriker und Kabarettisten.

Bei uns ist es ja das Gleiche, in Mecklenburg-Vorpommern gibt da u.a. einen Ort, da wurden bei der aktuellen Landtagswahl die Wahlergebnisse in einigen Orten offensichtlich verfälscht und auch Wahllokale - rechtswidrig- vor der Auszählung abgesperrt. 22 Minuten lang, wer weiß, was derweil geschehen ist.

Da hat die AfD auch in einem Ort so irgendwo zwischen 25-30% der Direktkandidatenstimmen aber 0 - in Worten Null - Prozent der Stimmern für die Landesliste. Dafür hat eine linksliberale Spaßpartei dort jetzt eine entsprechende Anzahl der Zweitstimmen. In Niedersachsen wurden gerade bei den Kommunalwahlen Wahlformulare vertauscht, so daß man nicht AfD wählen konnte. Wahlplakate werden massenhaft zerstört, Wahlkämpfer zusammengeschlagen usw.

Vor ein paar Jahren dachte man noch, daß so etwas in irgendwelchen Bananenrepubliken vorkommt. Es ist wohl nur noch eine Frage der Zeit, bis es auch zu Toten kommt und sich die Parteien wieder eine Art Saalschutz zulegen wie in den 20er Jahren.
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Re: Österreichische Präsidentschaftswahl (Unregelmäßigkeiten)

Ungelesener Beitragvon Nahema » 24. Okt 2016, 00:23

Wenn dir dein Galgenhumor mit der Politik hilft, gut - du brauchst das womöglich :-)
Ich verfolge das politsche Geschehen bei Euch in Deutschland ebenso wie hier in Ö.
Täglich kann man sich aufregen, ich kann mich eigentlich nicht erinnern bei mir, dass es früher jemals schon so war.
Bei mir und meiner Familie gibt es sehr oft das Flüchtlingsthema, und allesamt sind wir uns einig, dass bei der Asylpolitik sehr vieles falsch läuft.
Hier gibt es die ärgsten Streitereien zw. den Parteien bezüglich der Mindestsicherung vorwiegend wegen den Flüchtlingen.
Bei uns bekommt ein Grundwehrdiener in der Stunde 1,89 Euro - und ein anerkannter Flüchtling sollte 5 Euro bekommen...da läuft doch einiges schief oder???
Wenn man FPÖ wählt, ist man gleich Nazi...Quatsch.
...wollte ich nie wählen, aber muss man, (eigentlich wählt man bei dem BP eh den Menschen) sonst hat man hier verloren -denn die Gutmenschen kennt ihr wahrscheinlich auch, und diese Parteien laden noch mehr islam.Sozialschmarotzer ein.

Wenn ich an unsere BP-Wahl denke, wird sicherlich noch einiges an schlimmen Schlammschlachten passieren.
Bin in dieser Zeit in Spanien, komme einen Tag vor der Wahl zurück..ist vielleicht ganz gut so.
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Re: Österreichische Präsidentschaftswahl (Unregelmäßigkeiten)

Ungelesener Beitragvon Chefstratege » 24. Okt 2016, 01:02

Schreiberling hat geschrieben:Bei uns ist es ja das Gleiche, in Mecklenburg-Vorpommern gibt da u.a. einen Ort, da wurden bei der aktuellen Landtagswahl die Wahlergebnisse in einigen Orten offensichtlich verfälscht und auch Wahllokale - rechtswidrig- vor der Auszählung abgesperrt. 22 Minuten lang, wer weiß, was derweil geschehen ist.


Jetzt mal abgesehen davon, dass es an einem Beleg mangelt: Der Wahlleiter hat die Recht und auch die Pflicht, das Wahllokal um 18 Uhr zu schließen. Damit ist tatsächlich gemeint, den Zugang zu verwehren bzw. die Tür zu schließen. Es dürfen dann noch die Leute ihre Stimme abgeben, die sich im Raum befinden. Wenn das alle getan haben, wird das Wahllokal wieder geöffnet. Vgl. z.B. Baden-Württembergische Wahlordnung §37:

https://im.baden-wuerttemberg.de/filead ... rdnung.pdf

Das ist aber eigentlich weder neu noch originell.
Experience is directly proportional to the amount of equipment ruined.
Wer den Himmel auf Erden sucht, hat im Erdkundeunterricht geschlafen. (Stanislaw Jerzy Lec)
Und wenn der ganze Schnee verbrennt, die Asche bleibt uns doch.
У нас девять месяцев в году холодно
и три месяца замораживания холода.
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Re: Österreichische Präsidentschaftswahl (Unregelmäßigkeiten)

Ungelesener Beitragvon Schreiberling » 25. Okt 2016, 18:12

Da sehen wir uns aber dann lieber die mecklenburg-vorpommerschen Rechtsgrundlagen an:

§ 35
Schluss der Wahlhandlung

(zu § 11 Absatz 2 LKWG)

Sobald die Wahlzeit beendet ist, gibt die Wahlvorsteherin oder der Wahlvorsteher dies bekannt. Danach dürfen nur noch die wahlberechtigten Personen zur Stimmabgabe zugelassen werden, die sich im Wahlraum befinden. Der Zutritt zu diesem ist so lange zu sperren, bis die anwesenden wahlberechtigten Personen ihre Stimme abgegeben haben; die Öffentlichkeit der Wahl muss gewährleistet bleiben. Sodann erklärt die Wahlvorsteherin oder der Wahlvorsteher die Wahlhandlung für geschlossen.


§ 11
Wahlvorsteherin oder Wahlvorsteher und Wahlvorstand

(1) In den Gemeinden wird für jeden Wahlbezirk für den Wahltag ein Wahlvorstand gebildet. Der Wahlvorstand besteht aus der Wahlvorsteherin oder dem Wahlvorsteher als der oder dem Vorsitzenden, ihrer oder seiner Stellvertretung und drei bis sieben weiteren Mitgliedern, die die Gemeindewahlbehörde aus dem Kreis der Wahlberechtigten beruft. Fehlende weitere Mitglieder sind am Wahltag von der oder dem Vorsitzenden durch Wahlberechtigte zu ersetzen, wenn dies mit Rücksicht auf die Beschlussfähigkeit des Wahlvorstandes erforderlich ist.

(2) Der Wahlvorstand leitet die Durchführung der Wahl und ermittelt das Wahlergebnis im Wahlbezirk.

(3) Der Wahlvorstand wird öffentlich tätig. Er beschließt mit Stimmenmehrheit; bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme der oder des Vorsitzenden.


§ 35 S. 3 Hs. 2 der Landes- und Kommunalwahlordnung besagt aber dann auch, daß die Öffentlichkeit gewährleistet bleiben muß und das ist wohl kaum der Fall, wenn der Zutritt 22 Minuten lang versperrt wird. Sinn und Zweck dieser Bestimmung ist ja nur zu verhindern, daß Leute, die nach 18:00 gekommen sind, noch wählen können. Es dauert für gewöhnlich kaum 22 Minuten, ein paar Kreuzchen zu machen und es ist teils sogar die Rede davon, daß schon mit der Auszählung begonnen wurde.

http://www.nordkurier.de/mecklenburg-vo ... 28209.html

Es gibt noch ein paar Ungereimtheiten mehr, das jetzt herauszusuchen, fehlen mir aber gerade Zeit und Lust.
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