Zeitgeschichte: FDP Versammlung 1953 im Lübecker Kolosseum

Hier dreht sich alles um das politische Weltgeschehen.

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Re: Zeitgeschichte: FDP Versammlung 1953 im Lübecker Kolosseum

Ungelesener Beitragvon g_b_w » 18. Okt 2015, 21:46

Nun ich bin aber seit Langem schon nicht zufrieden mit dem was kommt bzw. auch schon lange da ist egal wen ich nicht wähle.
Dann wähle ich doch lieber niemanden und hoffe das möglichst Viele auch nicht wählen die Wahl damit aufgrund zu geringer Wahlbeteiligung ungültig und diese Art von System endlich abgeschafft wird zumal was so versprochen wird eh nie dabei rauskommt sondern immer wieder nur das was Politiker bereichert das ist der Gedanke dahinter sonst würde ich derzeit wohl als einzige Alternative auf diesem ganzen Feld die Linke wählen mache ich aber ebenfalls und aus sehr ähnlichen Gründen genauso nicht.

Auch die Alternative keine gültige Stimme abzugeben wird der anderen Alternative nicht zu Wählen finde ich nicht gerecht da dann meine Stimme als zur Wahl gegangen zu sein erfasst wird und damit die Statistik das ich gewählt hätte systemstützender Weise begünstigt wird.

ich bin nicht von der Politik verdrossen sondern von der Politik immer schon endtäuscht und verar**** und das ist ein sehr wesentlicher Unterschied.

ich meckere grundsätzlich darüber und lasse mir das ehrlichgesagt auch nicht von Wählern nehmen darüber zu meckern und wenn Wähler mir das nehmen wollen sollten dann meckere ich eben auch Wähler.

Und was soll ich sagen da bleibe ich irgendwie auch Trotzig und verschränk die Arme drüber ich bin wenn man so möchte meinetwegen dann auch gern ein Wutnichtwähler der aus Wut darüber einfach über all das ganze Gesamte sowie auch darüber was die gerne von mir erwarten würden (Wählen zu gehen) und damit meine ich wiederum nicht die Wähler sondern die Politiker eben einfach nicht zum Wählen geht und trotzdem die Arme verschränkt und immer noch zu Recht trotzdem meckert schon alleine darüber deswegen weil ich hier in dieser ganzen angeblichen Demokratie keine wirkliche wählbare Alternative habe als die Alternative dann eben nicht zu wählen.

:gb2XN: [so}

Und schon habe ich gemeckert und ich mecker immernoch und ich mecker auch in Zukunft.
So weiternin Arme verschränk und noch immer mecker.
Zuletzt geändert von g_b_w am 18. Okt 2015, 22:07, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Zeitgeschichte: FDP Versammlung 1953 im Lübecker Kolosseum

Ungelesener Beitragvon Joe12 » 18. Okt 2015, 22:00

keiner will dir nehmen das du meckerst... ich jedenfalls nich... ich tus auch regelmäßig... hab bei der letzten eu wahl AFD gewählt weil ich annahm das die auf ihrem euro- und Eukritischemkurs bleiben. Pustekuchen...jetz is das n verdammter naziverein... aber überhaupt nicht wählen heißt schlicht sicher der mehrheit anzuschließen, und was das heißt hat man beim letzten mal gesehen merkelpartei... notfalls machen sie es wahrscheinlich auch so das selbst bei 30 oder 20% wahlbeteiligung die mehrheit angeschlossen wird an die meistgewählte partei.
Solange es möglich ist sich zu bereichern oder sich in sonst einer Form besser zu machen als andere und solang der Mensch das Konkurrenzverhalten innerhalb seiner Art nicht ablegt, solange wird es Gier geben und solange es Gier gibt, solange wird es die heutigen krankhaften Auswüchse in Wirtschaft und Politik, sowie Krieg und Leid geben.

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Re: Zeitgeschichte: FDP Versammlung 1953 im Lübecker Kolosseum

Ungelesener Beitragvon g_b_w » 18. Okt 2015, 22:11

Ja das ist leider in der Tat ein Problem dabei wenn ihnen ein Grundgesetz oder etz. nicht gefällt wie es ist wird es einfach umgeändert oder ausgehebelt oder auch einfach ausser Acht gelassen.
Aber immerhin beweist das wenigstens auch etwas. Etwas sehr tiefgründiges.

Das diese Art von Demokratie nur im Scheinbaren, geheuchelter Weise auch wirklich existiert und das Volk in Wirklichkeit zu alle Dem nur reichlich wenig zu sagen hat und einfach sowieso so entschieden wird wie man als Regierungsspitze grade jeweils gern entscheiden möchte oder auch so wie es ihnen dann die usa vorschreiben.
Damit hat man bereits sehr wichtige Gesetze gebrochen da das Volk sie bereits abgewählt hat wären sie auch nicht mehr Regierungsfähig auch nicht mehr dazu berechtigt noch weiterhin zu regieren und sind es eben einfach trotzdem weiter.
So wie bei einer Hydra der man bereits den Kopf abgeschlagen hat und es wachsen sofort 2 neue nach.

