Und weg sind sie!

Hier dreht sich alles um das politische Weltgeschehen.

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Und weg sind sie!

Ungelesener Beitragvon Jacko » 24. Jun 2016, 18:46

Brexit ist durch, die Briten sind das erste Land, das der EU den Rücken kehrt. EU wird weitergehen, England wird weitergehen. Zu welchem Preis kann man aktuell in allen Ausführungen lesen. Ich selber bin auch überrascht, hätte ich doch fast meinen Kopf darauf verwettet, dass sie in der EU bleiben.

Und was folgt? Dexit (Dänemark) oder Nixit (NL) oder gar Öxit? Ich glaube einerseits nicht, dass das der Anfang des großen Bruchs ist, aber die Vorstellung, dass das Projekt EU gänzlich scheitern könnte, möchte ich mir nicht unbedingt ausmalen. Oder gar die Wegbereitung für Grexit.

Das es schwer sein wird können wir ja an den USA sehen, da gab es sogar einen Krieg, Süd gegen Nord. Hoffentlich haben wir das hier besser im Griff!
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Re: Und weg sind sie!

Ungelesener Beitragvon Joe12 » 24. Jun 2016, 18:57

Dann müstes Däxit heißen, der Dexit wäre auch was feines...
Solange es möglich ist sich zu bereichern oder sich in sonst einer Form besser zu machen als andere und solang der Mensch das Konkurrenzverhalten innerhalb seiner Art nicht ablegt, solange wird es Gier geben und solange es Gier gibt, solange wird es die heutigen krankhaften Auswüchse in Wirtschaft und Politik, sowie Krieg und Leid geben.

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Re: Und weg sind sie!

Ungelesener Beitragvon Jacko » 24. Jun 2016, 20:11

... okay, war auf Denglisch, "Denmark"... [PL]
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Re: Und weg sind sie!

Ungelesener Beitragvon Knuddelbär-balu » 24. Jun 2016, 20:55

Also - noch sind sie nicht weg.

Da Cameron zurück getreten ist, muss erstmal eine neue Regierung gefunden werden, die dem Plebiszit der Bevölkerung Ausdruck verleiht und nach Art. 50 des Lissabon-Vertrages gegenüber der EU den Austritt erklärt. Dann müssen erstmal die Bedingungen und der Rahmen Austritts verhandelt werden. Sollte da keine Lösung gefunden werden, dem GB und alle EU-Staaten zustimmen, endet die Mitgliedschaft automatisch mit dem Ende einer 2-Jahresfrist.

Und bis dahin fließt noch sehr viel Wasser die Themse hinunter.

So könnte ich mir durchaus ein Freihandelsabkommen á la TTIP mit den Briten vorstellen.

Also - erstmal ... passiert ... ... ... nichts!
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Re: Und weg sind sie!

Ungelesener Beitragvon Joe12 » 24. Jun 2016, 21:46

Wohl wahr, deswegen meinte ich auch, das man die UK'ler wohl irgendwie zum bleiben beeinflussen wird, oder es ihnen aufzwingen wird, dem votum zum trotz.

Würden sie wirklich den wünschen der bevölkerung nachkommen, wären die in spätestens nem monat oder 2 raus.
Das was sie jetzt machen ist nur zeit schinden, und wer weiß vilt wird irgendein gesetz erlassen, das einen austritt unmöglich macht. Wäre zwar erbärmlich für die EU (und da es von der merkelpartei garantiert unterstützt würde gleiches auch für die merkelpartei), aber das ist sie ja auch...
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Re: Und weg sind sie!

Ungelesener Beitragvon Schreiberling » 24. Jun 2016, 22:11

Die Entscheidung der Briten finde ich jedenfalls goldrichtig, die EU ist meines Erachtens vor allem ein aufgeblasener Moloch, der die über Jahrhunderte gewachsenen europäischen Nationalstaaten mit der dahinterstehenden Globalisierungsidee zerstört. Allerdings ist ja die Schweiz auch in keinem viel besseren Zustand, es bräuchte da ein deutlich konsequenteres Umdenken.

Was daraus gemacht wird, mal abwarten. Wenn es so weitergeht und eine Renationalisierung eintritt, wäre es nur zu begrüßen. Der Freihandel sollte meines Erachtens nach und nach auch geordnet zurückgefahren werden. Wenn ich britische Kartoffeln und der Brite deutsche auf dem Teller hat, macht das keinen Sinn - bewußte Kaufentscheidung nach Geschmack mal außen vor.

