Sonntag, Wahltag...

Hier dreht sich alles um das politische Weltgeschehen.

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Re: Sonntag, Wahltag...

Ungelesener Beitragvon Lillith » 12. Mär 2016, 23:18

Jacko hat geschrieben:Übereinstimmungen mit der AfD kann ich noch teils nachempfinden, allerdings haben Politikwissenschaftler schon festgestellt, dass die Anhänger der AfD und Pegida im Schnitt mittleren Alters sind und meist eine einfachere Bildung genossen haben...


Du, da magst du sogar Recht haben. Und vielleicht hab ich auch eine Antwort darauf.......

Betrachten wir uns das Einkommen eines "einfach Gebildeten" in Berlin ( mal als Beispiel Berlin ), dann ist im Großen und Ganzen sicher festzustellen, dass sich auch dieses nicht im wahnsinnig oberen Level befindet. Kleine bis mittlere Einkommen lassen nicht viel Spielraum wenn es darum geht sich ein freies Plätzchen zum Wohnen zu suchen.
Da wohnt der einfach gebildete Mann dann eben in Wohnvierteln, die mit einer hohen Ausländeranzahl bestückt sind, also sozusagen mitten drin, an der Basis wenn man es so will.
Da hat unser "einfach Gebildeter" dann auch irgendwann mal eine entsprechende Einstellung aufgrund seiner Erfahrung und ist dankbar wenn mal eine Partei daherkommt, die ihm aus der Seele spricht.

Das passiert natürlich unserem hochgebildeten Arzt nicht, der sich ein Einfamilienhaus in Zehlendorf oder Frohnau leisten kann und es sich mithin leisten kann eine extrem liberale Ansicht walten zu lassen, wenn er das denn möchte.
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Re: Sonntag, Wahltag...

Ungelesener Beitragvon Lillith » 12. Mär 2016, 23:28

Knuddelbär-balu hat geschrieben:
Und - macht es Dich nicht irgendwo nachdenklich, dass Du bei 38 Fragen / Themen zu rd. 80% mit Programmzielen der NPD übereinstimmst; einer Partei, gegen die vor dem Bundesverfassungsgericht gerade ein Verbotsantrag wegen Unvereinbarkeit mit der Verfassung der Bundesrepublik Deutschland läuft.
Fragst Du Dich da nicht auch selbst, in wie weit Du noch auf dem Boden unserer Verfassung stehst ?

Ich habe übrigens eine 81%ge Übereinstimmung mit den Grünen - und der Linken ...


Mal davon abgesehen, dass ich finde, dass eine extrem linke Ausrichtung nicht minder gefährlich für eine Gesellschaft ist, wäre zu überlegen, ob man die NPD tatsächlich verbieten sollte....sie ist unwählbar, keine Frage. Verbietet man sie jedoch, verliert man auch die Kontrolle über die paar Wähler.......die Wähler solcher Extreme wenden sich beispielsweise der AFD zu, die vermutlich aus unserem Parteispektrum so schnell nicht mehr wegzudenken sein wird.
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Re: Sonntag, Wahltag...

Ungelesener Beitragvon samsa » 12. Mär 2016, 23:32

Eine hohe Übereinstimmung mit den Positionen der NPD beim Wahl-O-Mat sagt ganz sicher nichts über einen politischen Extremismus des Anwenders aus, ebensowenig wie sie etwas über die Bürgerlichkeit der NPD aussagt - darauf weisen die Macher sogar in den FAQ extra hin:

Übereinstimmungen hängen damit zusammen, dass die Mehrzahl der Thesen sachpolitische Themen zur Wahl anspricht. Bei diesen Thesen können extremistische Parteien Positionen vertreten, die mit denen anderer Parteien identisch sind. Bei einigen weiteren Thesen werden die Unterschiede zwischen diesen Parteien deutlich. (Quelle)

Ich hatte die NPD nicht ausgewählt, weiß also nicht, wie sie bei mir abgeschnitten hätte. Auf Platz 1 landete bei mir Bernd Luckes ALFA.

