Brauchen wir freilebende Wölfe und Bären in Deutschland?

Hier kannst du über Krankheiten, Pflege, Art und Haltung von Tieren diskutieren. Gerne darfst du uns hier aber auch dein eigenes Haustier vorstellen.

Brauchen wir freilebende Wölfe und Bären in Deutschland?

Ja, auf jeden Fall. Wölfe und Bären gehören wieder in unsere Wälder.
6
75%
Nein. Der Nutzen ist zu niedrig und die Gefahren sind zu groß.
2
25%
Ist mir egal, ich geh eh nicht in den Wald.
0
Keine Stimmen
Keine Ahnung, aber ich werde mich mal mit dem Thema befassen.
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Keine Stimmen
 
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Re: Brauchen wir freilebende Wölfe und Bären in Deutschland?

Ungelesener Beitragvon Moon » 12. Jan 2018, 21:41

Ja das frage ich mich auch ... da stand "Jude", der Cohn-Bendit ist ja auch einer und er hat eine sexuelles Interesse an kleinen Kindern. Also was der Chef hier behauptet ist Quark!

https://www.youtube.com/watch?v=M0qvkg2nzg8

Naja egal, ich hab ja eh keine Lust mit Heiko Maas in einem Forum zu sein.

Admin lösche meinen Account.
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Re: Brauchen wir freilebende Wölfe und Bären in Deutschland?

Ungelesener Beitragvon samsa » 12. Jan 2018, 21:50

Na super, so halten wir das Forum bestimmt am Leben.

Nichts für ungut, aber bevor man Leute öffentlich mit Rotschrift an den Pranger stellt wegen eines versehentlich von einer Nazi-Seite verlinkten Bildes kann man sowas auch per PM regeln. Vor allem, wenn es sich um den einzigen neuen User seit 2 Jahren handelt, der mal aktiv mitdiskutiert...
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Re: Brauchen wir freilebende Wölfe und Bären in Deutschland?

Ungelesener Beitragvon Joe12 » 12. Jan 2018, 21:59

Ich verstehe zwar was du meinst, aber wenn das echt nazikram war (habs nicht gesehen, kann also nix zu sagen) dann könnte Chef da auch ärger bekommen, egal ob es nun versehentlich war oder nicht, drin steht es ja trotzdem am ende des tages, also kann ich das bis zu nem gewissen grad auch verstehen, bock hätte ich darauf auch nicht, auch wenn es sicher besser lösbar gewesen wäre
Solange es möglich ist sich zu bereichern oder sich in sonst einer Form besser zu machen als andere und solang der Mensch das Konkurrenzverhalten innerhalb seiner Art nicht ablegt, solange wird es Gier geben und solange es Gier gibt, solange wird es die heutigen krankhaften Auswüchse in Wirtschaft und Politik, sowie Krieg und Leid geben.

Wenn das Leben ein Geschenk ist, wüsste ich gern wo man es umtauschen kann.

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Das Leben wäre doch langweilig, wenn alles direkt funktionieren würde, nicht wahr?

Nein wäre es nicht, mich würde es freuen!

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Re: Brauchen wir freilebende Wölfe und Bären in Deutschland?

Ungelesener Beitragvon samsa » 12. Jan 2018, 22:02

Ja Joe, aber dann löscht man dieses Bild - was Chef ja auch gleich getan hat - und schreibt dem Nutzer eine PM mit dem entsprechenden Hinweis. Es gibt keinen Grund für eine öffentliche Proklamation in roter Farbe in diesem gebieterischen Tonfall. Bei Wikipedia gibt's den Grundsatz "Geh von guten Absichten aus". Ist nie ein schlechter Rat. Dass Moon kein Rechtsextremer sein kann, hat man ja schon an seiner Irritation über Lillys Patriotismus gemerkt.
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Re: Brauchen wir freilebende Wölfe und Bären in Deutschland?

