Neun deutsche Spezialitäten, die vom TTIP bedroht sind

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Re: Neun deutsche Spezialitäten, die vom TTIP bedroht sind

Ungelesener Beitragvon Chefstratege » 2. Mai 2015, 11:36

cherrycurry hat geschrieben:Und wie sollen sich arme Familien das Wasser noch leisten können? Will man die in die Ruin treiben?

Wasser sollte ein Grundrecht für alle sein und so, dass es sich jeder leisten kann.


Schon mal von einem Fall in unseren Breiten gehört, wo jemand durch Wasserkosten privat bankrott gegangen wäre? :Dckqt: Die sind ja so schrecklich belastend hoch im Vergleich zu anderen Nebenkosten...*vorsicht, Ironie*
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Re: Neun deutsche Spezialitäten, die vom TTIP bedroht sind

Ungelesener Beitragvon Winni2601 » 2. Mai 2015, 11:39

Für was? Ich verstehe dennoch den Sinn dieser ganzen Sache nicht. Wir haben in Deutschland das beste Trinkwasser. Es gibt genügend Frischwasser/Quellwasser und schon heute überdimensionierte Klärwerke. Wasser ist das Grundgut überhaupt und sollte für alle Bürger erschwinglich bleiben.
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Re: Neun deutsche Spezialitäten, die vom TTIP bedroht sind

Ungelesener Beitragvon Winni2601 » 2. Mai 2015, 11:43

Chefstratege hat geschrieben:
cherrycurry hat geschrieben:Und wie sollen sich arme Familien das Wasser noch leisten können? Will man die in die Ruin treiben?

Wasser sollte ein Grundrecht für alle sein und so, dass es sich jeder leisten kann.


Schon mal von einem Fall in unseren Breiten gehört, wo jemand durch Wasserkosten privat bankrott gegangen wäre? :Dckqt: Die sind ja so schrecklich belastend hoch im Vergleich zu anderen Nebenkosten...*vorsicht, Ironie*



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Re: Neun deutsche Spezialitäten, die vom TTIP bedroht sind

Ungelesener Beitragvon Emma1951 » 2. Mai 2015, 11:44

Winni2601 hat geschrieben:Für was? Ich verstehe dennoch den Sinn dieser ganzen Sache nicht. Wir haben in Deutschland das beste Trinkwasser. Es gibt genügend Frischwasser/Quellwasser und schon heute überdimensionierte Klärwerke. Wasser ist das Grundgut überhaupt und sollte für alle Bürger erschwinglich bleiben.


Das sehe ich auch so.
Von mir aus kann Fleisch teuer sein und auch Alkohol und Zigaretten!Das sind Luxusgüter aber Wasser braucht jeder Mensch:ist lebensnotwendig.
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Re: Neun deutsche Spezialitäten, die vom TTIP bedroht sind

Ungelesener Beitragvon Chefstratege » 2. Mai 2015, 11:57

Der erste Irrglaube ist, dass Klärwerke das Verschmutzungsproblem vollständig lösen würden. Das wird zwar gerne behauptet, ist aber leider nicht so. Speziell unschöne Dinge wie Medikamente und andere komplexe oragnische Verbindungen können sich als ziemlich hartnäckig gegenüber den üblichen Klärverfahren erweisen. Und im Anschluss sammeln sie sich in der Nahrungskette.

Zum anderen: Wasser ist auch dann noch für jeden erschwinglich, wenn es 10€ pro Kubik kostet. Die Mehreinnahmen kann man z.B. in die "marode" Kanalisation stecken. Gleichzeitig schont es natürlich die Umwelt. Zwar sind wir in der glücklichen Lage genügend brauchbares Wasser in vielen Regionen zu haben. Aber erstens ist eine Wasserentnahme immer eine Umweltbelastung, zweitens ist auch die Rückführung der Mengen von Brauchwasser die am Ende der Kläranlage herauskommen eine Umweltbelastung die zunimmt, je mehr durch die Rohre geht. Drittens kostet Wasserbereitstellung Energie, die nicht immer auf umweltfreundliche Weise gewonnen wird. Und viertens haben wir durchaus auch heute schon Probleme mit dem Trinkwasser, die zivilisationsbedingt sind. Wenn man sich z.B. mal mit der gesamten Schwefelverbindungsproblematik im Berliner Trinkwasser beschäftigt, wird man das relativ schnell erkennen.

