Wahl 2017

Hier dreht sich alles um das politische Weltgeschehen.

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Re: Wahl 2017

Ungelesener Beitragvon Heinzz » 29. Okt 2017, 09:09

Emma1951 hat geschrieben:....... denn die SPD hat sich konsequent in die Opposition zurück gezogen. Dies finde ich sehr gut.

Das sich die SPD bei der Regierungsbildung verweigert hat finde ich überhaupt nicht gut.
Ich selbst habe zwar die Grünen gewählt, eine schwarz/rote Große Koalition fand ich aber akzeptabel.
Stabile Regierungen finde ich besser wie brüchige.

Uns steht eine digitale Revolution bevor.
Es wird dabei sehr viele Leute geben die keine Arbeit mehr haben.
Es wird sich eine Art Proletariat bilden, vergleichbar mit dem Proletariat für das die SPD schon vor 100 Jahren stand.
Wir brauchen eine wirklich sozialdemokratische SPD, die sich an ihre historische Rolle in der Geschichte erinnert,
in der Regierung, wenn es darum geht mit den Folgen der Digitalen Revolution umzugehen.

Da könnte bei einer schwarz-roten Regierung die Union an den Industrie-Standort Deutschland denken,
dafür sorgen das die Wirtschaftskraft erhalten bleibt,
die SPD könnte sich um den Sozialstaat kümmern, damit die Härten nach dieser so einschneidenden Revolution, ausbleiben.

Ich finde es überhaupt nicht gut das sich die SPD davon gemacht hat.
Ich verstehe die SPD zwar, weil sie jedesmal Prügel nach einer GroKo bekommt,
Angst haben muß bedeutungsloser zu werden, trotzdem würde sie jetzt gebraucht.
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Re: Wahl 2017

Ungelesener Beitragvon Schreiberling » 29. Okt 2017, 14:55

Chefstratege hat geschrieben:Das ist zumindest der sehnliche Wunsch mancher Mitbürger. [aa


Nun, ich halte das politische System der Bundesrepublik in der Tat für reformbedürftig. Ich persönlich würde nach dem Staatsversagen, das nun in den letzten Jahren augenscheinlich wurde, einem gemäßigten nationalkonservativem autoritären Korporatismus, der aber um Grundrechte, demokratische Kontrolle der Handelnden ergänzt ist, dem liberalen Parteienstaat den Vorzug geben.

Dem politischen System des Bonner Grundgesetzes fehlt meines Erachtens das bewahrende Element, es kennt (fast) nur individuelle Rechte, aber gibt dabei die Identität unseres Landes Ausverkauf und Beliebigkeit preis. Meines Erachtens ist das eine Schockreaktion auf die Fehlentwicklungen in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts, aber es ist alles völlig überzogen.

Es sollte wieder eine organische Entwicklung der gewachsenen Nation mit ihren Werten und Leitbildern in den Mittelpunkt gerückt werden, statt offener Gesellschaft und Beliebigkeit. Wobei das natürlich auch nicht in einen Totalitarismus ausarten darf; hier heißt es im Zweifel dann eben Toleranz, aber nicht "Liberalismus".

Man sehe sich nur mal den Einbürgerungstest an, der besteht quasi nur aus einer volkstümlichen Variante des Staatsorganisationsrechts und den Grundrechten. Die Einzubürgernden über deutsche Kultur und Geschichte zu befragen, hat keine Priorität. Alles nur formalistisch, organisatorisch, aber es wäre vielmehr daran, die Eingebürgerten zu wirklichen Deutschen zu machen als zu juristischen Hilfsarbeitern.
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Re: Wahl 2017

Ungelesener Beitragvon Lillith » 29. Okt 2017, 20:47

Nun ja, im Grunde wäre ja gegen Individuelle Gestaltungsformen und Liberalismus nichts einzuwenden, WENN denn alle, die in solch einer Staatsform leben wollen, mitziehen würden.
Mitziehen in dem Sinn, dass man nicht nur auf seine eigenen Vorteile bedacht ist sondern auch stets die Rechte der anderen im Blick hat und entsprechend danach lebt und sich verhält.

