Wie sollen Frauen sich vor Übergriffen schützen?

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Re: Wie sollen Frauen sich vor Übergriffen schützen?

Ungelesener Beitragvon Schreiberling » 4. Jun 2016, 21:20

Is doch Quatsch. Hab ich noch nicht festgestellt. Wäre auch absolut unlogisch.
Wie läuft denn ein Einheimischer und wie läuft ein Asylant ? Und läuft der syrische Asylant noch mal anders, als der Asylant aus Eritrea ?
Und ab wann läuft der Asylant nicht mehr wie ein Asylant ?
Und wer legt fest wie man zu laufen hat ?
Heute in der Altstadt bei uns in Spandau liefen so viele Leute herum, der eine latscht, der andere wippt, ein nächster lässt die Schultern hängen, ein anderer läuft, als habe er einen Stock verschluckt......usw.

Und ob Türke, Araber, Russe, Vietnamese oder Deutscher, sie alle bewegen sich völlig unauffällig und normal wie es ihnen halt gefällt und am besten funktioniert.


Dann beobachtest Du meines Erachtens nicht genau genug, oder in Berlin ist das schon gar nicht mehr zu erkennen. Grundlegende Unterschiede ergeben sich aber schon mal aus anthropologischen Gründen, Negride haben meines Wissens zum Beispiel in der Regel längere Beine als Europäer, Ostasiaten dahingegen kürzere, dadurch ist der Schritt anders. Auch die Muskelverteilung und -anlagerung hat eine anthropologische Komponente. Ansonsten hat der Gang und die Haltung auch eine kulturelle Komponente, dazu braucht man sich nur schon mal Deutschland vor einigen Jahrzehnten anzusehen:

https://youtu.be/MOvzB-bl2G4?list=PLicf ... GMbW1&t=37

Wer sich damals auf der Schulbank nicht gerade hielt, spürte nach Erzählungen meiner Altvorderen schnell die Faust des Lehrers im Rücken, so daß die Leute sich allgemein mehr Haltung angewöhnten.

Die Araber haben wohl einen mehr tänzelnden Gang als Deutsche, wie sie ja auch mehr zum Gestikulieren neigen, halten sich aber doch vergleichsweise gerade. Im Detail kann ich das aber jetzt auch nicht beschreiben, ohne es genauer zu studieren.

Daß die Körpersprache vom Kulturkreis abhängig ist, ist aber m.E. relativ allgemein anerkannt - dazu gibt es auch Literatur. Bei Indern ist etwa in den Kopfbewegungen Ja und Nein gegenüber uns vertauscht, Asiaten lächeln mehr oder verneigen sich, die Araber suchen mehr Körperkontakt unter Geschlechtsgenossen, lächeln aber weniger etc. pp. Auch da ist wieder eine historische Dimension vorhanden.

Dass sie einem im Weg rumstehen....nee, kann ich auch nicht behaupten, zumindest treten sie zur Seite, wenn man an ihnen vorbei möchte, sollten sie einem im Weg stehen.


Nun ich sage ja nicht, daß sie es mit Absicht machen, aber mir fällt es häufiger auf, daß sie irgendwo in größeren Gruppen schwatzend herumstehen, etwa vor dem Zugang zu den Einkaufswägen. Das liegt wahrscheinlich daran, daß ihre Kulturen kommunikativer sind, während wir Deutschen eher darauf achten, auf andere Rücksicht zu nehmen also nicht unbedingt nötige Kommunikation vermeiden - Angelsachsen sogar noch mehr.

Ostasiaten achten sogar penibelst darauf, niemandem zu nahe zu kommen und schrecken regelrecht auf, wenn sie merken, jemanden irgendwie den Weg zu versperren. Ich erinnere mich da an ein Erlebnis vor etlichen Jahren. Eine (vermutlich) Japanerin kam in den Bus und ich nahm meine Tasche auf den Schoß, damit sie sich setzen konnte, alllerdings lugte mein Mantel von mir unbemerkt noch auf den Nachbarsitz. Folglich nahm sie quasi auf der Kante Platz (Stehen dürfte da wesentlich bequemer und sicherer gewesen sein), nur um sich ja nicht auf meinen Mantel zu setzen und sagte auch kein Wort. Erst als ich es bemerkte und den Mantel dort wegnahm, rückte sie rein. Vermutlich hat sie sich auch überhaupt nur gesetzt, weil ich so explizit meine Tasche wegnahm.