Was die Wählerschaft der AfD betrifft, bemerkt die Bundeszentrale für politische Bildung:

Hinsichtlich der AfD-Wähler sind die Daten zur Wählerwanderung aufschlussreich, denn sowohl nach Alter, Geschlecht und Berufsgruppen ist die Wählerschaft der Partei relativ homogen bei einer leichten Überrepräsentanz von jüngeren Wählern und Arbeitern. (Quelle)

Und Parteienforscher Carsten Koschmieder sagt:

Zweierlei lasse sich beobachten: Erstens, dass AfD-Wähler meist männlich seien; zweitens, dass es junge Wähler seien. [...] Typisch für AfD-Wähler ist oft nicht der reale soziale Abstieg, sondern die Furcht vor einem solchen", erklärt er. Die chauvinistische Vorstellung, man dürfe nichts vom Wohlstand an Ausländer oder Schwule abgeben, finde sich vor allem in der gebildeteren Mittelschicht. Man müsse sich von der Vorstellung verabschieden, AfD-Wähler seien vorwiegend "dumme, ostdeutsche Männer". (Quelle)
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Re: Sonntag, Wahltag...

Ungelesener Beitragvon Schreiberling » 13. Mär 2016, 00:13

Was das Verbotsverfahren anbelangt, sollte man mal abwarten, wie es ausgeht. Wobei die NPD da sicher nicht wegen ihrer Wahlomat-Antworten steht, sondern wegen dessen, was man ihr hinsichtlich ihrer Ziele mehr oder weniger substantiiert auch auf Grund Äußerungen ihrer Anhänger und anderem konkludenten Verhalten unterstellt.

Ob ich auf dem Boden der Verfassung stehe, ist eine Frage, die ich so beantworten möchte, dass jeder die Verfassung und die Gesetze zu achten hat. Aber ich muß ehrlich sagen, daß ich zunehmende innere Distanz verspüre, weil ich das Gefühl von Staatsversagen erlebe. Übrigens keine Sorge, ich bin nicht im Staatsdienst beschäftigt.

---------------------------

Die NPD ist in meinen Augen auch nicht wählbar, weil einem großen Teil ihrer Mitglieder die nötige Seriosität bzw. Kompetenz fehlt und es sich teilweise um vorbestrafte Gewalttäter handelt und die NPD sich bei einem Wahlerfolg wohl schnell als etwas anderes entpuppen könnte, als das sie verspricht. Aber so etwas kann ein Wahlomat nicht messen.

Das Problem ergibt sich im wesentlichen daraus, daß das politische Strafrecht und das Parteienrecht derart aufgeblasen wurden, daß sich extreme Parteien tarnen müssen. Keine Partei kann den Führerstaat fordern oder Arbeitslager für mißliebige Personen oder gar Schlimmeres. Dementsprechend wird auch die extremste Partei offiziell nie mit solchen Forderungen aufwarten.
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Re: Sonntag, Wahltag...

Ungelesener Beitragvon Schreiberling » 13. Mär 2016, 00:25

Lillith hat geschrieben:
Jacko hat geschrieben:Übereinstimmungen mit der AfD kann ich noch teils nachempfinden, allerdings haben Politikwissenschaftler schon festgestellt, dass die Anhänger der AfD und Pegida im Schnitt mittleren Alters sind und meist eine einfachere Bildung genossen haben...


Du, da magst du sogar Recht haben. Und vielleicht hab ich auch eine Antwort darauf.......

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Da hat unser "einfach Gebildeter" dann auch irgendwann mal eine entsprechende Einstellung aufgrund seiner Erfahrung und ist dankbar wenn mal eine Partei daherkommt, die ihm aus der Seele spricht.