Die Queen wird ja als heimliche EU-Gegnerin gehandelt. In diesem Falle hätten die Volksmeinung, wenn es hart auf hart kommt, einen theoretisch sehr mächtigen Verbündeten. Daß das Ergebnis so ausfällt, hätte ich nach dem Mordanschlag allerdings auch nicht mehr geglaubt.
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Re: Und weg sind sie!

Ungelesener Beitragvon Chefstratege » 25. Jun 2016, 00:36

Man sollte im Auge behalten, dass die EU von ihrer Gründung an ein Wirtschaftsverbund war. Insbesondere starke Volkswirtschaften, und gerade Exportwirtschaften, profitieren davon ungemein. Nahezu sämtliche Maßnahmen die sie erlässt (Freizügigkeit, Arbeitsrecht, Freihandelsabkommen, Normung, Subventionierung usw.) sind dem Willen der Wirtschaft geschuldet und durch ihn gemacht. Und genau das werden die Briten am Ende feststellen: Ihren Finanzplatz London können sie in ein Wirtschaftsmuseum umwandeln, wenn sie sich tatsächlich für entsprechend restriktive Maßnahmen entscheiden.
Interessant an dieser Sache ist zunehmend auch, wie sich Schottland und Nordirland verhalten werden. Weder die einen noch die anderen sind besonders bekannt für ihre herzliche Zuneigung zu England. Sicher wird diese Debatte neuen Aufwind erhalten.

Letztlich sind genau die Kräfte, die in Kontinentaleuropa der Vielstaaterei schon seit 300 Jahren entgegen wirken, auch heute noch am werkeln. In Form von Kooperationen, weltumspannenden Unternehmen, Banken und Wirtschaftskartellen. Ob man das nun gut findet oder nicht. Aber man darf sich recht sicher sein, dass sie am Ende ausschlaggebender sind als eine mitlerweile 90-jährige Monarchin. Sie ist halt doch eher zum repräsentieren da und gut, als für die Tagespolitik.
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Re: Und weg sind sie!

Ungelesener Beitragvon Knuddelbär-balu » 25. Jun 2016, 01:10

Spannend ist vor allem die nähere Betrachtung des gesellschaftsspaltendes Ergebnisses.
So haben vorrangig die jüngeren Wähler für in - die älteren Wähler für out entschieden.
D.h. die älteren Wähler haben sich für das zukünftige Elend der jungen Wähler entschieden, das sie selbst nicht mehr erleben.

Und wer die europäische Nationalstaaterei des 19. Jh. wiederbeleben möchte, hat wohl vergessen, dass dieses Gebilde das Ergebnis von mehr als 2.000 Jahre kriegerischer Auseinandersetzungen, Mord, Unterdrückung, dynastischer Streit, Hunger und Elend der allgemeinen Bevölkerung ist.
Und es hat immerhin das apokalyptische Erleben zweier Weltkriege bedurft, damit unter der politischen Federführung einer damals seit 80 Jahren geeinten und demokratisch erfahrenen USA ein Europa geschaffen wurde, dass nun zum ersten mal seit mehr als 2.000 Jahren, zumindest im zentralen Bereich, seit mehr als 70 Jahren Frieden hat. Die längste Friedenszeit ever.
Und nie ging es den einfachen Europäern wirtschaftlich besser als in diesen 70 Jahren.

Und allen, die nach wirtschaftlicher Freiheit rufen, frage ich, ob sie schon mal den Begriff "Globalisierung" gehört haben.

Nun - noch ist es jedem EU-Gegner in Europa möglich, nach GB zu ziehen und sich einbürgern zu lassen, um an dem spannenden Experiment der alten staatlichen Unabhängigkeit teilhaben zu lassen, während überzeugte englische Europäer dann einfach mal in Berlin oder Hamburg wohnen bleiben und die deutsch-europäische Staatsbürgerschaft anstreben.
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Re: Und weg sind sie!

Ungelesener Beitragvon Schreiberling » 25. Jun 2016, 02:33

Spannend ist vor allem die nähere Betrachtung des gesellschaftsspaltendes Ergebnisses.
So haben vorrangig die jüngeren Wähler für in - die älteren Wähler für out entschieden.
D.h. die älteren Wähler haben sich für das zukünftige Elend der jungen Wähler entschieden, das sie selbst nicht mehr erleben.