Und auch daher bin ich der Meinung die beste Alternative zu einer Partei wäre einfach keine Partei mehr.
Zuletzt geändert von g_b_w am 18. Okt 2015, 23:02, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Zeitgeschichte: FDP Versammlung 1953 im Lübecker Kolosseum

Ungelesener Beitragvon Knuddelbär-balu » 18. Okt 2015, 22:57

Ich meine es schon wichtig zu fragen, wie Parteien mit ihrer Vergangenheit umgehen; und wie auch die Gesellschaft ihre "Volksvertreter" auswählt.
In der DDR fand keine Auseinandersetzung mit dem Verbleib der Altnazis in Staat und (Block-)Parteien statt; so wie durch die APO und Studentenbewegung ab 1968 ... Das war notwendig, wie bereits der Slogan "unter den Talaren, der Muff von 1.000 Jahren" zeigte, und auf die Nazijuristen in Lehre, Justiz und Verwaltung; auf ehemalige Nazis in führenden politischen Positionen aufmerksam machte.
Ich erinnere nur an den Bundeskanzler Kurt Georg Kiesinger,ab 1933 NSDAP-Mitglied und ab 1940 im auswärtigen Amt; an Ministerpräsident Hans Filbinger, NSDAP-Mitglied und Marinerichter, der 4 Todesurteile fällte; an unseren Bundespräsidenten und Wehrmachtsoffizier Karl Carstens. Und auch unser ehem. Außenminister und Bundespräsident Walter Scheel war Wehrmachtsoffizier - und kurzzeitig NSDAP-Mitglied.

Wir sollten unsere Geschichte eben nicht vergessen, wenn wir PEGIDA und die AfD betrachten.
Wir müssen allen Hasspredigern und Volksverhetzern mit allen uns zur Verfügung stehenden rechtsstaatlichen Mitteln und aller Kraft entgegentreten und uns und unseren Staat vor Gewalt und Hass schützen. Und wir sollten ihnen deutlich klar machen, dass man - dass sie eben nicht "alles" sagen dürfen.
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Re: Zeitgeschichte: FDP Versammlung 1953 im Lübecker Kolosseum

Ungelesener Beitragvon Joe12 » 18. Okt 2015, 23:06

Hi, balu, haste dir mal die Filme angeschaut die ich on gestellt habe?

Du hast übrigens genau die politiker genannt die ich gemeint hab, wo ich aber nur was zu Filbinger gefunden hab.
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Re: Zeitgeschichte: FDP Versammlung 1953 im Lübecker Kolosseum

Ungelesener Beitragvon g_b_w » 18. Okt 2015, 23:16

Dann möchte ich bei der Gelegenheit auch gleich als eins der Beispiele an Hanns Martin Schleyer erinnern.

Auch so ein 2. W.K. Profiteur den man dann danach noch als hoher Wirtschaftsfunktionär als Vorsitzender des Bundesverbands der deutschen Industrie sozusagen wie vielen anderen Altnazis auch oder auch diversen Waffenschiebern etz. zu alle dem noch so zu sagen einen Orden verliehen hat die raf hatte sich dann "liebevoll" seiner angenommen.

Oder auch an unsern aller Ratzifaz der danach noch Papst werden konnte etz.

Das hat im Übrigen finde ich auch wenig damit zu tun ob man noch 5 Jahre alt war die waren alle nicht noch 5 Jahre alt wo sie solche Dinge gemacht haben nur die einen haben verwerflicheres gemacht andere vielleicht auch weniger verwerfliches.
Wie ich finde auch damit wie sehr man ihnen abkaufen oder eben auch nicht abkaufen kann das sie im Einzelnen dabei und wenn wie sehr unter Zwang standen bzw. ob und wenn wie sehr sie es bereuen oder etwas daraus oder eben auch leider nicht daraus gelernt haben.

Wieder andere sind beispielsweise nach Brasilien abgehaun und wieder andere wurden auch gleich durch die usa zu Tode verurteilt oder je nach dem auch nur weggesperrt manche wieder anderen vielleicht auch begnadigt.

Viele jedoch auch und das ist das Miese dabei dafür auch noch belohnt und wiederum andere davon haben auch gleich wieder damit angefangen an weit rechtsgerichteten Zellen zu arbeiten bzw. zu bilden und auch davon dann wieder erneut zu profitieren...