Das passiert natürlich unserem hochgebildeten Arzt nicht, der sich ein Einfamilienhaus in Zehlendorf oder Frohnau leisten kann und es sich mithin leisten kann eine extrem liberale Ansicht walten zu lassen, wenn er das denn möchte.


Ja, das kommt noch hinzu, wobei ich das auch als bisher von solchen Problemen wenig berührter Landmensch kenne, daß die kleinen Leute eher rechts eingestellt sind als die gebildete Schicht. Die Gründe sind vielfältig, hängen aber meines Erachtens stark mit dem Bildungssystem und dem Kanon dessen, was zur Bildung dazugehört zusammen. Würden im Deutschunterricht bevorzugt rechte Schriftsteller gelesen, in der Biologiestunde Rassenkunde unterrichtet, im Religionsunterricht die Überlegenheit des Christentums über alle anderen Religionen gelehrt, im Erdkundeunterricht ein germanozentrisches Weltbild vermittelt, in Physik Flugbahnen von Geschossen berechnet und in der Staatsbürgerkunde völkisches Denken eingetrichtert, sähe es vielleicht genau umgekehrt aus.
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Re: Sonntag, Wahltag...

Ungelesener Beitragvon Lillith » 13. Mär 2016, 02:02

Der "kleine Leut" besucht die selben Schulen wie der Mensch aus der "gebildeten Schicht".

Nein, am Bildungssystem liegt das nicht zwingend, würde ich mich zumindest nicht derart festlegen wollen, dann hätten wir ja alle überwiegend die selbe Einstellung, weil uns das Bildungssystem an den Schulen allen gleichermaßen zugute kommt.
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Re: Sonntag, Wahltag...

Ungelesener Beitragvon Joe12 » 13. Mär 2016, 02:15

ich denke auch das bildungsystem ist dafür verantwortlich, aber nur in kleinem maße, ich denke mir dass das elternhaus auch ne gewichtige rolle spielt, ebendso wie das eigene weltbild und die fähigkeit mal über den tellerand zu schaun und das politische handeln zu bewerten...

kommt halt auf die mischung an...
Solange es möglich ist sich zu bereichern oder sich in sonst einer Form besser zu machen als andere und solang der Mensch das Konkurrenzverhalten innerhalb seiner Art nicht ablegt, solange wird es Gier geben und solange es Gier gibt, solange wird es die heutigen krankhaften Auswüchse in Wirtschaft und Politik, sowie Krieg und Leid geben.

Wenn das Leben ein Geschenk ist, wüsste ich gern wo man es umtauschen kann.

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Das Leben wäre doch langweilig, wenn alles direkt funktionieren würde, nicht wahr?

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Re: Sonntag, Wahltag...

Ungelesener Beitragvon Lillith » 13. Mär 2016, 02:26

Ich kann das nicht feststellen.....jedenfalls nicht in den Grund- und Sekundarschulen.

Weder damals zu meiner Grundschul- und Realschulzeit noch jetzt bei meinen Jungs.
Politisch wird und wurde an diesen Schulen nicht diskutiert.
Es ist auch nicht gewünscht, dass Lehrer ihre politischen Ansichten und Ausrichtungen an die Schüler herantragen, das gibt u. U. Ärger.

Das Interesse für Politik ist zudem in so jungen Jahren überwiegend schwach ausgeprägt, die interessieren sich für ganz andere Dinge.
Natürlich gibt es auch Ausnahmekandidaten, wie z.B. der beste Kumpel meines einen Sohnes, allerdings ist der wirklich ein für sein Alter sehr reifer Ausnahmetyp und selten anzutreffen. DER diskutiert auch politisch mit seinen knapp 16 Jahren und macht sich echt Gedanken.
Allerdings, wer jetzt hier linkes Gedankengut erwartet wird enttäuscht und somit kann ich wirklich nicht feststellen, dass er von unserem Bildungssystem geprägt ist.
Elterlicherseits ?
Ich habe ihn einmal darauf angesprochen ( ich kenne zwar die Eltern, jedoch nicht ihre Einstellung zur aktuellen Lage ).
Er wurde wütend und bestand darauf sich sehr wohl seine eigene Meinung, also unabhängig von seinen Eltern, gebildet zu haben.


