Redeverbot für Gauland bei Veranstaltung in Nürnberg

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Re: Redeverbot für Gauland bei Veranstaltung in Nürnberg

Ungelesener Beitragvon Lillith » 15. Sep 2017, 16:59

Strategie ? Meinst du ?

Na gut, also bleiben wir bei Gauland.

Ich weiß nicht ob das wenn, dann eine kluge Strategie ist, das kann nämlich auch ganz schön nach hinten losgehen.
Ich persönlich finde Gaulands Aussage z. B. total daneben und ja, mit sowas handelt er sich zu Recht den Ruf eines Beführworters oder Verharmlosers der Nazizeit ein. Ich hab mir seine Rede angehört.
Er hätte sagen sollen, dass wir als deutsche Nation stolz auf unsere Heimatfront sein können, also auf die Deutschen, die nach dem Krieg mit Unterstützung der Siegermächte das Land wieder aufbauten.
DAS hätte Gesicht gehabt und nicht dieser Dreck mit der Wehrmacht, auch wenn es dabei sicherlich eher um die militärischen "Leistungen" geht, die Gauland meint, also die Stärke und Organisation der Deutschen Armee.

*Kopfschüttel* So ein Vollpfosten, er schadet seiner Partei und ich überlege auch, ob da ne Strategie verfolgt wird.
Sicher aber nicht in die Richtung, nun rechte Wähler anzulocken, das kann ich mir nicht vorstellen....das würde doch dieser Partei extrem schaden.

Hm....der Partei schaden........hm.......will er das ? Von wegen Strategie ?...... :aB9ep:

Also die Meinungen in den sozialen Netzwerken sind dazu eindeutig negativ. Und das weiß Gauland ganz genau. Also warum trifft er solche Aussagen ?
Gute Frage.
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Re: Redeverbot für Gauland bei Veranstaltung in Nürnberg

Ungelesener Beitragvon Heinzz » 15. Sep 2017, 17:30

Es scheint doch aber so zu sein das Gaulands Äußerungen das Ergebnis der AfD nicht drückt.
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Re: Redeverbot für Gauland bei Veranstaltung in Nürnberg

Ungelesener Beitragvon Lillith » 15. Sep 2017, 17:32

Weiß man doch gar nicht. Das wird sich zeigen. Die Aussage wurde ja erst heute publik.
Mal abwarten. Vielleicht sinken die Werte ja jetzt wieder.
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Re: Redeverbot für Gauland bei Veranstaltung in Nürnberg

Ungelesener Beitragvon Lillith » 15. Sep 2017, 20:19

Dies hier sollte man sich jedoch auch einmal durchlesen......und vor allem von WEM diese Aussagen kommen:


"Ob wir in Afrika, in Italien oder in Frankreich auf die Wehrmacht stießen, immer fanden wir in ihr einen anständigen Gegner. Der deutsche Soldat hat unter Verhältnissen von unvorstellbarer Grausamkeit seiner Gegner ein großes Maß an Zurückhaltung und Disziplin an den Tag gelegt. Was mich betrifft, so bin ich froh darüber. Wenn Europa überhaupt zu verteidigen sein soll, so müssen diese anständigen Soldaten unsere Kameraden werden."
(Reginald T. Paget, britischer Jurist und Verteidiger im Prozess von Manstein)

"Der Sieg ging an die Alliierten, der soldatische Ruhm an die Deutschen."
(Drew Middleton, US-Militärpublizist)

"Inzwischen habe ich eingesehen, dass meine damalige Beurteilung der Haltung des deutschen Offizierkorps und der Wehrmacht nicht den Tatsachen entspricht und ich stehe daher nicht an, mich wegen meiner damaligen Auffassungen zu entschuldigen. Der deutsche Soldat hat für seine Heimat tapfer und anständig gekämpft. Ich für meinen Teil glaube nicht, dass der deutsche Soldat als solcher seine Ehre verloren hat. Die Tatsache, dass gewisse Individuen im Kriege unehrenhafte und verächtliche Handlungen begangen haben, fällt auf die betreffenden Individuen selbst zurück und nicht auf die große Mehrheit der deutschen Soldaten und Offiziere."
(Dwight Eisenhower, ehemaliger US-Präsident)