Ungelesener Beitragvon samsa » 12. Jan 2018, 22:06

Bei allem Verständnis, liebe Leute, wir müssen uns wirklich unsere paar Hansel hier zusammenhalten, sonst gibt's das Forum nicht mehr lang. Dazu gehört auch ein wenig Toleranz und Freundlichkeit. Man muss dieses Forum nicht moderieren wie eine Sklavengaleere bei der Umfahrung von Kap Hoorn. Jetzt aber genug dazu von mir.
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Re: Brauchen wir freilebende Wölfe und Bären in Deutschland?

Ungelesener Beitragvon Chefstratege » 12. Jan 2018, 22:08

Ja, und es ist auch nicht zu viel verlangt, wenn man ein Bild postet, 3 halbe Zeilen Bildunterschrift zu lesen. Und sich im klaren zu sein, dass das Bild mit Sicherheit nicht den Forenregeln entspricht, wenn es eine eindeutige Beleidigung gegen eine noch dazu konkrete Person ist. So viel Sorgfaltspflicht hat jeder Benutzer in Bezug auf seine eigenen Beiträge, auch wenn er neu ist. Wenn man dergleichen jemandem im richtigen Leben ins Gesicht sagt kassiert man eine Anzeige. Mein Rot war dagegen noch harmlos. Zudem kennt der User offenkundig die Bildunterschrift und scheint das auch nicht weiter schlimm zu finden, siehe sein letztes Posting.
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Re: Brauchen wir freilebende Wölfe und Bären in Deutschland?

Ungelesener Beitragvon g_b_w » 13. Jan 2018, 07:50

Es wäre echt gut wenn sich die Menschen mal ein wenig aus den Wäldern zurückziehen würden von der Überbevölkerung mal ganz abgesehen.

Die Wälder müssen vor der Menscheit geschützt und verteidigt werden und schon deshalb immer nur her mit den wilden Raubtieren.

Deswegen muß die Devise lauten:

Huntinganimals Wellkome!

Als erstes sollen sie mal die Regierung fressen.
:rache

Das ist keine rotgrüne naturromantische Verklärtheit sondern das natürliche folgen von auf diesem Planeten überlebensnotwendigen Naturgesetzen auch wenn manche einzelne dabei das Nachsehen (und bis hin dazu von der Natur gefressen zu werden) haben sollten.

Es bleibt numal nichts anderes als es in Kauf zu nehmen sogar noch wenn man selbst gefressen werden sollte.

Selber schuld ist eben nunmal auch wirklich selber schuld.

Und eins gleich vorne weg ich bin ganz sicher kein konservativer Patriot dieses Landes ich denke da ein wenig globaler ich bin unkonventioneller Patriot dieses so riesigen und doch im Universum so winzig kleinem Erdballs auf dem wir alle leben oder zumindest wäre ich das gerne und noch etwas vorne weg alles was ich hierzu schreibe meine ich auch bitter Ernst.

Wenn ich die Welt dadurch retten könnte ein einzelnes Land dafür zu opfern hätte ich kein Problem damit es dafür zu opfern.

Genauso auch wenn es sich dabei um mein eigenes handeln würde aber es sieht viel eher danach aus das man dazu als erstes mal Amerika opfern müsste.

Die Natur würde es wohl sicher ganz extrem freuen das zu tun.

Alleine schon all die ganzen dicken V-8 Schleudern mit dem Verbrauch von einem normalen LKW - vom Verbrauch der dortigen LKW's natürlich ganz zu schweigen aber deswegen meinte ich ja auch von einem normalen LKW weil die sind halt nunmal leider nicht mehr normal auch nicht in ihrer Rübe sonst würden die da nämlich selbst drauf kommen.

