Rechtspopulismus

Hier dreht sich alles um das politische Weltgeschehen.

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Re: Rechtspopulismus

Ungelesener Beitragvon samsa » 4. Sep 2016, 12:43

Samsa, du weißt doch: keine empirischen Beweise, demzufolge auch keine verlässlich-kompetente Schlussfolgerung.
Wollen wir uns wirklich so dilettantisch verhalten ?

Wir reden hier nicht über naturwissenschaftliche Fragen.
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Re: Rechtspopulismus

Ungelesener Beitragvon Lillith » 4. Sep 2016, 12:45

samsa hat geschrieben:
Samsa, du weißt doch: keine empirischen Beweise, demzufolge auch keine verlässlich-kompetente Schlussfolgerung.
Wollen wir uns wirklich so dilettantisch verhalten ?

Wir reden hier nicht über naturwissenschaftliche Fragen.

Ach so. Da muss differenziert werden, verstehe. :icon_wink:

Wie stehts damit: im Zweifel für den Angeklagten ? So lange seine Schuld nicht einwandfrei erwiesen ist ?
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Re: Rechtspopulismus

Ungelesener Beitragvon samsa » 4. Sep 2016, 12:48

Es muss zunächst differenziert werden zwischen Indizien und purer Spekulation. Für die Höcke-Autorenschaft liegen belastbare Indizien vor.
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Re: Rechtspopulismus

Ungelesener Beitragvon Schreiberling » 4. Sep 2016, 12:49

samsa hat geschrieben:Höcke steht im Verdacht, in NPD-nahen völkischen Blättern publiziert zu haben (siehe Wiki). Dafür gibt es zwar keinen Beweis, aber ich habe die Stilanalyse mal gelesen und fand sie sehr überzeugend. Seine Äußerungen zu NPD-Mitgliedern mag man als harmlos einstufen ("wieso, stimmt doch"), aber man darf nicht vergessen, dass dieser Mann sich eben nicht als Privatperson äußert, sondern als Politiker, und da setzt man mit jeder Aussage auch ein Zeichen. Höcke ist eine derjenigen Personen, die die AfD in Gefahr bringen, tatsächlich eine Scharnierfunktion zum Rechtsextremismus (NPD) zu erfüllen. Dass er Blödsinn über das Reproduktionsverhalten von Afrikanern erzählt, lässt mich auch an seiner intellektuellen Kompetenz zweifeln.

Petry ist rhetorisch gut, aber mir geht ihr arrogantes Dauerlächeln auf die Nerven. Gauland führt sich mehr und mehr wie ein seniler Elefant im Porzellanladen auf. Der Einzige, den ich bei der AfD für sowohl sympathisch wie auch kompetent halte, ist Jörg Meuthen.


Eine völkische Weltanschauung ist kein Verbrechen, es gibt sogar - freilich eher vereinzelte - Fälle wo Nazis oder bekennende Antisemiten politisch verfolgte versteckt und damit vor dem KZ und dem sicheren Tod gerettet haben, weil sie mit diesem verbrecherischen Weg dann doch nicht einverstanden waren. Man muß Menschen letztlich immer individuell betrachten.

Das Reproduktionsverhalten der afrikanischen Bevölkerung weicht nun mal tatsächlich von dem der europäischen Bevölkerung ab, das hat natürlich eine überwiegende kulturelle und entwicklungstechnische Komponente, aber auch in den USA hat die schwarze Bevölkerung eine höhere Reproduktionsrate, wie Statistiken zu entnehmen ist.

Petry finde ich rhetorisch eigentlich nicht so überzeugend und sympathisch finde ich sie auch weniger, aber das ist natürlich Ansichtssache. Meuthen ist mir persönlich zu weichgespült. Wobei der sich die Tage dergestalt geäußert hat, daß man ggf. auch mit der NPD stimmen sollte, wenn sie einen guten Vorschlag macht.
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Re: Rechtspopulismus

Ungelesener Beitragvon Schreiberling » 4. Sep 2016, 13:03

Es muss zunächst differenziert werden zwischen Indizien und purer Spekulation. Für die Höcke-Autorenschaft liegen belastbare Indizien vor.


