Wie sollen Frauen sich vor Übergriffen schützen?

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Re: Wie sollen Frauen sich vor Übergriffen schützen?

Ungelesener Beitragvon Schreiberling » 4. Jun 2016, 22:47

Ja, so ungefähr jedenfalls, eher weniger, rechne selbst nach:

https://www.destatis.de/bevoelkerungspyramide/

Der Männeranteil war ungefähr gleich groß, jetzt haben wir wohl 20% Männer mehr in dieser Altersklasse.
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Re: Wie sollen Frauen sich vor Übergriffen schützen?

Ungelesener Beitragvon Schreiberling » 4. Jun 2016, 22:52

Hier noch mal der Link zu allen zahlen, da es keinen Rückverweis zu geben scheint: https://www.destatis.de/DE/ZahlenFakten ... 44=1702604
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Re: Wie sollen Frauen sich vor Übergriffen schützen?

Ungelesener Beitragvon samsa » 4. Jun 2016, 22:53

Das ist doch Quatsch, da auch nur ein Prozentsatz der hierhergekommenen Asylbewerber in dieser Altersgruppe ist. Es gibt keinen durch Asylbewerber verursachten eklatanten Männerüberschuss, das halte ich für mathematisch ausgeschlossen. Habe gerade keine Zeit, verlässliche Zahlen zu recherchieren.
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Re: Wie sollen Frauen sich vor Übergriffen schützen?

Ungelesener Beitragvon Schreiberling » 4. Jun 2016, 23:03

70% der gekommenen Asylbewerber sind meines Wissens männlich oder in der Altersgruppe - wobei ich unterschiedliche Zahlen gehört habe und die natürlich auch schwanken und jetzt natürlich durchaus Nachzug von Frauen angesagt ist. Aber die arabischen und afrikanischen Gesellschaften sind natürlich auch viel jünger, die Bevölkerung Syriens hat sich seit 1960 etwa verfünffacht.

Wer mal nachrechnet, was bei guter medizinischer Versorgung und hypothetischen vier Kindern pro Ehepaar passiert, der merkt schnell, was daraus für eine Bevölkerungsexplosion erwächst und wie groß der Anteil der jungen Generation ist.
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Re: Wie sollen Frauen sich vor Übergriffen schützen?

Ungelesener Beitragvon samsa » 4. Jun 2016, 23:12

Wer mal nachrechnet, was bei guter medizinischer Versorgung und hypothetischen vier Kindern pro Ehepaar passiert, der merkt schnell, was daraus für eine Bevölkerungsexplosion erwächst und wie groß der Anteil der jungen Generation ist.

Das halte ich ja auch für ein Problem, habe ich auch mehrfach in diesem Forum angesprochen. Aber das Problem ist eben kein Männerüberschuss, dazu sind die Zahlen immer noch zu niedrig, selbst wenn es 70% Männer in dieser Altersgruppe wären. Niemand wird uns die Frauen wegnehmen, zumal Migranten dazu tendieren, innerhalb derselben ethnischen Gruppe zu heiraten.
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Re: Wie sollen Frauen sich vor Übergriffen schützen?

Ungelesener Beitragvon Schreiberling » 4. Jun 2016, 23:40

samsa hat geschrieben:
Wer mal nachrechnet, was bei guter medizinischer Versorgung und hypothetischen vier Kindern pro Ehepaar passiert, der merkt schnell, was daraus für eine Bevölkerungsexplosion erwächst und wie groß der Anteil der jungen Generation ist.

Das halte ich ja auch für ein Problem, habe ich auch mehrfach in diesem Forum angesprochen. Aber das Problem ist eben kein Männerüberschuss, dazu sind die Zahlen immer noch zu niedrig, selbst wenn es 70% Männer in dieser Altersgruppe wären. Niemand wird uns die Frauen wegnehmen, zumal Migranten dazu tendieren, innerhalb derselben ethnischen Gruppe zu heiraten.