Die haben damals mit eben solchen LKW's auch einfach zu viel Pattex Werbung gemacht und wie es zumindest den Anschein macht, wenn es nicht schon vorher vollkommen verlottert, verkommen, und kaputt gewesen sein sollte, mit den dadurch freigesetzten Lösungsmitteln ihr Gehirn zerstört und so vieles mehr was dann endlich mal verschwinden würde.

Auch andere Länder sind nun nicht gerade unbedingt ein Vorbild aber Amerika wäre da wohl wirklich als ganz oberstes auf dieser Liste der Länder dessen Bewohner sich dann wohl besser mal durch wie auch immer geartete aber jedoch ganz natürliche B Waffen wie beispielsweise Cholera, Pest, Aids, Ebola usw. oder auch einfach nur wilde Twister und Orkane oder durch einen Meteorit oder durch eine nächste Eiszeit rechtzeitig dem natürlichen Kreislauf zurückgeführt werden sollten.

Ja ich spreche dabei natürlich nicht von einzelnen die vielleicht auch mal von einem Wolf angefallen werden könnten sondern von einer fiktiven zweckgebunden ausreichend hohen Anzahl von so und so vielen millionen und milliarden.

Wenn man so denkt wie das in sich geschlossene natürliche gesamte System von dem das Leben auf diesem Planeten abhängt funktioniert, dann versteht man auch das warum und das wofür von alledem.
Dann versteht man auch warum millionen und milliarden Menschen an statt so sehr ohne auch nur dem Funken klaren Verstandes weiter zu leben eigentlich statt dessen sterben müßten weil anderen Falls sonnst alles Leben von einem gewaltigen Schlag auf den nächsten früher oder später sterben genauer gesagt aussterben würde deswegen.

Dieser Planet wäre dann im schlimmsten Fall nichts anderes als ein für den Rest aller Zeit lebensleerer asymmetrischer runder großer Klumpen der durchs All fliegt was er irgendwann in so und so vielen milliarden Jahren auch ohne das jemals Menschen auf im existiert hätten, schon auf Grund der Expandierung der Sonne, oder auch einem natürlichen Vorfall der auch davor bis dahin noch stattfinden könnte sein wird.

Bestenfalls gäbe es dann “lediglich nur“, durch den Menschen, nie mehr Menschen zumindest nie mehr welche die jemals nochmal hier auf dem Planeten vorkommen könnten sowie einige Tierarten welche dann wohl ebenfalls aussterben und durch andere Arten ersetzt werden würden.

Die natürliche Erhaltung des Lebens geht dabei nach mehreren milliarden Jahren von weiteren mehreren milliarden Jahren aus aber der Mensch sorgt dafür das eine solche komplette Ausradierung allen Lebens genausogut auch bereits in diesem Moment von heute auf morgen stattfinden kann.

Keiner hofft das ich selbst noch am aller wenigsten aber passieren kann das einfach auch schon hier und jetzt.

Bisher ist es das ja nicht sonst könntest du auch diese Zeilen hier nicht lesen aber Garantie dafür das du es nachdem ich es abgeschickt habe noch kannst kann ich dir keine geben ich kann mir ja nichtmal selber eine dafür geben das ich es noch abschicken können werde ich glaube ich werde es sehr wohl können aber wissen kann ich es in keinster Weise.

Schade oder?
ich finde sehr Schade sogar.

Es liese sich vermeiden wenn nur die Menschheit nicht so hyperintelligent oder anders gesagt strunzdumm wäre.

So, ist dieser Text hier nun hart und unromantisch, unverträumt, desillusioniert und abgeklärt genug?

ich höre hier und oder da vielleicht ein leicht beklommenes Glucksen etwa so in der Halsgegend?

Sind sie vielleicht Flau im Magen oder Nervös oder beides?

Und wenn ja - dann wäre das ja eigentlich auch kein all zu großes Wunder bei eben solchen Themen oder?

Vielleicht fühlen sie sich selbst und oder auch andere davon betroffen oder vielleicht geben sie ja auch im Gegenteil höchtens einen oder auch noch nichtmal auch nur einen Pfiff darauf.

