Was Gift für den Hund ist


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Was Gift für den Hund ist

Ungelesener Beitragvon cherrycurry » 17. Feb 2015, 06:18

Die Haustiere vertragen nicht alle Lebensmittel, die für Menschen unbedenklich sind.

Lauchgewächse
"Oft wissen Haustierhalter gar nicht, dass rohen und gekochten Laucharten und Erdäpfel Hunde krank machen", sagt Reitl. Eine Zwiebel reicht und der Dackel stirbt. In gleicher Weise zerstören Knoblauch, Bär- und Schnittlauch die roten Blutkörperchen. Essensreste gehören daher nicht in den Napf.


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Re: Was Gift für den Hund ist

Ungelesener Beitragvon Jacko » 17. Feb 2015, 10:28

Zwiebel haben meine auch nicht gefressen, aber rohe Kartoffel schon. Da gab es aber auch immer nur ein kleines Stückchen. Überlebt haben es alle.
"Die Summe der Interligenz auf dem Planeten ist eine Konstante, aber die Bevölkerung wächst"
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Ich schlaf nicht gern auf weichen Daunen;
denn statt des Märchenwaldes Raunen
hör ich im Traume all die kleinen
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Sie kommen an mein Bett und stöhnen
und klappern frierend mit den Zähnen,
und dieses Klappern klingt so schaurig...
Wenn ich erwache, bin ich traurig.

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Re: Was Gift für den Hund ist

Ungelesener Beitragvon cherrycurry » 17. Feb 2015, 11:44

Als ich heute die Schale mit Hundefutter öffnete, las ich, dass Truthahn mit Kartoffeln drinnen ist!!!!

Da dachte ich daran, dass Kartoffeln doch eigentlich nicht gut für den Hund sind, aber ich habe es ihm dann noch gegeben. Er hat das ja schon oft gefressen und es ist ja sehr wenig davon drinnen.

Wissen die Hundefutter-Hersteller gar nicht, dass Kartoffeln nicht gesund für Hunde sind? [überleg]
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Re: Was Gift für den Hund ist

Ungelesener Beitragvon Jacko » 17. Feb 2015, 13:07

Ich vermute, das bezieht sich auf rohe Kartoffeln, weil die sind für den Menschen auch nicht so dolle
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Re: Was Gift für den Hund ist

Ungelesener Beitragvon cherrycurry » 17. Feb 2015, 14:12

Ja, wahrscheinlich ist das so.
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Re: Was Gift für den Hund ist

Ungelesener Beitragvon cherrycurry » 21. Feb 2015, 06:49

Verschmähen Hunde ihr Trockenfutter, greifen viele Halter als Verfeinerung zum Dosenfutter. Doch Vorsicht: Beide Futterarten werden unterschiedlich verdaut.

Trocken- und Nassfutter bekommt der Hund deshalb lieber immer nur mit zeitlichem Abstand in den Napf.


Trocken- und Naßfutter für Hunde nicht mischen

Das wusste ich auch noch nicht. Mein Mops bekommt eh nur Naßfutter.
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Re: Was Gift für den Hund ist

Ungelesener Beitragvon Fantale » 21. Feb 2015, 15:11

Mein Opa war Jäger und hat Dackel gezüchtet. Die wurden alle uralt, wenn sie nicht im Dachsbau stecken blieben. Waldi wurde sogar 19 Jahre. Die Hunde wurden nie geimpft, hatten zum Schluß meistens Staupe. Dann hat Opa sie erschossen, denn einen Tierarzt gab es nicht in der Nähe. Mein Opa sagte damals: "Das ist der letzte Dienst, den ich meinem Freund erweise." Gefressen haben die Hunde das, was die Menschen aßen, dazu gehörten auch gekochte Kartoffeln Und wenn die Menschen nichts hatten, bekamen die Hunde auch nichts. Ein Festschmaus war es, wenn Opa Wild erlegt hatte und die Hunde rohe Leber oder andere Innereien bekamen. Mein Hund ist 13 1/2 Jahre, erfreut sich bester Gesundheit, und frisst für sein Leben gern Essensreste. Die bekommt er aber nur, wenn sie nicht scharf gewürzt sind. Einige Jahre habe ich meinen Hund nur mit rohem Fleisch und Gemüse gefüttert. Der Hund ist ein Karnivor. Das was wir Menschen den Tieren in den Napf füllen, ist einfach nur trauig. Prof. Otmar Wassermann - ein streitbarer Kieler Toxikologe hat einmal gesagt: "Alle Tierfutterhersteller müssten für 5 Jahre in den Knast - mindestens"! Übrigens wusstet ihr, dass Tiere heutzutage eine vielfache Dosis von dem Einschläferungsmittel brauchen, als noch in den 70er Jahren? Das liegt daran, dass unsere Tiere über das Tiermehl ihre eingeschläferten Artgenossen fressen. So pervers kann nur der Mensch sein und soviel zum Thema, was Gift ist.
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