"Die Wehrmacht war ein großartiger Kampfverband, der hinsichtlich Moral, Elan und innerem Zusammenhalt unter den Armeen des Zwanzigsten Jahrhunderts nicht seinesgleichen fand."
(Martin van Creveld, US-Militärhistoriker)

"Vor den deutschen Soldaten ziehe ich den Hut. Ich habe bei Anzio (Italien) und in der Normandie gegen Euch gekämpft und kann nur sagen: Eure Soldaten waren erstklassig. Ihr habt in der Wehrmacht eine Armee gehabt, welche die Welt bewundert."
(Vernon Walters, ehemaliger Botschafter der USA in der Bundesrepublik Deutschland.)

"Die deutsche Armee durfte 1944 immer noch den Ruhm für sich in Anspruch nehmen, qualitativ die beste der Welt zu sein. Ihre Eigenart lag in der Feuerkraft, verstärkt durch überlegenes professionelles Können unter den Offizieren, überragende tüchtige Kampfführung und unübertroffenen Mut unter den Mannschaften."
(Russel F. Weigley, US-Militärhistoriker)

"Ich habe erfahren, welche Tugenden, welchen Mut das deutsche Volk besitzt. Bei den deutschen Soldaten, die in großer Zahl starben, kommt es mir kaum auf die Uniform an und noch nicht einmal auf die Idee, die ihren Geist bestimmte. Sie hatten Mut. Sie waren in diesen Sturm losmarschiert unter Einsatz ihres Lebens. Sie haben seinen Verlust für eine schlechte Sache hingenommen, aber wie sie es taten, hat mit der Sache nichts zu tun. Es waren Menschen, die ihr Vaterland liebten und dessen muss man sich gewahr werden."
(François Mitterand, ehemaliger französischer Staatspräsident)

"Kein Zweifel, dass die Deutschen aller Dienstgrade ihr Kriegshandwerk besser als die Briten verstanden haben. Ihre Kenntnis der Waffen, die ihnen zur Verfügung standen und deren Anwendung war in fast allen Fällen überlegen. Sie waren zähe, geschickte , entschlusskräftige und wohl disziplinierte Soldaten. Ihr Standard wurde nur hin und wieder durch einige der britischen Truppen übertroffen."
(Michael Carver, britischer Feldmarschall im 2. Weltkrieg)

"Die Leistungen des deutschen Soldaten - vaterlandsliebend, tüchtig, selbstaufopfernd nötigen mir Bewunderung ab."
(Humberto Benedetti Miranda, Generalstabschef der peruanischen Armee im 2. Weltkrieg)

"Ich habe große Achtung vor den deutschen Soldaten. Die Deutschen besitzen eine stolze militärische Tradition. Sie haben sich als geschickt in der Kriegskunst erwiesen."
(George Patton, US-Panzergeneral im 2. Weltkrieg)
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Re: Redeverbot für Gauland bei Veranstaltung in Nürnberg

Ungelesener Beitragvon Heinzz » 15. Sep 2017, 21:04

Zu einem Angriffskrieg, zu einem Rückzug "verbrannte Erde" wurde die Wehrmacht benutzt.
Wie tapfer der einzelne Soldat gekämpft hat, darauf kommt es doch gar nicht an.

