Warum so viele aus Afrika kommen...

Hier dreht sich alles um das politische Weltgeschehen.

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Warum so viele aus Afrika kommen...

Ungelesener Beitragvon Jacko » 16. Sep 2017, 17:24

Der Strom derer, die über das Mittelmeer nach Europa kommen, reisst nicht ab. Laut Aussagen vieler jungen Menschen ist das Risiko, im Mittelmeer zu ertrinken zwar groß, aber immer noch besser als in den Verhältnissen zu leben, von denen sie kommen. Natürlich ist es zu verstehen, wenn diese Menschen im Elend leben und via Internet mitbekommen, dass wir hier in Saus und Braus leben, Lebensmittel wegwerfen und unsere größte Sorge ist, dass unser Auto nicht fährt, dann kann ich schon verstehen, von was diese Menschen träumen. Selbst das Leben mit Hartz IV muss denen schon wie ein halbes Paradies vorkommen, wenn sie vorher ausser Krieg und Dreck gar nichts hatten.

Und es werden noch mehr werden! Laut mehreren Statistiken wird bis 2050 sich die Bevölkerungszahl in Afrika verdoppeln. Verhütung ist immer noch bei 75% aller Frauen nicht möglich oder sie wissen nicht davon. Trotz Terror, Krieg und Kriese wächst die Bevölkerung, während in Europa die Bevölkerungszahl nahezu stagniert.

http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft ... 25733.html

Es wird also noch schwerer werden. Und ja, ich kann jeden einzelnen Afrikaner verstehen, der dahin will, wo er überleben kann. Menschenwürdig, friedlich, in Frieden.

Wir unterstützen es sogar! Schaut die Werbung an, wenn uns gezeigt wird, wie hungernde Kinder aussehen, wenn wir unsere Abfallwaren nach Afrika schicken und dadurch die dortige Infrastruktur und Wirtschaftsstruktur zerstören. Wir selber fördern Entwicklungshilfe und ebnen dadurch den Weg.

Das ist die Kehrseite des erfolgreichen Kapitalismus. Ob wir dazu Mauern bauen können, um sie abzuhalten, glaube ich nicht. Keine Mauer ist hoch genug, um hungrige Menschen abzuhalten.
"Die Summe der Interligenz auf dem Planeten ist eine Konstante, aber die Bevölkerung wächst"
(Jean-Luc Picard)


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Re: Warum so viele aus Afrika kommen...

Ungelesener Beitragvon Lillith » 16. Sep 2017, 20:02

An den Zuständen in Afrika sind die jeweiligen Regierungen nicht unschuldig.

Hierzu mal ein interessanter Artikel

http://www.fr.de/politik/meinung/gastbe ... -a-1328272

In den vergangenen Jahrzehnten hat kaum eine afrikanische Regierung auch nur annäherungsweise fertiggebracht, was mit den großen Entwicklungssprüngen der ostasiatischen „Tiger-Staaten“ gelungen ist – obwohl die ausländische Entwicklungshilfe pro Kopf erheblich höher war als in Ostasien. Vor allem haben sie dabei versagt, die politischen und administrativen Voraussetzungen dafür zu schaffen, dass Unternehmen sich engagieren. Den dafür nötigen Entwicklungssinn haben sie zu oft vermissen lassen.

....

Diese Denkweise ist in Afrika weit verbreitet; sie verhindert autonome Entwicklung. Von wenigen Ausnahmen abgesehen (zum Beispiel Ruanda und Äthiopien), sind afrikanische Regierungen für die wirtschaftliche Entwicklung ihrer Länder ein Totalausfall. Weil von ihnen auch in Zukunft keine Politik zu erwarten ist, die wirtschaftliche Dynamik erzeugt, können sie kaum geeignete Verhandlungspartner für die Entwicklungsinitiativen deutscher Minister sein.

Insofern ist die Alternative konsequent, auf afrikanische Unternehmer als mögliche Partner zu setzen. Das Problem ist nur, dass es die kaum gibt, jedenfalls wie wir uns etwa mittelständische Unternehmer vorstellen, die strategisch planen und operieren.


Bitte mal selbst den Artikel weiterlesen
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Re: Warum so viele aus Afrika kommen...

Ungelesener Beitragvon Jacko » 16. Sep 2017, 22:12

Das krönt ja noch das, was ich geschrieben habe, wenn die Regierungen selber auch schon eine Null-Nummer sind. Und dem Volk ist es nicht zu verdenken, dass es dann dort weg will.
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Re: Warum so viele aus Afrika kommen...