Wenn möglich, aber auf Grund der Mehrehe im arabischen und afrikanischen Raum ist es eben oft nicht möglich, was sicher auch erheblich zur Auswanderung beiträgt. Außerdem sehe ich doch, welche Frauen diese Herrn neben ihren eigenen spazieren führen (durchaus auch einheimische und vergleichsweise oft auch Asiatinnen) und daß es immer mehr Mischlingskinder gibt.

Und das mit dem Männerüberschuß sehe ich, wie gesagt, anders, vor allem, wenn sich das ganze noch einige Jahre fortsetzt. Wir reden hier schließlich von der Wanderungsbewegung von gerade mal einem Jahr - wenn das nun die nächsten 20 Jahre so weiter geht, dann gute Nacht. Aber es wird kein Ende nehmen, wenn man es nicht konsequent unterbindet, wozu die Politik derzeit nicht willens ist.

Davon mal abgesehen, werden die hier verbliebene Deutschen m.E. in ein paar Dekaden auch Mohammedaner sein, weil man sie reinzwingt, und dann vermischt sich sowieso alles. Hoffentlich schaffen dann wenigstens die Osteuropäer ihre Grenzen irgendwie zu verteidigen.
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Re: Wie sollen Frauen sich vor Übergriffen schützen?

Ungelesener Beitragvon Nahema » 5. Jun 2016, 00:41

Wenn ich die Überschrift lese: "Wie sollen Frauen sich vor Übergriffen schützen"?
...gibt es eine Methode? - ich denke nicht.
Diese ausl.Männer treten in Gruppen auf, da bekommt auch jeder inländische Mann Angst.
Letztens ein Beispiel aus Wien: Zwei männliche Österreichtürken zu nächtlicher Stunde auf ihrem Heimweg wurden von einer Gruppe von ca 20 Afghanen umzingelt und wollten ihnen Drogen verkaufen, da diese es verweigerten, wurden sie zusammengeschlagen usw.
Vor ca zwei Monaten, ich weiß es nicht mehr so genau...wurde eine Reinigungskraft, als sie zu früher Stunde zu ihrer Arbeitsstelle unterwegs war, von einem Afghanen (der schon länger auffällig war) brutal mit einer Eisenstange niedergeschlagen und tödlich verletzt.
Dieser Irrer wurde nun in eine Nervenheilanstalt eingeliefert (auf unsere Kosten wohlgemerkt), anstatt dass er abgeschoben wird in sein Heimatland und da seine Strafe absitzt...da greift man sich doch wirklich an den Kopf, wie kompliziert und unloglisch Politik etc sein kann oder...und wie deppert wir doch sind.

Ich persönlich habe in meinem Alter nicht unbedingt Angst, denke aber an meine Mädels, sie sind jetzt pubertär...und natürlich fühlen sie sich unwohl und werden auch von Mama bzw Papa begleitet, wenn es später am Abend wird - ist schon traurig das ganze.

So, und bei unserer letzten BP-Wahl konnten wir nur rechts wählen, auch wenn wir keine Rechtspopulisten sind...es geht sonst nicht anders...ich fürchte, dass alles noch viel schlimmer wird.
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Re: Wie sollen Frauen sich vor Übergriffen schützen?

Ungelesener Beitragvon Schreiberling » 5. Jun 2016, 01:12

Lillith hat geschrieben:Gut, dir mag also aufgefallen sein, dass diese und jene Kulturgruppen unterschiedliche Gangarten haben.
Und nun ?
Wo ist das Problem ? Denn du scheinst eins zu erkennen, sonst würdest du es nicht erwähnt haben, diese Unterschiede in den Gangarten zwischen Einheimischen und Siedlern.


