Wenn eine außerirdische Expedition Jahrhunderte auf der Erde verweilte, macht ein Liftsystem mit einigen Zwischenstationen durchaus Sinn. Die Himmelsreisen in den Apokryphen von Jesaja, Baruch und Levi erwähnen aber alle diese Zwischenstationen. Bei Jesaja liest man, dass er stufenweise von Himmel zu Himmel emporstieg. Ähnlich der Aufstieg des Levi und Baruch: den man dorthin brachte, wo der Himmel befestigt ist und er den Engel fragte: "Ich bitte dich, Herr, sage mir, was das für Leute sind." Der sprach: "Das sind die, die den Rat gaben, den Turm zu bauen."
Im hebräischen Sohar verkörpert die Schechina diesen Turm, dessen Haupt bis zum Himmel reicht. ... Und göttliche Boten steigen durch ihn auf und nieder ....
Die alte jüdische Sage von der "500 Jahresreisen hohen Leiter" bildete wohl auch die Grundlage für Mohammeds Aufstieg per Leiter. Und wenn die Gelehrten einwenden, Leiter hat einen ganz anderen Sinn, haben sie sogar recht, denn im hebräischen bedeutet Leiter auch Rampe. Wiederum im siebenten Himmel begegnet Mohammed dem Allerhöchsten. Und der forderte prompt von Mohammed täglich 50 Gebete. Diese Bürde war natürlich auch für Mohammed viel zu schwer, und so begann das typische Feilschen, bis es Mohammed gelang, den Allerhöchsten gnädig zu stimmen und der es bei fünf Gebeten täglich beließ.
Aus: dem Tagungsband
zum One-Day-Meeting der
Forschungsgesellschaft für
Archäologie, Astronautik und Seti
Siegen 2008
Ich kann mir gut vorstellen, dass die Himmelsleiter tatsächlich so etwas wie eine Verbinung in den Kosmos war und sie von den Außerirdischen fleissig genutzt wurde.