Aber die Sache ist im Grunde viel komplexer. Schaut man sich den Wasserverbrauch pro Kopf in DE an (die Zahlen sind von 2007), so liegt er im Schnitt bei 122l Wasser pro Tag. Rechnet man den Verbrauch des sogenannten Virtuellen Wassers hinzu, also jenes, was für die Herstellung der Produkte benötigt wird die wir persönlich nutzen, so landen wir im Schnitt bei 4000l Wasserverbrauch pro Kopf pro Tag. Betrachtet man sich diese Zahl, sieht der Fall schon etwas anders aus. Ich finde durchaus, dass wassersparen nicht zu den bösartigen Tätigkeiten gehört, und das etwas Motivation nicht unbedingt schadet. Die lässt sich aber effizient wohl nur über den Preis gestalten.
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Re: Neun deutsche Spezialitäten, die vom TTIP bedroht sind

Ungelesener Beitragvon Lillith » 2. Mai 2015, 12:17

Mal ein kleiner Link zum hochwertigen Berliner Trinkwasser vorweg:

http://www.bwb.de/content/language1/html/1138.php


Und weit weniger erfreulich...

http://www.tagesspiegel.de/berlin/sulfa ... 30546.html


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Kosten tragen die Wasserverbraucher

Die Rechnung bekämen am Ende die Wasserverbraucher in Berlin und Brandenburg. Und sie dürften viele Jahrzehnte dafür bezahlen, nachdem die Potsdamer Regierung Vattenfall erst 2014 den Aufschluss weiterer Tagebaue genehmigt hat, so dass die extrem klimaschädliche Braunkohleverstromung noch mindestens bis 2030 fortgesetzt werden soll. Über die Gemeinsame Landesplanung müsse der Senat Druck auf Brandenburg und Sachsen machen, damit die mehr für die Wasserqualität tun, fordern Umweltverbände.
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Re: Neun deutsche Spezialitäten, die vom TTIP bedroht sind

Ungelesener Beitragvon Chefstratege » 2. Mai 2015, 12:34

Winni2601 hat geschrieben:
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Korrekt, ich befinde mich in einer guten Position was das angeht. Aber das ist im Grunde ein Totschlagargument (so ungerne ich dieses Wort benutze), du wirst immer jemanden finden dessen finanzielle Mittel gewisse Dinge nicht zulassen. Allerdings wäre es neu, wenn das irgendwen davon abhält Steuern, Abgaben und Preise zu ändern (zu erhöhen).
Es geht ja auch nicht nur um Familien. Den Löwenanteil macht die wasserintensive Industrie aus. 1kg Papier verbraucht in der Herstellung schlappe 750l Wasser. Bei feinem Schreibpapier reden wir in der Spitze von 10l Wasser je DIN-A4-Blatt. Ein Kilogramm Rindfleisch benötigt in der Erzeugung bis zu 15000l Wasser, wobei da ein gewisser Teil natürlicher Niederschlag darunter ist.

Meiner Meinung nach sollten z.B. Grundgebühren so weit wie irgend möglich auf den Kubikmeterpreis umgelegt werden. Damit die Abrechnung wirklich nach Verbrauch erfolgt. Und ja, ich halte den Wasserpreis von knapp 2€ im deutschen Schnitt für 1000l für eine so wertvolle Recource für zu gering. Insbesondere halte ich es für Hohn gegenüber den Leuten in der Welt, die noch immer nicht über sauberes Trinkwasser in ausreichender Menge verfügen.