Es ging doch in dem Post um den Konsum: Salt schrieb von Adidas-Turnschuhen und ich davon, daß die Araber ziemlich viel rauchen und zwar nicht irgendetwas, sondern Markenzigaretten. Chefstratege führte im Hinblick auf die Adidas-Käufer an, daß das ja auch Jugendliche sein könnten, die schon länger hier leben. Diesem Argument wollte ich zumindest im Hinblick auf meine Beobachtung damit entgegentreten, daß sich eingedeutschte Migranten von frisch angekommenen unterscheiden. Wenn in meinem nächsten Städtchen oder einem der umgebenden Dörfer ein arabischstämmiger Mensch seine Kindheit und Jugend verbracht hat, dann spricht der eben den gleichen Dialekt wie die anderen auch und handelt und bewegt sich auch so wie die Einheimischen. Einfach weil es bisher keine nennenswerte arabische Gemeinschaft gab - Merkel sei dank ist das aber jetzt nicht mehr so.


Ach so ? Nun ich habe einen sehr guten Bekannten, der hat auch einen tänzelnden Gang und ich selbst laufe im Übrigen auch nicht stocksteif durch die Lande, ich habe einen sehr weiblichen Hüftschwung beim Laufen. [1


Ausnahmen bestätigen die Regel, wie man so schön sagt. -;)

Und wenn wir uns gegenübersitzen würden, müsstest du dich oftmals in Sicherheit bringen, denn ich gestikuliere recht gern und ab und zu hab ich die Angewohhnheit meinem Sitznachbarn einfach mal so auf den Oberarm zu kloppen ( wenn ich denjenigen mag und gut kenne ). [42


Ändert trotzdem nichts daran, daß Deutsche im Durchschnitt weniger gestikulieren als Südländer. -;)

Ich bin sowieso im Allgemeinen eher lebendig als hölzern, also recht emotional und dies sowohl in meiner Gestik, als auch im Gebrauch meiner Worte. [1

Das kommt hier nur leider nicht so gut rüber. Wie bedauerlich. [überleg]

Alles in allem sagt der Gang und die Haltung eines Menschen nicht allzuviel über seine innere Gesinnung aus.
Ich wette DU, lieber Schreiberling, würdest ein sehr gutes Beispiel dafür abgeben, dass in einem Menschen viel mehr an Ideen und Gedanken stecken kann, als es nach aussen für die anderen erkennbar sein mag, nicht wahr ? [aa


Ach doch, ich glaube Dich in etwa einschätzen zu können, wobei es umgekehrt durchaus auch zutrifft, daß ich von meinem Naturell meist eher zurückhaltend bin - aber auch hier bestätigt die Ausnahme die Regel. Und so wenig sagen gang und Haltung dann doch nicht aus, da verrät man gewollt oder ungewollt oft mehr als mit tausend Worten.


Nun kommunikativ zu sein ist ersteinmal okey.
Was will man kommunikativen Menschen anlasten ? Wenn es nur die kommunikationsweise ist ?
Stört es dich denn und wenn warum ?


Darum geht es doch gar nicht, aber für zurückhaltendere Menschen ist das eher unangenehm und rücksichtslos, wenn sie sich durch ein Knäuel Menschen drücken müssen, statt daß diese darauf achten, wenigstens eine Gasse freizuhalten.

Im Endeffekt kann es nur in der Hauptsache die fremde Sprache sein. Würden sie sich auf Deutsch unterhalten wäre es schon viel angenehmer bzw. weniger störend.


Nun ja, ich weiß nicht.


Die Sache mit den Asiaten: ja, für diese Völkergruppe dürften wir Europäer uns wie Rohlinge und Flegel aufführen.

