Trump-Szenario

Hier dreht sich alles um das politische Weltgeschehen.

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Re: Trump-Szenario

Ungelesener Beitragvon samsa » 3. Feb 2017, 20:50

Wie wärs, wenn die Meute mal wieder aufhört, mit Plakaten zu laufen und stattdessen ARBEITET.

Es ist ein demokratisches Grundrecht, gegen die Regierung zu protestieren, und darüber sollte man nicht spotten. Diejenigen, die sich jetzt über die Proteste gegen Trump empören und den Protestierenden empfehlen, doch einfach die Zustände zu akzeptieren, sollten selbiges konsequenterweise auch über PEGIDA und jede andere Anti-Merkel-Demo sagen.
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Re: Trump-Szenario

Ungelesener Beitragvon Jacko » 3. Feb 2017, 20:55

Das ist aber nicht erst seit kurzem so. Erinnerst du dich noch, als das Benzin 1,50 und mehr gekostet hat? Da war die Schallmauer durchbrochen, dass sich Fraking lohnt. Die Risiken sind bekannt, die Folgen auch und die USA hat es dennoch vorangetrieben, weil sich ab 1,50 Euro die Kosten rechnen. Das erkannte die Öpec, wartete noch ein wenig ab, damit der Schaden schön groß wird und hat dann den Preis für Rohöl wieder gesenkt. Seitdem sind die Konkursverwalter der Frakingfimen am Rotieren und die Araber lachen sich ins Fäustchen. Milliardenschäden sind die Folgen.

Und wie haben die Bürger protestiert gegen das Fraking, ganze Seen verseucht, brennendes Trinkwasser und vieles mehr. Das hat Obama geduldet bzw voran getrieben.

Oder auch noch anders gesagt: Keiner ist ohne Schuld oder ohne Flecken auf der Jacke...
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Re: Trump-Szenario

Ungelesener Beitragvon Jacko » 4. Feb 2017, 19:58

Trump und die Einreise.... jetzt hat ein oberster Richter ihm erst mal eine Klatsche verpasst. Doch wie zu hören ist, kann es bis zum obersten Gerichtshof gehen und ganz am Schluß muss sich Trump immer noch nicht an das Ergebnis halten.

Okay, er ist der Präsident und kann es entscheiden, aber so einen Auftakt ist wahrhaftig kein Ruhm!
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Re: Trump-Szenario

Ungelesener Beitragvon darkhexlein » 5. Feb 2017, 13:39

Was mich an Demos und Aufschreien amüsiert ist: da wurde mal jemand gewählt und setzt anschliessend tatsächlich durch, was er vor der Wahl ankündigte.
Auch wir Deutschen sind es nicht gewohnt, nicht verarscht zu werden. Protest! Die Völker wollen nach Wahlen laut Kritik verkünden von wegen "Wahlversprechen gebrochen". [lach] Denk ich doch prompt an Schäuble und gewesene sowie derzeitige Wahlversprechen. [hehe] [muah]
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Re: Trump-Szenario

Ungelesener Beitragvon Jacko » 5. Feb 2017, 14:53

Wobei ich durchaus einen Unterschied zwischen einen Wahlversprechen mache und Parolen, die so abstrus sind, dass man sich kaum vorstellen kann, dass ein Mensch mit klarem Menschenverstand das ernst meint.

Denn selbst wenn die AfD in Deutschland mit rechtspopulistischen Parolen gewählt werden würde hätten sie nicht automatisch freie Hand, menschenverachtende Maßnahmen einfach umzusetzen.
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Re: Trump-Szenario

Ungelesener Beitragvon samsa » 5. Feb 2017, 15:32

Warum sollte man denn gegen erfüllte Wahlversprechen nicht protestieren? Es sind ja nicht seine Wähler, die protestieren, sondern seine Gegner. Wenn wir mal Rot-Rot-Grün im Bund haben und sie das umsetzen, was z.B. die Grünen in ihrem Wahlprogramm fordern, dann werden die Konservativen doch die Ersten sein, die dagegen maulen und meckern.
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Re: Trump-Szenario

Ungelesener Beitragvon Heinzz » 5. Feb 2017, 17:42

Es macht ja einen besonderen Eindruck wenn ein Kandidat oder Regierungspolitiker als Macher auftritt.
Aber ist es immer realistisch zu erwarten, daß jemand sagt was er macht und dann so oder ähnlich das auch durchführt?