Der örtliche Fussballverein also.
Ist also bei euch voller Farbiger.
Meinst du damit die Schwarzen ? Na, die grüßen ja wenigstens, wa ?
Oder sind das die Araber ?
Und wie spielen die so ? Und gibt es Krawall seit die in den Fussballfeldern eingeritten sind ?
Und...na ja, wenn sie in einem Verein sind, dann haben sie wenigstens ordentlich zu tun und lungern nicht rum. Ist doch gut. Kann man unter Integration verbuchen.
Deutsch müssten sie auch können oder haben sie auch einen arabischen oder afrikanischen Trainer ?


Farbige sind Nichtweiße, also keine Europäer. Es spielen dort sowohl Schwarze als auch Orientalen. Meine Bemerkung muß vor dem Hintergrund gesehen werden, daß die Vereine vor der Migrationskrise kaum Spieler mit fremdem Phänotyp hatten, nicht als Wertung dieser Menschen. Das fällt halt in der Provinz auf, wenn sich die rassische Zusammensetzung binnen einigen Monaten markant ändert. Der Trainer ist jedenfalls nach wie vor ein Deutscher aus dem Ort. Die paar Worte, die man auf dem Fußballplatz braucht, lassen sich ja zur Not wohl schnell lernen und ein paar Brocken Englisch werden die wohl auch können.

Was sind denn das für Auswirkungen ?
Wenn euer Dorf/ Kleinstadt nicht genug Mädels für alle hat, kommen die jungen Einheimischen jetzt ins Schwitzen, dass ihnen die Siedler die wenigen Grazien wegschnappen, die vielleicht noch einigermaßen tauglich sind ? [hehe]

Ach du sch*****, ich lach mich weg [lach]

Nee, im Ernst: was für Auswirkungen ? Schlägereien ? Krawall ?


Nun, man hört nun häufiger von Belästigungen gegenüber Frauen und Mädchen auf Volksfesten und liest auch in der Zeitung davon, außerdem ist es doch offensichtlich, daß bei einem ungleichen Geschlechterverhältnis das natürliche Paarungsbedürfnis nicht erfüllt werden kann und ein größerer Teil der ortsansässigen Männer leer ausgeht. Das sorgt nun einmal ganz natürlich für Spannungen.
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Re: Wie sollen Frauen sich vor Übergriffen schützen?

Ungelesener Beitragvon samsa » 4. Jun 2016, 21:41

Jetzt nehmen uns die Ausländer nicht nur die Frauen weg, sie verunstalten auch noch unsere angestammte Gangart.

Schreiberling, das kannst du doch selbst alles nicht ganz ernst meinen.
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Re: Wie sollen Frauen sich vor Übergriffen schützen?

Ungelesener Beitragvon Schreiberling » 4. Jun 2016, 21:56

Moment mal, ich habe doch nur geschrieben, daß ich einen Asylanten von seinem hier aufgewachsenen "Landsmann" u.a. auch an seiner Art sich zu bewegen und zu gestikulieren unterscheiden kann.

Ansonsten trifft es objektiv zu, daß überwiegend junge Männer nach Deutschland strömen und das halte ich für eine fatale Entwicklung, ein Übergewicht der männlichen Bevölkerung kann nicht gut sein, da es auf Grund der genetisch bedingten Paarungs- und Fortpflanzungswünsche zu Konflikten und Rivalitäten führt.
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Re: Wie sollen Frauen sich vor Übergriffen schützen?

Ungelesener Beitragvon Lillith » 4. Jun 2016, 22:07

Gut, dir mag also aufgefallen sein, dass diese und jene Kulturgruppen unterschiedliche Gangarten haben.
Und nun ?
Wo ist das Problem ? Denn du scheinst eins zu erkennen, sonst würdest du es nicht erwähnt haben, diese Unterschiede in den Gangarten zwischen Einheimischen und Siedlern.

Die Araber haben wohl einen mehr tänzelnden Gang als Deutsche, wie sie ja auch mehr zum Gestikulieren neigen, halten sich aber doch vergleichsweise gerade.