Ungelesener Beitragvon Lillith » 16. Sep 2017, 22:41

Trotzdem kann Europa die alternativ nicht alle aufnehmen.
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Re: Warum so viele aus Afrika kommen...

Ungelesener Beitragvon samsa » 16. Sep 2017, 23:11

Ich finde es im Grunde auch völlig unerheblich, ob man die Motivationen der Leute nun verstehen kann oder nicht. Es ist ja eine triviale Feststellung, dass jemand, der von einem Ort weg will, dort nicht glücklich ist. Warum sollte das politisch relevant sein? Ich fände es auch toll, Millionär zu sein, trotzdem steh ich nicht vor Villeneingängen rum und fordere im Pool schwimmen zu dürfen, sondern versuche halt mein eigenes Leben zu optimieren.
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Re: Warum so viele aus Afrika kommen...

Ungelesener Beitragvon Lillith » 16. Sep 2017, 23:25

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Re: Warum so viele aus Afrika kommen...

Ungelesener Beitragvon Chefstratege » 17. Sep 2017, 06:06

samsa hat geschrieben:Ich finde es im Grunde auch völlig unerheblich, ob man die Motivationen der Leute nun verstehen kann oder nicht. Es ist ja eine triviale Feststellung, dass jemand, der von einem Ort weg will, dort nicht glücklich ist. Warum sollte das politisch relevant sein? Ich fände es auch toll, Millionär zu sein, trotzdem steh ich nicht vor Villeneingängen rum und fordere im Pool schwimmen zu dürfen, sondern versuche halt mein eigenes Leben zu optimieren.


Wie war das? Nicht alles was hinkt, ist auch ein Vergleich?

Die politische Relevanz ist doch simpel. Die Leute stehen nicht im Villeneingang und fragen nett, sondern sie springen jeden Tag zu tausenden über den Zaun. Da das nun mal im Wesentlichen ein politischer Zaun ist, ist auch die Frage nach einer Ursache eine politische.

Ich hoffe ganz nebenbei du triffst mal wen, der im Sudan fast verhungert oder von Terroristen in Nigeria fast erschossen worden wäre. (Danke, ja, ich habe bereits.) Mal schauen ob du dem ins Gesicht sagst, er hätte da bleiben und sein Leben optimieren sollen. Vielleicht fällt der Zynismus dann auf. Die Leute nehmen keine lebensgefährliche Flucht quer durch einen Kontinent auf sich, weil unsere Pools blauer sind als ihre. Das ist doch offenkundig Unfug. Im Gegensatz zu den ersten Flüchtlingen wissen die längst ganz genau, dass Europa kein Schlaraffenland ist. Die Kommunikation dorthin zurück gibt es selbstverständlich. Und trotzdem kommen sie. Das sollte einem doch zu denken geben...
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Re: Warum so viele aus Afrika kommen...

Ungelesener Beitragvon Jacko » 17. Sep 2017, 07:41

Lillith hat geschrieben:Trotzdem kann Europa die alternativ nicht alle aufnehmen.


Richtig. Aber genau jetzt muss man sich die Frage stellen, wie man es schafft, dass die dann nicht mehr über das Mittelmeer wollen. Wie kann man die dazu bewegen, diese Gefahr nicht mehr einzugehen? In Samsas Sprache hieße es, in Afrika blauere Swimmingpools bauen, und nicht einfach große Geldbeträge zu überweisen... Dies wäre ein kleiner Ansatz. Wo ist da jetzt der mächtigste Mann der Welt, der doch so gerne die Welt demokratisieren will? Ach ja, stimmt, bei den Ländern in Afrika gibt ja nix zu holen ausser arme Leute und Krankheiten...

Nein, ich will und kann hier keine umfassende Lösungen anbieten, das wäre zu simpel gedacht. Aber auf das Problem so aufmerksam zu machen wäre doch mal ein Ansatz. Und auch sollte es die Augen öffnen, dass dort nicht nur Kriege die Ursache sind wie in Syrien, sondern noch viel gravierendere Gründe. Vor 5 Jahren waren es homöophatische Mengen an Syrer, die zu uns kommen wollten, weil das Land durchaus in der Lage war, den meisten ein vernünftiges Leben zu bieten. Selbst das ist in Afrika in großen Teilen nicht mehr gegeben.
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Re: Warum so viele aus Afrika kommen...