Ich denke das Politiker durch Beschlüsse Vorgänge einleiten können, die sich dann in irgend einer Weise entwickeln.
Solche Vorgänge können in gewünschte Bahnen münden, oder auch ganz andere unvorhersehbare Folgen haben.
Es kann nachgebessert werden oder abgebrochen.

Sieht so nicht die übliche Politik aus?
Und ist es nicht günstig auch nur kleine Schritte zu machen, die dann u.U. auch leicht korrigierbar sind?

Braucht man denn wirklich den Macher?
(Mir ist hier auch nicht immer klar ob jemand ein Macher ist, oder nur so eine Rolle ausfüllt)

Mal von Ausnahmen abgesehen, sind drastische Maßnahmen günstig?
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Re: Trump-Szenario

Ungelesener Beitragvon Lillith » 5. Feb 2017, 18:26

Jacko hat geschrieben:Wobei ich durchaus einen Unterschied zwischen einen Wahlversprechen mache und Parolen, die so abstrus sind, dass man sich kaum vorstellen kann, dass ein Mensch mit klarem Menschenverstand das ernst meint.

Denn selbst wenn die AfD in Deutschland mit rechtspopulistischen Parolen gewählt werden würde hätten sie nicht automatisch freie Hand, menschenverachtende Maßnahmen einfach umzusetzen.


Jacko, wie kommst du denn nur immer darauf, dass die AFD menschenverachtende Maßnahmen durchsetzt, durchführt ? Und was stellst du dir, wenn du so etwas sagst, denn vor was das für Maßnahmen sein könnten, die diese Partei durchführen will ?

Was für menschenverachtende Maßnahmen will denn die AFD durchsetzen, bitte werde mal konkret.



Jacko hat geschrieben:Wobei ich durchaus einen Unterschied zwischen einen Wahlversprechen mache und Parolen, die so abstrus sind, dass man sich kaum vorstellen kann, dass ein Mensch mit klarem Menschenverstand das ernst meint.



Damit meinst du bestimmt die Grünen, da gebe ich dir Recht.
Zuletzt geändert von Lillith am 5. Feb 2017, 18:30, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Trump-Szenario

Ungelesener Beitragvon Lillith » 5. Feb 2017, 18:28

Heinzz hat geschrieben:
Braucht man denn wirklich den Macher?



Mal anders gefragt: braucht man denn wirklich den Schwätzer ?
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Re: Trump-Szenario

Ungelesener Beitragvon Jacko » 5. Feb 2017, 19:39

Lillith hat geschrieben:
Jacko hat geschrieben:Wobei ich durchaus einen Unterschied zwischen einen Wahlversprechen mache und Parolen, die so abstrus sind, dass man sich kaum vorstellen kann, dass ein Mensch mit klarem Menschenverstand das ernst meint.

Denn selbst wenn die AfD in Deutschland mit rechtspopulistischen Parolen gewählt werden würde hätten sie nicht automatisch freie Hand, menschenverachtende Maßnahmen einfach umzusetzen.


Jacko, wie kommst du denn nur immer darauf, dass die AFD menschenverachtende Maßnahmen durchsetzt, durchführt ? Und was stellst du dir, wenn du so etwas sagst, denn vor was das für Maßnahmen sein könnten, die diese Partei durchführen will ?

Was für menschenverachtende Maßnahmen will denn die AFD durchsetzen, bitte werde mal konkret.


Deshalb, Lilly, habe ich ja auch "würde" in meinem Satz. Die AfD nennen ich deswegen, weil mir eine NPD zu weit ab vom Schuß ist. Aber ich sage es gerne mal anders herum: Würde ich zum Kanzler der BRD gewählt, weil ich im Wahlkampf für Hundekackefreie Strassen plädiert habe , kann ich nach der Wahl nicht plötzlich alle Hunde verbieten und Hundeerschießungstruppen durch die Städte gehen und jeden Hund ins Jenseits schicken lassen. Es gibt hier auch noch moralische und ethische Gründe.

Lillith hat geschrieben:
Jacko hat geschrieben:Wobei ich durchaus einen Unterschied zwischen einen Wahlversprechen mache und Parolen, die so abstrus sind, dass man sich kaum vorstellen kann, dass ein Mensch mit klarem Menschenverstand das ernst meint.



Damit meinst du bestimmt die Grünen, da gebe ich dir Recht.


Hier meine ich im Speziellen mal keine Partei, sondern habe meine Aussage tatsächlich allgemeingültig gehalten.
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