*Autsch*

Findest du wir sind Flegel und Rohlinge ? Ich finde uns eigentlich ganz o.k. [42


Was ich finde, spielt ja keine Rolle. Du mußt das aus Sicht meiner japanischen Sitznachbarin sehen. Stell Dir mal vor, sie hätte eine halbe Stunde so verbringen müssen, weil ich nicht bemerkt hätte, daß sie sich nicht auf meinen Mantel setzten will und sie andererseits aus Höfichkeit ob des angebotenen Platzes nicht hätte einfach wieder aufstehen können. Natürlich hätte sie nach deutschem Verständnis sich auch einfach auf meinen Mantel setzen oder mir sagen können, daß für sie so praktisch der Platz nicht nutzbar ist. Aber da wären wir dann wieder bei den Arabern: Der normale Deutsche mag es nicht, wenn er einem Menschenhaufen sagen muß, daß man ihm doch bitte durchlassen möge, oder sich da alternativ mit Körpereinsatz durchdrücken, zumal es keine Notwendigkeit gibt, sich so blödsinnig vor die Einkaufswagen zu stellen und ausgerechnet dort Taschen zu packen u.ä., daß andere nicht an die Wägen kommen. Aber da denken sie bestimmt nach ihrer Mentalität, daß man ihnen das bestimmt lautstark klarmachen wird, wenn sie stören oder sie anstubsen. Vielelicht auch, daß es ja bloß "ungläubige" sind, wer weiß... Es ist einfach ihre Art sich irgendwo reinzuzwängen der durchzudrücken, das ganze wird, glaube ich, unter interkulturellem Raumverhalten oder so ähnlich diskutiert.


Zu den farbigen Fußballspielern: Ja. Okey. Und was ist jetzt daran so schlimm ? Was genau stört dich, dass du es so erwähnenswert fandest ? Benehmen die sich nicht, schummeln die beim spielen ?


Von praktisch Null auf geschätzte 30-40% in einem Jahr, das ist aber schon eine Hausnummer, nicht wahr, oder? Bald brauchen sie dann wohl eine zweite und dritte Mannschaft.

Ja, ich lese es auch und auch hier in Berlin gab es Vorfälle beim Karneval der Kulturen.
Daran gibt es nichts zu deuteln.
Und DAS passt nun auch wieder zur Themenüberschrift dieses Threads. [aa

Gut, dass wir das mal diskutiert haben, macht es doch deutlich, an welchen Dingen wir uns stören sollen/ müssen und was uns am Tüffel vorbeigehen kann und somit besinnen wir uns auf das wirklich Wichtige und das Unwichtige und Nebensächliche wie der Gang eines Menschen oder seine Art sich verbal auszudrücken, darüber brauchen wir doch kein Wort verlieren, sonst hält man uns Deutsche noch für steife Hinterwäldler. [hehe]


Steife Hinterwälder sind wir Deutschen doch auch, nicht wahr, oder? Der Deutsche bieder, fromm und stark, beschrimt die heil'ge Landesmark! Ach nee, das is ja jetzt nich mehr... -;) Naja, Ihr Berliner habt ja schon seit langem viel heißes welsches Hugenottenblut im Leib.

Der Kern ist aber doch, daß das bei mir neu ist, das gab es vorher nicht, zu uns kamen vorher keine nennenswerten Zahlen von Migranten aus Afrika und Nahost. Zu meiner Schulzeit gab es einen schwarzen Busfahrer, der war dann aber auch nicht selten der einzige Schwarze im ganzen Bus. Wenn ich jetzt so an der Haltestelle mit meinem Wagen vorbeifahre, warten da zuweilen mehr Farbige als Weiße. Wie wird es wohl in 50 oder 100 Jahren sein? Minderheitenschutz für die letzten 0,5% vollblütigen Deutschen im Milliardenstaat Ungermanistan?

Nun ja, du sagtest doch aber vorhin, dass es sowieso schon ziemlich mau aussieht mit den Mädels bei euch.
Also war doch sowieso schon vorher Ebbe für die Jungs.

Mensch wie sag ich das jetzt...... [überleg]

Also wenn Tina den Tobi nicht gut findet und den Tim auch nicht und der Micha ist auch doof, dann wird sie die drei nicht nehmen und hätte sie auch nie genommen, auch wenn der Hassan weggeblieben wär.


Nein, das Verhältnis war vorher eher ausgeglichen, nur im Hinblick auf die jährlich ankommenden Massen, sind es halt relativ wenige. Sind doch in diesem Jahr schon wieder mehr als im Vorjahreszeitraum und die Hauptreisezeit kommt ja noch und es wird bestimmt reihum in jedem Jahr in irgendeinem der Herkunftsländer irgendeine Auseinandersetzung sein, die die Herrschafen dann benutzen, nach Deutschland aufzubrechen.