Bei Hans Globke liegen mehr als belastbare Indizien vor, daß er die Nürnberger Rassegesetze mitverfaßt und kommentiert hat und das hat Adenauer nicht gehindert, ihn zu seinem Kanzleramtschef zu machen und später bekam er dann das Bundesverdienstkreuz. Dagegen dürften sich die Aufsätze, die Höcke möglicherweise geschrieben hat doch vergleichsweise harmlos ausnehmen.

Höcke stammt ja wohl auch aus einem solcen Elternhaus, aber diese bundesrepublikanischen Empfindlichkeiten stören mich nicht. So lange er sich nicht entwürdigende oder entmenschlichende Handlungen zu eigen macht, ist das vertretbar.
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Re: Rechtspopulismus

Ungelesener Beitragvon samsa » 4. Sep 2016, 13:03

Das Reproduktionsverhalten der afrikanischen Bevölkerung weicht nun mal tatsächlich von dem der europäischen Bevölkerung ab

Südlich der Sahara haben die Frauen durchschnittlich 5 Kinder (Quelle), das entspricht der Kinderzahl in Europa vor der Jahrhundertwende.

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Hier spielen eindeutig kulturelle Gründe eine Rolle und keine "rassischen", zumal die KInderzahl innerhalb Afrikas stark schwankt - so liegt sie etwa in Botswana bei 2,37, im Niger dagegen bei 6,89 (Quelle).
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Re: Rechtspopulismus

Ungelesener Beitragvon Joe12 » 4. Sep 2016, 13:25

Lillith hat geschrieben:Gut.
Also du nimmst dir das Recht heraus nicht zur Wahlurne zu gehen, weil eh mit keiner Partei Gewinn zu machen ist und nimmst es so wie es kommt.
Du wertest die AFD nicht gegenüber den anderen Parteien ab, weil deiner Meinung nach keine besser ist als die andere und jede Opposition sowieso nach der Pfeife der Wirtschaft tanzt, egal wofür sie zuvor vorgab zu stehen.
Ist nicht ganz von der Hand zu weisen.

Okey, das is ne Ansage. [aa

Über wählen gehen oder nicht kann man geteilter Meinung sein, aber dein persönliches Wahlverhalten steht ja hier nicht zur Diskussion.



Falsch.

Ich habe mich irgendwann im letzten jahr bzw anfang diesen jahres mal schlau gemacht über das wählen mit bezug auf ungültigwahl, was mir ja z.b. von jacko empfohlen wurde.
Dabei fand ich herraus das es scheißegal ist ob man seine stimme abgibt oder nicht. Natürlich weiß ich den paragraphenkram jetzt nicht mehr wort wörtlich, inhalt war jedoch, das du deine stimme immer abgibst, entweder in dem du jemanden wählst oder der mehrheit. Überhaupt keine Partei wählen und seine stimme behalten ist nicht, das geht nicht.
Logischerweise kann ich also der wahl gar nicht fern bleiben, selbst wenn ich am stimmabgabetag den ganzen tag LPs schaue und mich nicht drum schere gebe ich meine stimme ab, selbst wenn ich doch hingehe und fett ungültig oder sonstwas drauf schreibe gebe ich ne stimme ab, selbst wenn ich das teil zerreiße gebe ich meine stimme ab, und zwar immer an die partei mit den meisten stimmen, der mehrheit, außer ich gebe meine stimmzettel normal ab und wähle irgendeine partei, dann bekommt diese die stimme.


Nein, es gibt da nur eine ausnahme und das ist die npd, die werte ich ab. Aber sonst stufe ich sie mehr oder weniger gleich ein.