...die kamen wie gesagt sehr viel auch in diversen bestimmten Parteien unter und cdu/csu, fdp gehören da in sehr stark vertretener Weise definitiv mit dazu daher auch als eine offizielle Plattform als ein Hintertürchen als Eintrittskarte oder auch Imagepflege z.B. auch in Form von Glattpolitur für radikal weit rechts gerichtete Vereine und Parteien in "bürgerliches" Politikwesen.
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Re: Zeitgeschichte: FDP Versammlung 1953 im Lübecker Kolosseum

Ungelesener Beitragvon Joe12 » 19. Okt 2015, 15:53

Hier past das Übrigens auch schön rein, kürzlich hat ja die CDU und SPD (genau genommen letzten Freitag) die VDS abgenickt wieder besseren wissens (in Frankreich und Usa hat es auch nichts gebracht um bekannte bsps zu nennen), entgegen des EuGH und BVG, wissenschaftlicher Institutionen, Wirtschaftseinrichtungen, Volksmeinung (also jener die sich damit auch etwas intensiver befassen), Intellektueller, den internetanbietern selbst und entgegen des Freien Jurnalismus.
Es gab schon bei der ersten VDS ähnliche probleme.

Und nun 2 tage nach abnicken das hier: post106109.html#p106109

Ich mein gut, ich hab nichts anderes erwartet, das ist man in dem staat hier ja gewohnt, ich sag nur ttip geheimverhandlungen und viele andere nettigkeiten, sowas wie Acta sollte auch geheim gehalten werden schön so das der Bürger nichts mitbekommt.
Aber es merkt ja keiner.

Ach ja, und wo wir schon bei demokratie sind, wo ist eig Fraktionssolidarität, besser bekannt als Fraktionszwang, demokratisch?
http://www.sueddeutsche.de/politik/frak ... n-1.284671

Dazu auch mal hier: http://www.daten-speicherung.de/index.p ... gsgesetze/
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Re: Zeitgeschichte: FDP Versammlung 1953 im Lübecker Kolosseum

Ungelesener Beitragvon Schreiberling » 7. Nov 2015, 05:45

Man sollte bedenken, daß ein beachtlicher Teil der Deutschen bis etwa Anfang der 1950er den Nationalsozialismus für etwas "grundsätzlich Gutes" hielt - wenn ich mich richtig erinnere lag dieser Anteil irgendwo zwischen 40% und 60%. Die NSDAP hatte 1945 7,5 Mill. Mitglieder, das sind ca. 10% der damaligen Bevölkerung (einschließlich Österreich usw.).

Die 1952 verbotene SRP (Sozialistische Reichspartei; in der Tradition der NSDAP) gewann in manchen Teilen Deutschlands (v.a. Niedersachsen) schon mal Ergebnisse um die 30% und stellte wohl (?) auch vereinzelt Bürgermeister.

Wenn CDU und FDP alle Nazis und Mitläufer konsequent ausgegrenzt hätten, wäre das ein Desaster für die Akzeptanz der jungen Demokratie geworden und bei der ersten Wirtschaftskrise (das Wirtschaftswunder war 1953 noch lange nicht sicher) hätten sich vielleicht wieder Weimarer Verhältnisse eingestellt und eine Nazipartei die Macht übernommen... ...oder säße heute noch im Bundestag. Man kann nicht die halbe Bevölkerung ausgrenzen.

Daß die SPD kaum Nazis in ihren Reihen hatte, liegt auf der Hand, als sie ein Gegner und Opfer des NS-Regimes war. Aber es gab sie auch dort. CDU/CSU und FDP waren dahingegen Neugründungen nach dem Krieg. Und es gibt eben einen Typ homo politicus, der immer dabei sein will, wenn sich etwas Neues rührt. Die SED hatte dann auch mehr Altnazis in ihren Reihen als der Bevölkerungsdurchschnitt der SBZ/DDR...

Was die FDP angeht, so ist der Redner in dem Film - Hasso von Manteuffel - dann auch 1956 wieder ausgetreten und hat sich anderweitig beteiligt, da die FDP in NRW mit der SPD koalierte. Eine "Nazipartei" war die FDP im übrigen bestimmt nicht, auch wenn man da ganz sicher bei dem Parteitag gewisse Anlehnungen, was die Inszenierung angeht, genommen hat. Aber auch das wurde nicht von den Nazis erfunden, sondern hat ältere Entsprechungen oder wurde auch in anderen europäischen Staaten in der Zwischenkriegszeit inszeniert.

Generell würde ich übrigens sagen, daß uns heute ein wenig mehr "vaterländisches Denken" nicht schaden würde - wohlverstanden natürlich und nicht gegen andere Völker gerichtet. Sonst ist es allerdings bald aus mit dem "ewigen Deutschland". 1953 hätte wohl keine Partei so etwas angerichtet - nicht mal die KPD.
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