Aber wenn Tine sich vorher nicht zwischen dem blonden Tim, dem brünetten Tobi und dem rothaarigen Micha entscheiden konnte, weil sie die alle drei solala fand und erwog, noch etwas zu warten und dann halt irgendeinen der drei zu nehmen, sie aber jetzt entdeckt, daß sie ja eigentlich auf heißblütige Schwarzhaarige Riefutschies aus dem Orient steht, dann macht jetzt wohl Hassan das Rennen. -;)

Vielleicht auch ungeachtet solcher Überlegungen, wenn Tim, Tobi und Micha nicht so schnell bei der Sache waren wie Hassan, der mit einem schlichten aber wirksamen Spruch der Tine Abenteuerlust gerecht wird. Hassan kann ja minderjährig sein, wie Tine, Tim, Tobi und Micha auch. -;)

Im übrigen merkt man da wieder, daß bestimmte Frauen nur mehr Auswahl wollen, das ist aber recht unsoziales Verhalten. -;) Aber das hat ja eine Kehrseite, die übriggebleibenen Männer werden um so aufdringlicher, das ist ja alles aus den Ländern mit Vielehen schon längst bekannt.
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Re: Wie sollen Frauen sich vor Übergriffen schützen?

Ungelesener Beitragvon Lillith » 5. Jun 2016, 10:52

Ehrlich gesagt weiß ich nicht was für Zigaretten die Araber rauchen, so nah komme ich keinem, dass ich sehen könnte welche Marke der raucht.
Du scheinst wirklich sehr genau zu beobachten.

Ich bin auch noch nie zu einem hingegangen und hab ihn darum gebeten seine Schachtel aus der Tasche zu ziehen, damit ich sehen kann welche Zigarettenmarke er raucht. Üblicher Weise trägt man die Zigarettenschachtel ja nicht vor sich her, damit jeder sehen kann " Ich rauche Marlboro" oder was auch immer.

Und um zu behaupten " Die rauchen alle Markenzigaretten" muss man darüber hinaus auch wirklich möglichst ALLE ( definiere ALLE ) bereits dabei gesehen haben, dass sie wirklich Markenzigaretten rauchen und ich behaupte das scheitert allein schon mal an der Praxis.

Dann müsstest du nämlich auf so eine Traube aus Arabern bereits zugegangen sein und dir von jedem seine Zigaretten zeigen lassen.
Ist sicher nicht so passiert.

Der Spruch "Die rauchen alle Markenzigaretten" / "die erkennt man schon am Gang" .....das ist so..... ......Mensch, das klingt nach "Ich sitz in meiner Dorfkneipe und pfeife mit den Spatzen, weil mein Horizont nicht gerade der weiteste ist "


Salt schrieb von Adidas-Turnschuhen und ich davon, daß die Araber ziemlich viel rauchen und zwar nicht irgendetwas, sondern Markenzigaretten.

Ihr passt wirklich gut zusammen, ihr zwei.
Da haben sich offensichtlich zwei gefunden. :icon_wink:
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Re: Wie sollen Frauen sich vor Übergriffen schützen?

Ungelesener Beitragvon Lillith » 5. Jun 2016, 11:37

Und übrigens nein, ich sympatisiere nicht mit dieser ganzen lieberalen "Wir haben uns alle lieb und alle Menschen sind gut"- Liga.
Ganz im Gegenteil sogar.

Aber was ich schrecklich finde, sind Sprüche raushauende Boulevard-Schibboleths.


Im übrigen merkt man da wieder, daß bestimmte Frauen nur mehr Auswahl wollen, das ist aber recht unsoziales Verhalten.


Dein Ernst ? [hehe]

Was ist denn daran unsoziales Verhalten ?

Ich dachte das wäre eine unserer deutschen Errungenschaften, dass sich die Frauen selbstbestimmt aus der Vielzahl der männlichen Kandidaten jenen raussuchen können, der ihnen am geeignetsten scheint.
Und nun ist das unsozial ?
Zuletzt geändert von Lillith am 5. Jun 2016, 13:26, insgesamt 1-mal geändert.
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