Ach so ? Nun ich habe einen sehr guten Bekannten, der hat auch einen tänzelnden Gang und ich selbst laufe im Übrigen auch nicht stocksteif durch die Lande, ich habe einen sehr weiblichen Hüftschwung beim Laufen. [1

Und wenn wir uns gegenübersitzen würden, müsstest du dich oftmals in Sicherheit bringen, denn ich gestikuliere recht gern und ab und zu hab ich die Angewohhnheit meinem Sitznachbarn einfach mal so auf den Oberarm zu kloppen ( wenn ich denjenigen mag und gut kenne ). [42

Ich bin sowieso im Allgemeinen eher lebendig als hölzern, also recht emotional und dies sowohl in meiner Gestik, als auch im Gebrauch meiner Worte. [1

Das kommt hier nur leider nicht so gut rüber. Wie bedauerlich. [überleg]

Alles in allem sagt der Gang und die Haltung eines Menschen nicht allzuviel über seine innere Gesinnung aus.
Ich wette DU, lieber Schreiberling, würdest ein sehr gutes Beispiel dafür abgeben, dass in einem Menschen viel mehr an Ideen und Gedanken stecken kann, als es nach aussen für die anderen erkennbar sein mag, nicht wahr ? [aa


Nun ich sage ja nicht, daß sie es mit Absicht machen, aber mir fällt es häufiger auf, daß sie irgendwo in größeren Gruppen schwatzend herumstehen, etwa vor dem Zugang zu den Einkaufswägen. Das liegt wahrscheinlich daran, daß ihre Kulturen kommunikativer sind, während wir Deutschen eher darauf achten, auf andere Rücksicht zu nehmen also nicht unbedingt nötige Kommunikation vermeiden - Angelsachsen sogar noch mehr.


Nun kommunikativ zu sein ist ersteinmal okey.
Was will man kommunikativen Menschen anlasten ? Wenn es nur die kommunikationsweise ist ?
Stört es dich denn und wenn warum ?

Im Endeffekt kann es nur in der Hauptsache die fremde Sprache sein. Würden sie sich auf Deutsch unterhalten wäre es schon viel angenehmer bzw. weniger störend.

Gut, das Argument ist nachvollziehbar, solltest du es vorbringen wollen. Nun, jetzt hab ich dir diese Antwort abgenommen. [[25

Die Sache mit den Asiaten: ja, für diese Völkergruppe dürften wir Europäer uns wie Rohlinge und Flegel aufführen.

*Autsch*

Findest du wir sind Flegel und Rohlinge ? Ich finde uns eigentlich ganz o.k. [42


Zu den farbigen Fußballspielern: Ja. Okey. Und was ist jetzt daran so schlimm ? Was genau stört dich, dass du es so erwähnenswert fandest ? Benehmen die sich nicht, schummeln die beim spielen ?


Nun, man hört nun häufiger von Belästigungen gegenüber Frauen und Mädchen auf Volksfesten und liest auch in der Zeitung davon, außerdem ist es doch offensichtlich, daß bei einem ungleichen Geschlechterverhältnis das natürliche Paarungsbedürfnis nicht erfüllt werden kann und ein größerer Teil der ortsansässigen Männer leer ausgeht. Das sorgt nun einmal ganz natürlich für Spannungen.


Ja, ich lese es auch und auch hier in Berlin gab es Vorfälle beim Karneval der Kulturen.
Daran gibt es nichts zu deuteln.
Und DAS passt nun auch wieder zur Themenüberschrift dieses Threads. [aa

Gut, dass wir das mal diskutiert haben, macht es doch deutlich, an welchen Dingen wir uns stören sollen/ müssen und was uns am Tüffel vorbeigehen kann und somit besinnen wir uns auf das wirklich Wichtige und das Unwichtige und Nebensächliche wie der Gang eines Menschen oder seine Art sich verbal auszudrücken, darüber brauchen wir doch kein Wort verlieren, sonst hält man uns Deutsche noch für steife Hinterwäldler. [hehe]



...außerdem ist es doch offensichtlich, daß bei einem ungleichen Geschlechterverhältnis das natürliche Paarungsbedürfnis nicht erfüllt werden kann und ein größerer Teil der ortsansässigen Männer leer ausgeht. Das sorgt nun einmal ganz natürlich für Spannungen.

Nun ja, du sagtest doch aber vorhin, dass es sowieso schon ziemlich mau aussieht mit den Mädels bei euch.
Also war doch sowieso schon vorher Ebbe für die Jungs.

Mensch wie sag ich das jetzt...... [überleg]

Also wenn Tina den Tobi nicht gut findet und den Tim auch nicht und der Micha ist auch doof, dann wird sie die drei nicht nehmen und hätte sie auch nie genommen, auch wenn der Hassan weggeblieben wär.
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Re: Wie sollen Frauen sich vor Übergriffen schützen?