Ungelesener Beitragvon samsa » 17. Sep 2017, 13:37

Die politische Relevanz ist doch simpel. Die Leute stehen nicht im Villeneingang und fragen nett, sondern sie springen jeden Tag zu tausenden über den Zaun. Da das nun mal im Wesentlichen ein politischer Zaun ist, ist auch die Frage nach einer Ursache eine politische.

Klar ist meine gestern im Suff geschriebene Rüpelantwort kein ordentlicher Vergleich gewesen. Aber im Kern bleibe ich dabei: Empathie ist hier politisch nicht angebracht (menschlich durchaus). Politik muss rational agieren. Die Kenntnis der Fluchtursachen mag wichtig sein, um jene zu verhindern - wobei ich es für ziemlich naiv halte, zu glauben, man könnte der Armut in Afrika durch irgendwelche Maßnahmen in Europa begegnen (hat ja bisher schon so wunderbar funktioniert...). Aber Mitleidsgeheische à la "Schaut mal, die armen Leute" ist politisch irrelevant. Wie du sagst, niemand nimmt eine lebensgefährliche Reise auf sich, ohne dafür Gründe zu haben, die in einem Mangel an Lebensqualität liegen. Insofern ist es auch trivial, feststzustellen, dass es den Leuten nicht gut geht. Unsere Haltung sollte das nicht tangieren: Politik muss immer zuerst auf Selbsterhaltung ausgerichtet sein.

Die Leute nehmen keine lebensgefährliche Flucht quer durch einen Kontinent auf sich, weil unsere Pools blauer sind als ihre. Das ist doch offenkundig Unfug.

Erstens handelt es sich bei vielen Migranten nicht um "Flüchtlinge", außer man nennt jeden Versuch, sich den eigenen Lebensumständen zu entziehen, eine "Flucht". Und zweitens kostet eine Fahrt mit einem Schlepperboot mehrere tausend Euro. Bei einem durchschnittlichen Jahreseinkommen von 1300 Euro in Syrien und 2200 in Nigeria (Quelle) möchte ich mal wissen, wie sich das die angeblich "Ärmsten der Armen" leisten können.

Der Realität dürften solche "Einzelfälle" wohl etwas näher kommen:
"In Gambia haben wir keine Ausbildung, keine Jobs, kein Geld - aber in Deutschland kriegt jeder ein Haus"
„Pour la richesse“ und für das Abenteuer habe er sich aufgemacht, sagt Nouf aus Benin lächelnd.
http://www.faz.net/aktuell/politik/ausl ... 18920.html

Seltsam übrigens, dass sich in Australien niemand über den Flüchtlingsansturm Sorgen macht. Könnte mit effektivem Grenzschutz, klaren Einwanderungsregeln, "No Way"-Kampagne und fehlendem ausuferndem Sozialstaat zu tun haben. Während wir hier Politik mit der Tränendrüse betreiben, handelt man anderswo bereits, um die Länder zu sichern.
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Re: Warum so viele aus Afrika kommen...

Ungelesener Beitragvon Jacko » 17. Sep 2017, 14:28

Samsa, ich möchte hier mal auf deinen letzten Absatz eingehen. Australien ist aber im Gegenzug zu Europa ein ganzer Kontinent, eine Insel, die in sich geschlossen ist. Europa ist ein Sammelsorium an Staaten, Kulturen und Mentalitäten, die damit nur schwerlich zu vergleichen sind.

Als Vergleich ließ ich es gelten, wenn wir innerhalb der EU eine wirkliche Gleichheit der Staaten hätten als auch in Politik und Denkweise. Denn warum reicht es den Ankömmlingen nicht, in Europa zu sein, warum nur wollen alle mit der Brechstange wenn notwendig nach Deutschland? Wir kennen die Debatten, was losbricht, wenn irgendjemand sagt, wir müssen unsere Grenze schützen. Und wie sollen wir sie schützen? Würde Italien und Spanien sagen, yes, we safe our Frontiers und fangen an, den Boatpeople beim Ertrinken zuschauen würden?

Ja, das ist hart gesprochen, aber genau das müsste man machen, denn in dem Moment, in dem sie auf europäischem Boden ihre Füße setzen, sind wir verpflichtet, uns um sie zu kümmern nach aktueller Gesetzeslage. Haben die aber keine Pässe mehr, weil von den Schleppern abgenommen, verlieren Sie das Recht auf Rückkehr.

Also egal, wie man es drehen oder wenden wird, mit ruhigen Gewissen zu sagen, Politik muss rational sein, ist es leider nicht getan.
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