Ich kann aber auch seitens der Schulfächer nichts erkennen, was die jungen Menschen in irgendeine wie auch immer geartete Weltanschauung driften lassen könnte.....

Also ich seh weiterhin nicht, dass es am Bildungssystem liegt, nicht mal ein bisschen.
Der Mensch entwickelt sich doch erst richtig im späteren Arbeitsleben und ändert seine Meinungen entsprechend auch noch.....mag es sein, dass sich dort gewisse Tendenzen finden lassen ?
Keine Ahnung, ich denke, dass vor allem Erfahrung mit eine Rolle spielt, manchmal nicht mal die.
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Re: Sonntag, Wahltag...

Ungelesener Beitragvon Schreiberling » 13. Mär 2016, 02:34

Nun ja, es macht schon einen Unterschied, ob man 9 Klassen Hauptschule oder 13 Klassen Gymnasium besucht, vor allem auch im Hinblick auf das Milieu der Mitschüler, vielleicht auch hinsichtlich der Lehrer.

Generell ist es meines Erachtens überhaupt so, daß die Leute in Arbeiterfamilien kritischer gegenüber "denen da oben" sind, wozu der Lehrer auch gehört, da kommt dann im Zweifel auch von der politischen Bildung weniger an. Die Elite ist dahingegen immer auf Stromlinienförmigkeit bedacht und macht sich zu eigen, was politisch opportun und Zeitgeist ist, anders läßt sich ja auch keine Karriere machen. Das ist so eine Anpassung, die man unter Umständen selbst gar nicht mehr wahrnimmt.

Während bei der Unterschicht Vieles eine Bauchentscheidung ist, sind die Eliten verkopfter, auch kommt es zuweilen vor, daß sich jemand aus diesen Milieus erst im etwas fortgeschrittenen Alter bildet, während er die Schule nicht so ernstgenommmen hat und geht dann anders an die Dinge heran. Manchmal kommen die Leute dann auch von selbst auf Gedankengut, dass der durchschnittliche Oberschichtsmensch als historisch belastet aussortiert.

Ich durfte mal eine Unterhaltung zwischen zwei Putzfrauen über "Neger" mit anhören, die war reif für den Stürmer, was den beiden aber vermutlich genausowenig bewußt war wie die Existenz dieses Blattes.

Ich denke übrigens, dass unser Umfeld und die Schule die Basis für unsere Einstellungen legen, wir entscheiden nur darüber, wie weit wir davon abweichen. Wobei ja jede Generation anders ist, vor 50 Jahren hätten wir anders gedacht.
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Re: Sonntag, Wahltag...

Ungelesener Beitragvon Lillith » 13. Mär 2016, 02:44

Und ich bestreite eben genau das, dass die Schulen den Grundstein legen.

Das Umfeld...die Freunde...die Familie.....ja gut.....aber vielleicht aber nicht mal die.

Meine Eltern ....meine Mutter bis heute CDU-Wählerin, mein Vater als alter Saarländer SPD. WER von beiden hätte mich prägen sollen, wenn wir das mal so nehmen ?
Zudem hat mich Politik nicht interessiert.

Und dann meine Eltern...beide ziemlich konservativ eingestellt, aber ich, die Tochter...nun ja....*kratz am Kinn* ....ich hab sicher eine theoretische konservative Einstellung, allerdings bin ich es dann in der Konsequenz doch nicht, da sehe ich eine Ambivalenz. [42
Zuletzt geändert von Lillith am 13. Mär 2016, 02:47, insgesamt 1-mal geändert.
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