Ich glaube nicht daran, dass unter den hier auf diesem Planeten existierenden Umständen, eine solche Rücksichtnahme in der Natur des Menschen liegt.
Es wird immer welche geben, welche die Freiheit ausnutzen und sich bereichern zum Schaden der anderen.
Außerdem ist auch dies dann Teil der dann zu akzeptierenden Toleranz in dem Sinne, dass Individuen sich das Recht rausnehmen können ihre eigenen individuellen Vorstellungen durchzusetzen entgegen den Vorstellungen anderer.

Also mit dem Liberalismus ist das so ne Sache.

Ich bin davon überzeugt, dass das Wesen Mensch immer auch Grenzen spüren muss, diese sogar braucht.
Von daher habe ich gegen

Es sollte wieder eine organische Entwicklung der gewachsenen Nation mit ihren Werten und Leitbildern in den Mittelpunkt gerückt werden, statt offener Gesellschaft und Beliebigkeit.


nichts einzuwenden. Wie gesagt ohne es in Totalitarismus ausufern zu lassen.

Es wäre schön, wenn eine "offene Gesellschaft" funktionieren würde, ginge es nach mir, dann wäre eine solche auch durchführbar.
Dann würden sich die verschiedenen Kulturen gegenseitig bereichern, die Frage wäre nur, ob es mit der Zeit noch verschiedene Kulturen geben würde, wenn sich alles in gegenseitiger Akzeptanz vermischt.
[überleg]

Ist es nicht so, dass Nationalbewusstsein gerade kulturelle Vielfalt schützt ? Kann man das nicht so sehen ?
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Re: Wahl 2017

Ungelesener Beitragvon Joe12 » 29. Okt 2017, 23:38

Heinzz hat geschrieben:
Emma1951 hat geschrieben:....... denn die SPD hat sich konsequent in die Opposition zurück gezogen. Dies finde ich sehr gut.

Das sich die SPD bei der Regierungsbildung verweigert hat finde ich überhaupt nicht gut.
Ich selbst habe zwar die Grünen gewählt, eine schwarz/rote Große Koalition fand ich aber akzeptabel.
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Nicht wirklich. Der SPD hat man so viel mist zu verdanken, Billiglohnsektor, H4. Hat sie eine Regierungsposition inne macht sie immer exakt das gegenteil dessen, was sie als oppositionspartei gestützt haben. Es ist gut, das sie jetzt in der opposition ist. Besser wäre noch wenn sie ganz raus gewesen wäre, denn das einzige was an dieser Partei sozial ist, ist ihr name, ansonsten steht diese Partei wie auch alle anderen aktuell reagierenden nur für sozialabbau wirtschaftsunterstützung auf teufel komm raus, mit allen mitteln des bürgers auf kosten des selben.

So! Gute Nacht!
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Re: Wahl 2017

Ungelesener Beitragvon Schreiberling » 2. Nov 2017, 18:01

Ich habe mich jetzt mehrmals an einer Antwort versucht, Lillith, aber es kommt nichts dabei heraus, entweder wird es eine Propagandarede oder es würde beim Versuch auf die aufgeworfenen Fragen umfassend und aus verschiedenen Blickwinkeln einzugehen, zu einer Beschäftigung für mehre Stunden, weil historische und philosophische Entwicklungen darzustellen wären.

Aber kurz und knapp gesagt, ist das Bonner Grundgesetz (gilt auch für wesentliche Teile des nach 1945 in anderen westlichen Staaten bzw. Organisationen geschaffenenen Rechts) quasi darauf ausgelegt, zu verhindern, daß sich sowas wie Hitler legal wiederholt. Eine solche Verfassung kann uns aber in Zeiten völlig andersartiger Gefahren nicht schützen. Es ist nämlich so, daß dem die These zugrundeliegt, daß nur die Mehrheit im Stande sei, mehr oder weniger integrierte Minderheiten zu unterdrücken.

Die Möglichkeit, daß sich nun geschützte Minderheiten (wie radikale Salafisten) den Minderheitenschutz zu Nutze machen können und der "Mehrheit" auf der Nase herumtanzen, ihr ihren Willen aufzwingen und möglicherweise irgendwann selbst zur Mehrheit werden können, findet keine Berücksichtigung.

Die interessanteste Frage in diesem Kontext ist für mich, ob man das seinerzeit wohl gesehen hat, was die mittelfristigen Folgen sein würden, aber da sind wir dann wohl im Bereich der Verschwörungstheorien angelangt.