Was haben die etablierten den bisher so getan, den mindestlohn eingeführt mit etxra vielen lücken und viel heiße luft.

Kriege befürwortet, Hartz4, überwachungsgesetze, die merklsche atompolitik, ihre Diäten an die von Richtern gekoppelt (damit die bevölkerung nicht mitbekommt) und noch so viel anderen mist.
Immer war die CXU, SPD oder andere der etablierten dabei, immer im wahlkampf propagierten sie wir ändern das. Nie ist etwas passiert.


1.Welche opposition meinst du? NRO's (vilt verständlicher NGO'S), die Bevölkerung oder meinst du die, deren redezeit sie gekürzt haben? Die kaum vorhandene?

2. Ich meine Die Regierenden Parteien die nach der pfeife der wirtschaft tanzen wie du es formuliert hast, spätestens mit diesen co2 zertifikaten sollte es doch aufgefallen sein, sogar wenn man scheuklappen aufhat.


Welche Partei hat das letzte mal etwas getan für das sie gestanden hat...

Richtig.
Solange es möglich ist sich zu bereichern oder sich in sonst einer Form besser zu machen als andere und solang der Mensch das Konkurrenzverhalten innerhalb seiner Art nicht ablegt, solange wird es Gier geben und solange es Gier gibt, solange wird es die heutigen krankhaften Auswüchse in Wirtschaft und Politik, sowie Krieg und Leid geben.

Wenn das Leben ein Geschenk ist, wüsste ich gern wo man es umtauschen kann.

Captain Obvious

Das Leben wäre doch langweilig, wenn alles direkt funktionieren würde, nicht wahr?

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Re: Rechtspopulismus

Ungelesener Beitragvon Lillith » 4. Sep 2016, 13:34

Schreiberling
Die AfD ist meines Erachtens derzeit die beste Wahl, da die Konsensparteien unser Land schlicht in die Katastrophe lenken. Populistisch ist sie allerdings durchaus, weil sie vor allem das sagt, was bei den Leuten ankommt, auch wenn es bei genauerer Betrachtung unausgegoren oder nicht widerspruchsfrei schlüssig bzw. spekulativ ist.


Sie ist populistisch, weil sie das sagt, was bei den Leuten ankommt, sagst du.

Sind denn die anderen Parteien im Sinne der Definition für "populistisch" dann nicht auch eben dieses ?

Sagen die etablierten Parteien nicht auch was bei den Leuten ankommt ? Immerhin werden sie von einem Großteil der Bevölkerung gewählt, also müssen sie ja etwas sagen, was bei den Leuten ankommt, verstehst du was ich meine ?

Und wie gesagt, die SPD galt auch lange, lange als Partei des kleinen Mannes.
Sie sagte also was bei den Leuten ankam und gab sich vor allem der Arbeiterschaft nah.
Was machte sie im Vergleich zur AFD NICHT populistisch oder zumindest nicht SO populistisch, dass man sie als solches betrachtete ?
Ist es ihre Linksorientierung ? Weil politisch "links" ideologisch ist und Populismus im politischen Sinn der Definition nach keine Ideologie verfolgt ?

Verfolgt die AFD KEINE Ideologie ? Was genau ist dann ihre Ausrichtung ? Ist politisch "rechts" keiner Ideologie unterlegen ?


WAS genau betrachtest du als "unausgegoren" und "nicht widerspruchsfrei" ?