Aber diese sind halt nunmal als diverse Realitäten die dabei gegeben sind so wie sie eben leider sind.

Die Menschheit steuert seit Anbeginn der Industriealisierung am Anfang noch langsam dafür aber mit der Zeit immer schneller und schneller werdend allmählich immer mehr und mehr dem eigenen allkompletten Ende munter entgegen.

ich bin nicht derjenige der das erfunden oder ausgedacht hat aber ich sehe ziemlich deutlich was dabei passiert und daher leider auch wo es, wenn der Mensch nicht besser noch schon bereits Vorgestern als weniger erst heute und zwar so hart wie möglich einlenkt, früher oder später hinführt in den schon genannten endgültig finalen Abgrund.

Stell dir einfach vor du hast eine Kurve nicht gekriegt auf einer Bergstraße und mit Technik und mit Physik auch in Bezug auf freien Fall kennst du dich ja bestimmt bis dahin aus.

Da heißt es dann jedenfalls und vermutlich wohl sogar auch mit wenn vorhandenem Fallschirm weil der einfach nicht mehr rechtzeitig genug aufgeht lediglich noch ein letztes mal kurz Winke Winke.

Nur das dann auch nicht nur du mit Karacho in die alles verschlingende Tiefe rast sondern alle anderen gleich noch mit dazu.

Aber als Leich ist jeder irgendwo ja wenigstens auch gleich.

Düsterkeit, die Welt hat dich zurück.

Meine lieben Freunde der gepflegten guten Nacht mit diesen selbstredendem Appel an die Vernunft inklusivirenden Worten möchte ich nun erstmal schließen.
Kann es gedacht werden dann kann es auch gemacht werden. Wenn alle einer Meinung sind, dann können alle Unrecht haben. Wir haben diese Welt von unseren Wölfen nur geliehn. Money money money never funny in a poor Man's World.
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Re: Brauchen wir freilebende Wölfe und Bären in Deutschland?

Ungelesener Beitragvon samsa » 13. Jan 2018, 11:38

Es wäre echt gut wenn sich die Menschen mal ein wenig aus den Wäldern zurückziehen würden von der Überbevölkerung mal ganz abgesehen.

Es gibt in Mitteleuropa keine "Überbevölkerung".

Die Wälder müssen vor der Menscheit geschützt und verteidigt werden und schon deshalb immer nur her mit den wilden Raubtieren.

Dem Wald als Ökosystem ist es völlig wurscht, was mit ihm passiert, weil er kein Bewusstsein hat. Leidensfähige Tiere leiden tatsächlich unter manchen menschlichen Aktivitäten. Sie leiden jedoch in sehr viel größerem Maße durch ihre natürliche Artenfeindschaft. Der Hase, der vom Fuchs gefressen wird, hat weit größere Schmerzen als er sie bei einer sauberen Bejagung durch den Menschen erleiden muss. Insofern dient Naturschutz selbstverständlich in erster Linie dem Menschen selbst, der sich an dieser Natur erfreuen will. Ohne den Menschen hat "die Natur" (von der der Mensch ein Teil ist!) an sich keinen ethischen Wert, weil Ethik, sofern sie nicht völlig willkürlich sein will, als Lehre des Bedürfnisausgleichs zwangsläufig an Bewusstsein gebunden ist.
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Re: Brauchen wir freilebende Wölfe und Bären in Deutschland?

Ungelesener Beitragvon Lillith » 13. Jan 2018, 14:10

samsa hat geschrieben:
Es wäre echt gut wenn sich die Menschen mal ein wenig aus den Wäldern zurückziehen würden von der Überbevölkerung mal ganz abgesehen.

Es gibt in Mitteleuropa keine "Überbevölkerung".