Ungelesener Beitragvon samsa » 4. Jun 2016, 22:21

Ansonsten trifft es objektiv zu, daß überwiegend junge Männer nach Deutschland strömen und das halte ich für eine fatale Entwicklung, ein Übergewicht der männlichen Bevölkerung kann nicht gut sein, da es auf Grund der genetisch bedingten Paarungs- und Fortpflanzungswünsche zu Konflikten und Rivalitäten führt.

Ich finde es auch nicht gut, dass es so viele junge Männer sind, allerdings ist für die gesellschaftliche Entwicklung das Alter (und damit die Fertilität) von größerer Bedeutung als die Geschlechtsproportionalität. In Deutschland leben 41 Millionen Frauen und 39 Millionen Männer (Quelle), etwa 65% der Asylbewerber sind männlich (Quelle), d.h. selbst bei 2 Millionen Flüchtlingen (= 1.300.000 Männer und 700.000 Frauen) würde sich das (Un)gleichgewicht nicht bedeutend verschieben.
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Re: Wie sollen Frauen sich vor Übergriffen schützen?

Ungelesener Beitragvon Lillith » 4. Jun 2016, 22:27

samsa hat geschrieben:
Ansonsten trifft es objektiv zu, daß überwiegend junge Männer nach Deutschland strömen und das halte ich für eine fatale Entwicklung, ein Übergewicht der männlichen Bevölkerung kann nicht gut sein, da es auf Grund der genetisch bedingten Paarungs- und Fortpflanzungswünsche zu Konflikten und Rivalitäten führt.

Ich finde es auch nicht gut, dass es so viele junge Männer sind, allerdings ist für die gesellschaftliche Entwicklung das Alter (und damit die Fertilität) von größerer Bedeutung als die Geschlechtsproportionalität. In Deutschland leben 41 Millionen Frauen und 39 Millionen Männer (Quelle), etwa 65% der Asylbewerber sind männlich (Quelle), d.h. selbst bei 2 Millionen Flüchtlingen (= 1.300.000 Männer und 700.000 Frauen) würde sich das (Un)gleichgewicht nicht bedeutend verschieben.


Na ja, nun kommt es aber nicht bloß auf die reinen Zahlen an.

Man müsste wissen wieviele von den 41 Milionen Frauen sind zwischen 20 und 30.
Die übermäßige Frauenpopulation schließt ja auch die Frauen ab 60 aufwärts mit ein, die kommen aber für die 20 - 30 jährigen jungen Männer nicht in Frage.
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Re: Wie sollen Frauen sich vor Übergriffen schützen?

Ungelesener Beitragvon samsa » 4. Jun 2016, 22:31

Das stimmt, allerdings ist nicht zu erwarten, dass in den unteren Altersgruppen ein Männerüberschuss herrscht, d.h. selbst bei einer 50/50-Verteilung bräuchten wir wesentlich mehr Migranten, um dieses Gleichgewicht so weit aus den Fugen geraten zu lassen, dass es zu gesellschaftlicher Unruhe kommt. Auch die Gefahr eines Youth Bulge droht noch nicht. Das größte Problem sind die importierten Sozialstrukturen, die erfahrungsgemäß über Generationen hinweg persistieren.
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Re: Wie sollen Frauen sich vor Übergriffen schützen?

Ungelesener Beitragvon Schreiberling » 4. Jun 2016, 22:40

Man müsste wissen wieviele von den 41 Milionen Frauen sind zwischen 20 und 30.


Etwa 5 Millionen.
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Re: Wie sollen Frauen sich vor Übergriffen schützen?

Ungelesener Beitragvon Lillith » 4. Jun 2016, 22:41

Das größte Problem sind die importierten Sozialstrukturen, die erfahrungsgemäß über Generationen hinweg persistieren.

Ja genau, das ist viel besorniserregender.
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Re: Wie sollen Frauen sich vor Übergriffen schützen?

Ungelesener Beitragvon Lillith » 4. Jun 2016, 22:42

Schreiberling hat geschrieben:
Man müsste wissen wieviele von den 41 Milionen Frauen sind zwischen 20 und 30.


Etwa 5 Millionen.

In ganz Deutschland ? Sicher ? Das ist aber wenig. :aB9ep:

Und der Anteil der Deutschen Männer in dieser Altersklasse ?
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