UND: trifft dies deiner Ansicht nach auch auf die anderen Parteien zu ?
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Re: Rechtspopulismus

Ungelesener Beitragvon Lillith » 4. Sep 2016, 13:45

Joe
Ich habe mich irgendwann im letzten jahr bzw anfang diesen jahres mal schlau gemacht über das wählen mit bezug auf ungültigwahl, was mir ja z.b. von jacko empfohlen wurde.
Dabei fand ich herraus das es scheißegal ist ob man seine stimme abgibt oder nicht. Natürlich weiß ich den paragraphenkram jetzt nicht mehr wort wörtlich, inhalt war jedoch, das du deine stimme immer abgibst, entweder in dem du jemanden wählst oder der mehrheit. Überhaupt keine Partei wählen und seine stimme behalten ist nicht, das geht nicht.
Logischerweise kann ich also der wahl gar nicht fern bleiben, selbst wenn ich am stimmabgabetag den ganzen tag LPs schaue und mich nicht drum schere gebe ich meine stimme ab, selbst wenn ich doch hingehe und fett ungültig oder sonstwas drauf schreibe gebe ich ne stimme ab, selbst wenn ich das teil zerreiße gebe ich meine stimme ab, und zwar immer an die partei mit den meisten stimmen, der mehrheit, außer ich gebe meine stimmzettel normal ab und wähle irgendeine partei, dann bekommt diese die stimme.


Okey.
Praktisch jedoch sieht es so aus, dass du somit deine Stimme willkührlich einer Partei gibst, die zufällig die Mehrheit bekommt, wobei es dir dann schnurz ist welche und auch welche Ziele diese verfolgt, welche Ideologien sie vertritt und wie sie handeln wird.
Dein Wahlverhalten ist also passiv (keine Bewertung, eine Feststellung).

Würde angenommen die AFD die meisten Stimmen seitens der aktiven Wähler erhalten, dann würde diese Partei somit auch DEINE Stimme erhalten, auch wenn du eigentlich mit deren Zielen und Ideologien gar nicht konform gehst.

Hab ich das so richtig interpretiert ?


Nein, es gibt da nur eine ausnahme und das ist die npd, die werte ich ab. Aber sonst stufe ich sie mehr oder weniger gleich ein.

Okey, hab ich verstanden. [aa


1.Welche opposition meinst du? NRO's (vilt verständlicher NGO'S), die Bevölkerung oder meinst du die, deren redezeit sie gekürzt haben? Die kaum vorhandene?

Bei dem Begriff "Opposition" hatte ich mich gestern vertan, sorry.
Meine Denke gestern bezog sich darauf, dass es einer Oppositionspartei immer mal passieren kann sich plötzlich, aufgrund der Wählerstimmen NICHT mehr in Opposition zu befinden und DANN sieht man, wie sie im Falle ihres eigenen Regierungshandelns tatsächlich bei ihren zuvor gemachten Aussagen bleibt.
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Re: Rechtspopulismus

Ungelesener Beitragvon Jacko » 4. Sep 2016, 13:56

Sagen wir mal so, jede Partei wird versuchen, mit Ihren Ideen, Ideologien und Reden die Bürger von der Richtigkeit Ihrer Denkweise zu überzeugen und als Wähler zu fangen. Also hier jetzt die Waage anzusetzen, was ist Populistisch und was nicht, könnte zeitweise sehr schwierig werden.

Dass es bei der Vorgehensweise unterschiede gibt, leuchtet ein, weil ja auch die Ausrichtung der Parteien einen gewissen Grundstock legt. So könnte ich mir vorstellen, dass eine sehr gemäßigte Partei auch die Wortwahl entsprechend treffen wird, um ihr Wesen zu untermauern. So wird eine, ich nenne sie mal etwas krassere, Partei auch hier mit weniger schönenden Worten agieren, sondern dem "Stammen Zug" der eigenen Richtung untermalen.
"Die Summe der Interligenz auf dem Planeten ist eine Konstante, aber die Bevölkerung wächst"
(Jean-Luc Picard)


Ich schlaf nicht gern auf weichen Daunen;
denn statt des Märchenwaldes Raunen
hör ich im Traume all die kleinen
gerupften Gänslein bitter weinen.
Sie kommen an mein Bett und stöhnen
und klappern frierend mit den Zähnen,
und dieses Klappern klingt so schaurig...
Wenn ich erwache, bin ich traurig.

Heinz Erhardt
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