War wohl eher so eine Art Altersklugheit (wenn wir uns mal ansehen, welche Generation das gerade mehrheitlich sein dürfte), die Jugend glaubt immer daran, wenn man ihr irgendetwas von großen Chancen erzählt, so war doch noch jede Jugend, weil sie die Erfahrung noch nicht gemacht hat, daß sich Ihre Naivität leicht rächt. Warum sind dann die Alten so oft verbittert, weil man sie so oft reingelegt und enttäuscht hat - ein paar unverbesserliche Idealisten gibt es natürlich immer. Im übrigen genügt doch ein Blick in die Geschichte, wer sich gerne hat mißbrauchen lassen, in den Wirren der Zeit - die idealistische Jugend. War bei Hitler so, war bei Stalin so, bei Mao etc. pp.

Und wer die europäische Nationalstaaterei des 19. Jh. wiederbeleben möchte, hat wohl vergessen, dass dieses Gebilde das Ergebnis von mehr als 2.000 Jahre kriegerischer Auseinandersetzungen, Mord, Unterdrückung, dynastischer Streit, Hunger und Elend der allgemeinen Bevölkerung ist.


Das Problem waren nicht die Nationalstaaten, sondern die mißgünstige und aggressive Haltung der Nationalstaaten untereinander. Aus den Katastrophen des 20. Jahrhunderts klüger geworden, kann man das vermeiden und gleichzeitig aber auch eine Auflösung dieser Nationalstaaten als Träger des Nationalen Erbes eines Volkes verhindern, die genauso verkehrt ist. Wie diese Nationalstaaten entstanden sind, spielt eigentlich auch keine nennenswerte Rolle, da die Geschichte überall voll mit Blut und Gewalt ist. Egal ob irgendetwas zusammengeführt oder auseinandergerssen wurde.

[quote ]Und nie ging es den einfachen Europäern wirtschaftlich besser als in diesen 70 Jahren[/quote]

Den Japanern, US-Amerikanern, Neuseeländern, Australiern und wahrscheinlich den meisten anderen Völkern der Welt auch, da das ganz wesentlich auf technischem Fortschritt basiert. Man kann ja schlecht den Lebensstandard von 1946 (oder wann auch immer) mit 2016 vergleichen.

Man muß aber auch sagen, so schnell wie in den 70 Jahren hat noch kaum jemand zuvor kaputtgemacht, was die einzelnen Nationen ausmacht, ein ziemlich hoher Preis. Eine Art Pürierstab, die einen zunehmend konturenlosen Völkerbrei geschaffen hat, der den einzelnen Völkern ihre Identität zu rauben droht. Quasi so eine Art Ethnozid. Man kann aber nur zu Brei stampfen, der umgekehrte Weg ist kaum mehr möglich und wir haben gar nicht das Recht, nachfolgende Generationen derart vor vollendete Tatsachen zu stellen.


Nun - noch ist es jedem EU-Gegner in Europa möglich, nach GB zu ziehen und sich einbürgern zu lassen, um an dem spannenden Experiment der alten staatlichen Unabhängigkeit teilhaben zu lassen, während überzeugte englische Europäer dann einfach mal in Berlin oder Hamburg wohnen bleiben und die deutsch-europäische Staatsbürgerschaft anstreben.


Ich bin kein Engländer, was soll ich in Großbritannien? Wenn ich hätte Brite werden wollen, hätte ich das schon längst tun können. Ich will mein Deutschland bewahren.


@Chefstratege

Es geht ja nicht um die Queen persönlich, sondern daß sie meines Wissens zumindest theoretisch als Ultima ratio die Möglichkeit hätte, die Interessen des britischen Volkes (und ggf. ihre eigenen) staatsrechtlich durchzusetzen. Das britische Verfassungsrecht ist ja kompliziert, da nicht durchgehend niedergeschrieben. Aber prinzipiell könnte sie wohl eine der Krone genehme Regierung einsetzen, die das Referndum umsetzt usw. (Allerdings alles ohne Gewähr, da bin ich nicht sattelfest.)
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Re: Und weg sind sie!

Ungelesener Beitragvon Jacko » 25. Jun 2016, 06:25

Soweit ich weiß hat das englische Königshaus einen rein repräsentatives Dasein ohne nennenswerte politische Macht, ähnlich dem deutschen Bundespräsidenten. Das würde bedeuten, dass die Briten zuerst das Gesetz ändern müssten, um die Queen bzw. einen ihrer Nachkommen auch politischen Einfluß hätte.
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