Es kommt auf die Leute an die solche Inhalte hören.
Der z.B. Sozialdemokrat sieht mit Trauer die Verluste, das Leiden, die verschwendete Lebenszeit, ....
Nicht das worauf man stolz sein könnte.
Andere, die in Adolf Hitler einen genialen Feldherren sehen, die vollziehen solche Sprüche anders nach.
Die hören gern das Lob auf den Wehrmachts-Soldaten.
Sie halten das hoch um sich in solch einen Andenken zu sonnen.
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Re: Redeverbot für Gauland bei Veranstaltung in Nürnberg

Ungelesener Beitragvon samsa » 15. Sep 2017, 21:49

Die Äußerungen von Gauland sind natürlich moralisch sehr fragwürdig, sie kratzen auch am rechten Rand, neonazistisch sind sie indes nicht - man muss keine Hitler-Fans bemühen, um Gaulands Standpunkt zu erklären. Ideoloogisch ist Gauland durch das rechtsnationale Spektrum der CDU in den 80er-Jahren geprägt, für die er hessischer Staatskanzleichef war. Diesen Teil der CDU gibt es heute fast nicht mehr, seine Vertreter finden stattdessen in der AfD ihre politische Heimat. Von Neonazis unterscheiden sie sich durch strikte Ablehnung des Antisemitismus, ein klares Bekenntnis zum Holocaust und ein Ja zur Demokratie. Diese Unterscheidung wird leider viel zu wenig getroffen.

Ideengeschichtlich gehört die Aussage von Gauland in eine Reihe von Versuchen, die deutsche Erinnerungskultur positiver zu besetzen. Vor allem Höcke trat mit solchen Äußerungen hervor, siehe seine "Denkmal der Schande"-Rede oder seine Fordeurng, in den Schulen die "großen Leistungen der Altvorderen" zu lehren. Da steckt viel Nationalromantik drin, viel 1848 und ein bisschen preußischer Militarismus, aber kein NSDAP. Dass die Aussage gerade jetzt im Wahlkampf gefallen ist, ist allerdings verwunderlich, denn ob das der AfD so sehr hilft, mag bezweifelt werden. Entweder Gauland setzt gezielt auf Provokation, damit die Partei im Gespräch bleibt - nichts ist schlimmer als Nichtbeachtung - oder er wird langsam ein wenig senil. Wer sein publizistisches Werk kennt, muss dem Mann jedenfalls einen gewissen Respekt zollen. Er kennt die deutsche Geschichte vermutlich besser als die meisten anderen Politiker. Eigentlich muss man ihn über die Gräueltaten der Wehrmacht nicht aufklären.
Zuletzt geändert von samsa am 15. Sep 2017, 23:24, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Redeverbot für Gauland bei Veranstaltung in Nürnberg

Ungelesener Beitragvon Jacko » 15. Sep 2017, 22:12

Warum sind Aussagen anderer, wichtiger Personen plötzlich so negativ zu werten? Warum haben wir Menschen die Neigung, viel lieber das Negative zu sehen als das Positive? Und wieso ist das gerade in Bezug auf unsere Geschichte so derart ausgeprägt?

Ich kann mich erinnern, ich habe mal ein Video eingestellt, bei dem über die Umstände des Kriegsbeginns berichtet wurde, aber nicht aus dem Geschichtsbuch, sondern aus einer Sicht, die man heute gerne Verschwörungstheorie nennt. Wie sehr wurde ich angegangen! Man hatte mir sogar ohne jeglichen Zusammenhang zum Thema die Frage gestellt, ob ich denn auch den Holocaust leugnen würde...

Es ist so sehr in unsere Köpfe eingehämmert, dass

Parteien, die sich links von der SPD ansiedeln schon fast gleichbedeutend mit Kommunismus gestellt werden
Parteien, die sich rechts der CDU ansiedeln, sofort mit aller Kraft und Argumentation dem Nationalsozialismus oder zumindest dem Nationalismus gleichgestellt werden.

Und viele Meinungen scheinen zementiert zu sein! Und manche Zusammenhänge ebenso.