Erstens meint g_b_w nicht Europa, hat er zumindest nicht explizit so gesagt und zweitens muss erst gar nicht so was wie Überbevölkerung entstehen, um klar sagen zu können, dass die Population des Menschen viel zu groß ist.
Gemessen an der Fläche die für das Tier noch zur Verfügung steht, hat der Mensch für sich ganz schön abgegrast.
Und drittens kommt die "Überbevölkerung" in Bälde nach Mitteleuropa, wenn ich lese wie die nun das Dublin-Abkommen aushebeln wollen in der EU. Wenn hier bald halb Afrika einreitet und sich hier vermehrt, dann haste deine Überbevölkerung.

Die Wälder müssen vor der Menscheit geschützt und verteidigt werden und schon deshalb immer nur her mit den wilden Raubtieren.

Dem Wald als Ökosystem ist es völlig wurscht, was mit ihm passiert, weil er kein Bewusstsein hat. Leidensfähige Tiere leiden tatsächlich unter manchen menschlichen Aktivitäten. Sie leiden jedoch in sehr viel größerem Maße durch ihre natürliche Artenfeindschaft. Der Hase, der vom Fuchs gefressen wird, hat weit größere Schmerzen als er sie bei einer sauberen Bejagung durch den Menschen erleiden muss. Insofern dient Naturschutz selbstverständlich in erster Linie dem Menschen selbst, der sich an dieser Natur erfreuen will. Ohne den Menschen hat "die Natur" (von der der Mensch ein Teil ist!) an sich keinen ethischen Wert, weil Ethik, sofern sie nicht völlig willkürlich sein will, als Lehre des Bedürfnisausgleichs zwangsläufig an Bewusstsein gebunden ist.



Ja gut, deiner metaethischen Sichtweise kann ich mich in diesem Sinn anschließen, ist ja wirklich so: den Baum stört es nicht, den Stein nicht, und die Tiere können nicht drüber nachdenken.
Nur der Mensch kann sich ne Rübe machen, sonst gibts hier niemanden der das tut. Und warum ? Weil ers kann.


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So betrachtet ist doch samsas metaethische Sichtweise in Ordnung.

Diese leblosen Klumpen schwirren doch zu Hauf im All herum, also ob nun einer mehr oder weniger...und wenns doch sowieso passiert.....so what ?
Welche Sau interessiert sich dafür ? Außer der Mensch natürlich. Aber der ist es ja deiner Meinung nach sowieso wert ausgerottet zu werden, also der Planet hier kann auch ohne uns wunderbar. Das sehe ich übrigens auch so, weil es schlicht so ist, da muss man ganz realistisch pragmatisch denken.


Ähm, aber du g_b_w, die Sonne expandiert nicht, ich erlaube mir mal eine Korrektur, okay ? Das Universum expandiert und die Planeten, Sonnen und Sterne und alles was in ihm ist, wird durch die Expandierung automatisch in Bewegung versetzt und "auseinandergezogen".

Die Sonne, unser Fixstern, um den sich die Erde dreht, wird irgendwann ihren Brennstoff aufgebraucht haben, sie wird dann ein "roter Riese" und schluckt die sie umgebenden Planeten, bei uns bricht die Hölle aus und erst, wenn wir schon lange nicht mehr sind, also unser Planet, wird sie zu einem "weißen Zwerg" und wird ne Sternleiche.
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Re: Brauchen wir freilebende Wölfe und Bären in Deutschland?

Ungelesener Beitragvon samsa » 13. Jan 2018, 15:07

Erstens meint g_b_w nicht Europa, hat er zumindest nicht explizit so gesagt und zweitens muss erst gar nicht so was wie Überbevölkerung entstehen, um klar sagen zu können, dass die Population des Menschen viel zu groß ist.

Es geht hier aber um die Rückkehr des Wolfes nach Mitteleuropa, nicht nach Afrika oder Indien - wobei das Argument mit der Überbevölkerung so oder so zynisch und menschenverachtend ist.
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