@Lillith:
Ich habe in Berlin einen Bekannten der sich beruflich mit Trinkwasseraufbereitung beschäftigt. Deswegen stecke ich in dem Thema zumindest ein kleines Stück weit drin. Das die Wasserbetriebe ihr Wasser loben würde ich zunächst mal nicht für ungewöhnlich erklären. Allerdings ist das Sulfatproblem im Berliner Trinkwasser alt. Es stammte schon den den letzten Jahrzehnten aus vielen Ablagerungen an Bauschutt, insbesondere die riesigen Mengen die im Zusammenhang mit 1939-1945 angefallen sind. Diese sorgen in Verbindung mit Regen dafür, dass Sulfate das Trinkwasser belasten, da sich die Stoffe aus Bauschutt mit der Zeit lösen. Ob jetzt von uns ( [1 ) noch was dazu kommt, das will ich nicht bestreiten. Wir haben übrigens im Gegenzug massive Probleme mit Absenkungen von Grundwasserspiegeln in den entsprechenden Regionen. Kein Wunder, bei Löchern die 80 und mehr Meter tief in die Landschaft reichen und ständig trockengelegt werden.
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Re: Neun deutsche Spezialitäten, die vom TTIP bedroht sind

Ungelesener Beitragvon Jacko » 2. Mai 2015, 13:29

Bleiben wir aber mal beim Ursprung. Jetzt trägt der Staat die Wasserwerke und arbeitet so, dass er keine Gewinne erwirtschaftet. Das darf er nämlich nicht. Würde die Wasserversorgung privatisiert werden, dann ginge es genau in die Richtung los, wie bereits beschrieben, nur mit dem Umstand, dass dabei eine Sau finanziell richtig fett wird und wir alle auf der Strecke bleiben würden.

In den 70-ern hatte der Neckar im Sommer immer die Eigenschaft, dass an den Staustufen sich riesige braune Schaumkronen bildeten, die der Wind durch die Gegend trieb. Damals wurde das Sprichwort erfunden: Jeder Betrieb, der Abwasser in den Fluß leitet, darf das nur oberhalb der Stelle tun, an der er das Wasser für seine eigene Benutzung entnimmt. Dieser Satz hat immer noch Bedeutung!

Wir müssen übrigens ja auch nicht den Preis gleich um 100% anheben. Lassen wir es einfach ein paar % im Laufe der Jahre sein, das würde uns nicht umbringen. Schaut mal den Bezinpreis an. Als der bei 61 Pfenige je Liter war, schrie auch jeder, wie fürchterlich teuer das ist. Und doch ist jeder mit dem Auto gefahren.

Ach ja, wenn wir gerade dabei sind: Emma, dein Wunsch nach Preiserhöhung beim Fleisch gipfelt gerade in einer Werbung im Fernsehen, bei der für heute angekündigt ist, dass man 100g Schweinefleisch für 49 Cent bekommen kann....

Und auf meine Aussage, man könne doch die Steuer auf Alkohol erhöhen hat fast mehr Echo ausgelöst... :icon_wink:
"Die Summe der Interligenz auf dem Planeten ist eine Konstante, aber die Bevölkerung wächst"
(Jean-Luc Picard)


Ich schlaf nicht gern auf weichen Daunen;
denn statt des Märchenwaldes Raunen
hör ich im Traume all die kleinen
gerupften Gänslein bitter weinen.
Sie kommen an mein Bett und stöhnen
und klappern frierend mit den Zähnen,
und dieses Klappern klingt so schaurig...
Wenn ich erwache, bin ich traurig.

Heinz Erhardt
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Re: Neun deutsche Spezialitäten, die vom TTIP bedroht sind

Ungelesener Beitragvon g_b_w » 2. Mai 2015, 18:38

Also nicht böse sein aber ich finde nicht das deine Aussage über eine höhere Steuer auf Alkohol all zu viel Echo oder Aufsehen ausgelöst hätte.

Dieses ganze Thema hier erregt da meines Erachtens nach sehr viel mehr Echo und auch Aufsehen und das wie ich finde auch vollkommen zu Recht.