Nein, ich bin ganz sicher nicht frei von Wertung, weil jeder von uns seine eigene Einstellung und Vorstellung von etwas hat. Aber wenn man es schafft, wirklich mal etwas wertungsfreier an manche Dinge heranzugehen, findet man sehr oft auch Ansätze, die die Sache nicht mehr ganz so dramatisch gestalten.
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denn statt des Märchenwaldes Raunen
hör ich im Traume all die kleinen
gerupften Gänslein bitter weinen.
Sie kommen an mein Bett und stöhnen
und klappern frierend mit den Zähnen,
und dieses Klappern klingt so schaurig...
Wenn ich erwache, bin ich traurig.

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Re: Redeverbot für Gauland bei Veranstaltung in Nürnberg

Ungelesener Beitragvon Heinzz » 15. Sep 2017, 22:51

Also wenn man die Wehrmacht des letzten Krieges thematisiert,
dann ist da ein Zusammenhang mit dem NS-Regim.
Diese Soldaten mußten einen Führer-Eid ablegen.
In diesen Zusammenhang wird ihr Handel gesehen.

Ich weiß nicht warum es Gauland wichtig ist über diese Zeit zu reden.
Wenn immer mehr Menschen stolz auf Leistungen, Tapferkeit, ...von Wehrmacht Soldaten sind,
wenn der Begriff "völkisch" nicht mehr negativ belegt ist,
Wenn die Erinnerungskultur geändert wird,
dann verschiebt sich in unserem Land etwas, was uns nicht gut tun wird.
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Re: Redeverbot für Gauland bei Veranstaltung in Nürnberg

Ungelesener Beitragvon samsa » 15. Sep 2017, 23:20

Also wenn man die Wehrmacht des letzten Krieges thematisiert, dann ist da ein Zusammenhang mit dem NS-Regim.

So ganz selbstverständlich ist der Zusammenhang ja nicht, immerhin ist die Frage nach der Schuld der Wehrmacht auch unter Historikern umstritten. Selbst die Bundeswehr ringt bis heute mit einer angemessenen Erinnerungskultur. Immerhin ist ja durchaus etwas dran an der Erklärung vieler damaliger Offiziere, sie hätten nur ihre Pflicht getan - der Soldat ist nicht da, um Politik zu machen, sondern erfüllt seine Funktion. Eine zweifelsfreie Schuld haben nur jene auf sich geladen, die Kriegsverbrechen begangen haben. Von einer Kollektivschuld sprach bis in die 80er/90er niemand außer einigen Linken, und diese Ansicht hat sich halt im Zuge des allgemeinen Linsktrends durchgesetzt.

Ich finde es auch nicht gut, diese Armee (oder irgendeine Armee) zu glorifizieren, aber ein positiver Bezug zur Wehrmacht ist nicht gleichzusetzen mit einer Befürwortung des NS-Regimes. Die Idee, dass Gauland die NS-Politik verklären wollte, ist schlicht absurd und kann nur von Leuten kommen, die seine rechts- und geschichtswissenschaftliche Arbeit nicht kennen.
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Re: Redeverbot für Gauland bei Veranstaltung in Nürnberg

Ungelesener Beitragvon Heinzz » 15. Sep 2017, 23:46

samsa hat geschrieben:
Ich finde es auch nicht gut, diese Armee (oder irgendeine Armee) zu glorifizieren, aber ein positiver Bezug zur Wehrmacht ist nicht gleichzusetzen mit einer Befürwortung des NS-Regimes. Die Idee, dass Gauland die NS-Politik verklären wollte, ist schlicht absurd und kann nur von Leuten kommen, die seine rechts- und geschichtswissenschaftliche Arbeit nicht kennen.

Oberbefehlshaber der Wehrmacht war Adolf Hitler.
Es wurde ein Eid geleistet ihm Gehorsam zu leisten und wenn nötig das eigene Leben einzusetzen.
Das es wegen den Nazis kein demokratisches Parlament gegeben hat, welches Hitler als Oberbefehlshaber eingesetzt hat ist auch klar.

Das Andenken an die Wehrmacht ist m.E. eher schlecht geeignet Stolz zu entwickeln.
Das ist alles durch die damalige Zeit belastet.
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