Aber stellen wir uns mal vor, es hätte damals 1949 eine Volksabstimmung über das Bonner Grundgesetz gegeben und den Leuten hätte jemand gesagt, daß im Jahre 2015 man sich auf diese Verfassung bzw. daraus erwachsene Rechtsordnung stützen wird, um "alternativlos" eine Million Fremde aus Afrika und dem Orient ins Land zu lassen, hätten die Leute dem wohl zugestimmt?

Daß es einmal zu einer solchen Völkerwanderung kommen könnte, wurde von der Wissenschaft allerdings schon in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts diskutiert bzw. für möglich gehalten, teils wurde das wohl auch bewußt als "Waffe" angedacht, etwa in Form des sogenannten Hooton-Plans aus dem Zweiten Weltkrieg u.ä, der vorsah, außereuropäische Bevölkerung in Deutschland bewußt anzusiedeln, um es zu schwächen. Auch der liberale Philosoph Popper wollte schon über seine Idee von "Offenen Gesellschaft" die Nationalstaaten mittelfristig beseitigt sehen.
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Re: Wahl 2017

Ungelesener Beitragvon Joe12 » 2. Nov 2017, 19:22

Hm, interessant, ich hab mal irgendwo gehört oder gelesen (ist schon zu lang her um quellen zu benennen) das seinerzeit (wars rosevelt?) ein amipräsi meinte die deutschen müssten ausgerottet werden. Ich habe keinen blassen schimmer was da dran ist und ob es überhaupt stimmt. Ich stell mich auch nicht hinter diese aussage und so, ich finde dies nur in dem zusammenhang interessant.
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Re: Wahl 2017

Ungelesener Beitragvon samsa » 2. Nov 2017, 20:19

das seinerzeit (wars rosevelt?) ein amipräsi meinte die deutschen müssten ausgerottet werden

Das Einzige, was dem nahekommt, ist der Morgenthau-Plan. Henry Morgenthau war amerikanischer Finanzminister unter Roosevelt und wollte Deutschland nach dem zweiten Weltkrieg in einen Agrarstaat umwandeln. Roosevelt hat den Plan eine Weile unterstützt, sich schließlich aber davon distanziert.
Oft ist auch vom "Hooton-Plan" die Rede, einem rassentheoretischen Vorschlag, die Deutschen "wegzuzüchten", der aber nie strategische Relevanz für die Alliierten hatte. Andere "Ausrottungswünsche" von führenden alliierten Politikern sind mir nicht bekannt.
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Re: Wahl 2017

Ungelesener Beitragvon Joe12 » 2. Nov 2017, 20:25

Ich weiß es selber nicht genau, wie ich es vorher meinte hab ich das mal irgendwo gelesen oder gehört. Schenke dem aber keine wirkliche beachtung, ist mir aber wieder in den sinn gekommen nach dem beitrag von schreiberling das es da mal was gab...
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Re: Wahl 2017

Ungelesener Beitragvon Schreiberling » 3. Nov 2017, 04:55

Es gäbe da noch Theodore Kaufman, der zuerst die Amerikaner und dann uns Deutsche sterilisieren lassen wollte und der von der NS-Propaganda ("Kaufmann-Plan") in die Nähe zu Roosevelt gerückt wurde.


https://de.wikipedia.org/wiki/Theodore_Newman_Kaufman
https://en.wikipedia.org/wiki/Theodore_N._Kaufman

und sein Plan bzw. Buch

https://de.wikipedia.org/wiki/Kaufman-Plan
https://en.wikipedia.org/wiki/Germany_Must_Perish!

Nun ja, aber ich glaube, man wird Kaufman doch wohl doch eher als Randnotiz ansehen müssen. Obschon man ja an Hitlers Regime sehen kann, welche totalen Vorstellungen Politik werden können. Solche Ausrottungsphantasien sind jedenfalls nicht auf eine Seite beschränkt gewesen.

Aber ich gehe jetzt wieder ins Bett, nachdem bei mir eine Vorstufe der senilen Bettflucht zugeschlagen hat.
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Re: Wahl 2017

Ungelesener Beitragvon Lillith » 3. Nov 2017, 15:46

Aber ich gehe jetzt wieder ins Bett, nachdem bei mir eine Vorstufe der senilen Bettflucht zugeschlagen hat.

[42 Bei dem einen früher, bei dem anderen später.
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