Wird die Gefühlsebene blockiert, kann der Bezug zum Göttlichen ausgeschaltet werden, so dass die Beziehung zum Mitmenschen auf völlig neuartige Weise beeinflusst wird. Wir sehen dann eventuell unseren Nächsten leiden, helfen ihm jedoch nicht, sondern blicken nur auf uns selbst und schauen, dass wir durchkommen. Es kann sein, dass wir dann nur das tun, was die Obrigkeit befiehlt und hören nicht auf unsere moralische Verpflichtung, auf unser Gewissen. Eventuell wird das Gewissen gänzlich ausgeschaltet.
Unsere Gefühle signalisieren uns, was unsere Seele uns sagen möchte. Gemeint ist der reine Teil unserer Seele, das Göttliche in uns. Handeln wir gegensätzlich, dann spüren wir eine Regung zunächst in der Gefühlsebene, sodann reagieren die Empfindungs- und die Gedankenwelt. Die sich formierenden Gedanken können wir leichter fassen als die Gefühle und die Empfindungen, in ihnen können wir uns erkennen und uns daraufhin eines Besseren besinnen.
Ein Gedanke, den wir denken, ein Satz, den wir sprechen, erhält seine eigentlich Bedeutung durch das, was an Gefühls- und Empfindungsgehalt in ihm mitschwingt. In der Gefühlsebene haben Mitgefühl, Wohlwollen, Zuneigung, Reue, ihre Basis, aber auch negative Regungen.
Ist der Indikator "Gefühl" ausgeschaltet, so kann dem Menschen ein Gedanke - und ebenso die Tat, die daraus erwächst - logisch und ganz in Ordnung erscheinen, der von seinem Gefühl und seinem Gewissen deutlich mit mahnenden Impulsen beantwortet worden wäre. Gefühl und Gewissen hätten Alarm geschlagen und auch im Körper entsprechende Reaktionen hervorgerufen: rasches, kurzes Atmen, Herzklopfen, Gesichtsröte, die "belegte" Stimme, eventuell Bauchschmerzen oder ähnliches. Da nun jedoch die Gefühlsebene taub ist, bleibt alles ruhig. Der Mensch bleibt "cool". Der Mensch denkt und handelt dann also unter Umständen gegensätzlich, ohne dass ihm dies selbst bewusst wird.
Gene sind Lebensüberträger. Sie haben eine ganz spezifische Schwingung. Gene, die, ohne dass eine natürliche Schwingung in den Körper und damit in das in sich ausgewogene Schwingungsgefüge von Seele und Mensch, eingebaut werden, haben eine andere, fremde Schwingung und bilden eine Art Störsender im Organismus.
Eigene Gene haben Schwingungen, die mit dem Gehirn und der Seele des Menschen kommunizieren. Fremde Gene tun dies nicht. Fremde Gene senden ihre eigenen Programme aus, die zum Teil aus dem Schuld- und Sündenberg ihres ursprünglichen Besitzers stammen. Dadurch geht der Zugang des Empfängers der Fremdgene zu seinen eigenen Programmen zunehmend verloren. Artfremde Gene bewirken so eine Entfremdung des Lebewesens von sich selbst.
Unser Gefühlsleben wird hauptsächlich über Neuropeptide gesteuert. Dies sind Eiweißkörper. Neuropeptide beeinflussen die Gehirnfunktion. Wird ihre Produktion bzw. Freisetzung durch Beeinflussung verändert, so könnten die Substanzen, die unser Gefühlsleben bestimmen, nicht mehr in der rechten Art und Weise gebildet werden, so dass unser Gefühlsleben im Grunde blockiert wäre. Eine mögliche Folge davon könnte sein, dass Hemmungen, einem anderen Menschen etwas anzutun, wegfallen oder dass die Auflehnung dagegen, den Willen eines anderen bedingungs- und bedenkenlos auszuführen, nicht mehr in Erscheinung tritt.
Werden spezielle Gene unmerklich als Begleitgene
z.B. in einem Nahrungsmittel dem Menschen verabreicht und von ihm aufgenommen, so können sie also in den Steuerungsmechanismus des Gehirns eingreifen. Über Eingriffe in das Gehirn, das die Steuerungszentrale des Körpers ist, könnten Eingriffe in das physische Gefüge, in den Organismus erfolgen,
z.B. in die Funktion der Sinnesorgane, der Drüsen, Hormone, der Nervenzellen und -bahnen. Andererseits könnte auch das Denken, Fühlen und Wollen des Menschen in Erregungszustände oder aber in Lethargie versetzt, eventuell auch blockiert oder abnorm verändert werden. Damit könnte der Mensch aufgrund der Manipulation durch Fremdgene eine andere Persönlichkeitsstruktur aufweisen als voher. Mit anderen Worten: Er ist nicht mehr er selbst, er kennt sich selbst nicht mehr.
Für die Zwecke derjenigen, die sowohl die Erde, die Natur, den Menschen und schließlich auch Gott selbst in ihre Gewalt zwingen möchten, ist der Mensch, der Gefühle hat, nicht brauchbar. Denn Gefühle sind die Voraussetzung für Verständnis und Einfühlung und damit für die praktische Nächstenliebe. Auch Selbsterkenntnis ist nur möglich durch Einfühlung in uns selbst, also nur dann, wenn die Kommunikation zwischen Seele und rationalem Verstand über die Gefühlswelt möglich ist. Ist die Gefühlswelt ausgeschaltet, so ist der Mensch gefühllos, herzlos, er kann nicht mehr bereuen und damit nicht mehr bereinigen. Er kann auch die Sehnsucht nach dem Göttlichen nicht mehr empfinden, weil in ihm die Einstellung vorherrscht, dass er mit seiner Rationalität und seinem Intellekt alles erfassen und regeln kann. Das ist den Manipulatoren recht, denn ein solcher Mensch ist leicht zu beeinflussen. Er wird genau das tun, was man ihm über eingeschleuste Gene als Impuls eingibt, ohne
z.B. durch "störendes" Mitgefühl beeinträchtigt zu werden. Er wird "funktionieren", wie die manipulierende Macht es will.