Der Staat wird immer zusehen wie er Dinge wie Probleme und Kossten auf die Bürger umwälzen kann gleichzeitig immer mit der Beteuerung darauf das doch alles halb so Wild ist das alles ganz wunderbar funktioniert und das keine Gefahren oder Belasstungen dabei entstehen die irgendwie auf Dauer nicht zu tragen wären etz.

Super Beispiel ein Gau ist nur so und so viele Hundert Millionen Jahre möglich ausserdem und wir hätten hier in D. die bessten modernsten und sichersten AKW´s auf der ganzen Welt.

Die jeweilige Wirklichkeit sieht jehweils leider ganz Anders aus als die jeweilige Propaganda.

Bei den Gau´s die wir schon hatten dürfte ja jetzt nun wirklich nichts mehr passieren da wir wohl das Pech hatten das diese ganz extrem verfrüht schon aufgetreten waren haben wir ja jetzt erst recht nichts mehr zu befürchten wie Heilsam für unser inneres Wohlbefinden (Brechreiz) davon abgesehen das unser Hauptproblem dabei noch immer der radioktive Müll und noch garnicht mal die Gau´s die natürlich weiterhin stattfinden können wobei die natürlich weiterhin in ihren Auswirkungen Schrecklich Genug sind.
Aber das ist ein anderes Thema ich weiß dennoch ein Verwandtes Thema.

Wir haben hier auch in Bayern das allerbesste Trinkwasser und die sauberste Luft in Ganz Deutschland das wird in Berlin denke ich nicht viel Anders sein die sagen in Berlin zu den Berlinern wir haben in Berlin das besste Trinkwasser und die sauberste Luft in Ganz Deutschland fällt euch da was auf?

Vor Allem besteht auch überhaupt gar kein Grund zur Sorge nirgens und nie der besteht nie.

Und dennoch geht allmählich für die Zukunft alles vor die Hunde wen glaubt ihr wird es jehweils am ehesten bzw. als Ersten treffen?

Und wer wird solange weiter Profitieren?

Die weiter Oben oder die weiter Unten ich glaube um das beantworten zu können braucht man nicht erst ein Wissenschafftler zu sein.

Das Gift und einfach die Verunreinigungen werden immer mehr der Schutz davor immer weniger und die Kossten immer Höher ähnlich wie mit der Quallität der Nahrung Standards werden aufgeweicht die Quallität verschlechtert sich die Produktion wird günstiger die Kossten und die Steuern werden erhöht Vorzugsweise immer möglichst bei den einfachen Leuten ein alter Hut nur das Problem dabei der Hut trifft immer wieder aufs Neue zu.

Wir merken das auch immer wieder bei uns Selber Puhhh Gottseidank die schlechte Nahrung und oder bzw. TTIP trifft ja wie es aussieht erst mal vor Allem die dritte Welt wir sind ja vielleicht noch garnicht so gefährdet da haben wir ja nochmal Glück gehabt (Schweiß von der Stirn wisch).

Was ich bisher geschrieben habe reicht noch lang nicht aus aber ich lass es einfach schon mal soweit stehen.
Zuletzt geändert von g_b_w am 2. Mai 2015, 19:20, insgesamt 1-mal geändert.
Kann es gedacht werden dann kann es auch gemacht werden. Wenn alle einer Meinung sind, dann können alle Unrecht haben. Wir haben diese Welt von unseren Wölfen nur geliehn. Money money money never funny in a poor Man's World.
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Re: Neun deutsche Spezialitäten, die vom TTIP bedroht sind

Ungelesener Beitragvon Winni2601 » 2. Mai 2015, 19:19

Sorry Chef, man kann alles beschränken oder auch verteuern - aber kein Wasser!!! Die Wasserqualität des Trinkwassers ist allgemein sehr gut. Nur der allergeringste Teil, der in unser Trinkwassernetz gelangt, ist aufbereitetes Brauchwasser, sondern Quell- oder Grundwasser. Die Reinigung erfolgt überwiegend der Reinigung vor Ableitung.
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