Rauchfreie Gaststätten

Hier darfst du dich mit all den anderen Mitgliedern über all das austauschen, was sonst nirgendwo hineinpasst.

War das eine gute Idee der Iren oder keine gute Idee?

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Re: Rauchfreie Gaststätten

Unread postby Heinzz » 18. Nov 2019, 21:55

Joe12 wrote:Das Problem ist halt, das Rauchen an sich keine wirklichen vorteile bietet. Ich könnt mir zwar selber welche zurecht dichten wie arbeitsplätze und co2 abbau durch die tabakpflanzen, aber im endeffekt unsinn. Es kostet unsummen, ist ungesund und man selbst und die eigene wohnung (wenn man nicht aufpasst) richt danach. Und wurde die tabakindustrie nicht auch (in DE) Staatlich subventioniert? Vermutlich irre ich mich auch.

Klar, Rauchen ist eine Sucht für die man das wenigste Verständnis haben kann.
Die ersten paar Zigaretten schmecken überhaupt nicht, man muß sich überwinden.
Dann hat einem die Sucht im Griff.
Der Genuß besteht dann darin das der Sucht-Druck beim Rauchen nach läßt.
Rauchen zu bekämpfen bedeutet, Milliarden von Menschen das Leben zu retten,
die dann als nächste/übernächste/.... Generation, erst mal gar nicht süchtig werden.

Trotzdem, Raucher zu schikanieren bringt m.E. auch nichts.
Raucher die vor Kneipen stehen, oder Kranke die sich zum Qualmen im Morgenmantel vor dem Klinik-Eingang aufhalten.

Entweder man macht das über den Preis für Tabakwaren, oder die Regierung verbietet den Verkauf von Tabakwaren.
Nachweislich krebserzeugende Produkte verkaufen gehört doch verboten, oder?

In die Kneipen-Kultur einzugreifen ist m.E. nicht gut für die Gesellschaft.
So bekämpft man keine Vereinsamung.
Wenn die Leute Daheim bleiben ist das kein Vorteil für den Normalbürger.

In Restaurants kann man das Rauchverbot anders sehen.
In Kneipen liegt kein Schwerpunkt auf Speisen.
Viele Leute wollen zu ihren Bier Rauchen.
Wenn das behindert wird bleiben viele der Kneipe fern.
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Re: Rauchfreie Gaststätten

Unread postby Joe12 » 18. Nov 2019, 23:32

Naja, aber ist staatliche Preissteigerung nicht auch schikane?


Und ja, sollte man verbieten, bedenke aber eins, wenn du krebsfördernde substanzen verbieten willst betrifft das mehr als nur kippen.
Farben, besser gesagt dämpfe daraus können krebs auslösen, Pestizide (insektizide für den hausgebrauch z.b.),Scharfe nahrungsmittel sind krebsauslöser (Pfeffer, Paprika/Cilli), Alkohol, Medikamente usw. usf.

z.thema Kranke rauchen lassen:
Nehmen wir mal an, da ist jemand krank im kh und ist raucher egal wie stark und er raucht im zimmer.
1: Evt bettnachbarn werden sich bedanken, wie auch nachfolgende patienten
2: das Personal wird danach riechen und Pat in anderen zimmern bekommen das mit und nicht jeder mag den rauchgestank
3: Stellen die entstehenden dämpfe ein Gesundheits und hygienerisiko dar und verlangsamd zudem die genesung des pat.

Man kann ihn ggf auf nem balkon rauchen lassen, hat aber nicht jede station.
So wie es derzeit geregelt wird erscheint es mir als sinnvollster weg, noch sinnvoller wäre wohl nur ne entwöhnung.

Ließe sich aber außerhalb von kh leicht lösen, raucher von nichtraucher Räumlich trennen, so können beide das tun was sie wollen, ohne den anderen zu stören, wobei das stören in der regel ehr einsitig stattfindet...
Solange es möglich ist sich zu bereichern oder sich in sonst einer Form besser zu machen als andere und solang der Mensch das Konkurrenzverhalten innerhalb seiner Art nicht ablegt, solange wird es Gier geben und solange es Gier gibt, solange wird es die heutigen krankhaften Auswüchse in Wirtschaft und Politik, sowie Krieg und Leid geben.

Wenn das Leben ein Geschenk ist, wüsste ich gern wo man es umtauschen kann.

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Das Leben wäre doch langweilig, wenn alles direkt funktionieren würde, nicht wahr?

Nein wäre es nicht, mich würde es freuen!

Für Inkompetenz haben wir Zeit!

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Re: Rauchfreie Gaststätten

Unread postby Nahema » 22. Nov 2019, 00:13

@ Heinz: ich kann alles unterschreiben, was du sagst.
Die soziale Vereinsamung finde ich besonders schlimm.
Auch wir ziehen uns zurück. Nach unserem Heurigenbesuch (in Ö ein Weinbaubetrieb mit rustikaler Jause/diverses, hauseigenen Wein und günstige Preise) fahren wir direkt nach Hause. Früher gab es nachher noch eine Lieblingsbar mit toller Musik, wo man noch rauchen konnte...alles vorbei.

Und wenn ich gestern in der Tageszeitung lese, dass in einem Rathaus (also Amtsgebäude), wo an der Tür das Schild mit Nichtrauchen aufgeklebt ist - und man hinter der Glastür sieht, dass jemand raucht...es gibt da tatsächlich Raucherzimmer für die Beamten - also, bei aller Liebe, da läuft einiges schief bei der Verarschung. Wasser predigen und selber Wein trinken. So kann es doch nicht sein.

Die Wirte dürfen ihre Gäste nicht mehr rauchen lassen und müssen sie auf die Straße schicken.. vor dem Lokal sind jede Menge Kippen, wenn kein Aschenbecher vorhanden ist und auch der Lärm für die Anrainer ist nicht zu vergessen. Es hat früher alles gepasst, in den Lokalen gab es getrennte Rauchbereiche...jeder Gast konnte entscheiden, wohin er ging.
Bei den Restaurants habe ich gegen das Rauchverbot auch nichts einzuwenden, beim Essen muss man auch nicht rauchen, das passt schon. Aber Abendlokale, Discos, Casions etc., das ist schon krass.
Ganz ehrlich, als Raucher fühlt man sich immer mehr entmündigt im eigenen Land.
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Re: Rauchfreie Gaststätten

Unread postby talkytalk » 23. Nov 2019, 13:47

Also ich als Nichtraucherin, bzw. Exraucherin gehe jetzt sogar lieber noch in eine Bar oder einem anderen Abendlokal, weil ich dann nicht einfach so eingenebelt werde. Vor dem Rauchverbot habe ich mir zweimal überlegt, ob ich mir das wirklich antun soll. Rauchen ist kein Menschenrecht! wenn man das seiner Gesundheit zumuten mag, dann kann man das doch eh machen, aber man muss ja nicht andere damit belästigen. ich sehe nicht ein, warum ich mich entscheiden soll zwischen zuhause bleiben oder geselcht werden.
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Re: Rauchfreie Gaststätten

Unread postby Nahema » 23. Nov 2019, 23:01

Bei uns in Ö konnte man wählen, ob man in einer Abendbar in einem Nichtraucher- oder Raucherbereich sitzen konnte...und das fällt jetzt komplett weg.
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Re: Rauchfreie Gaststätten

Unread postby Jacko » 24. Nov 2019, 15:35

Interessant. Bis vor 5 Jahren war ich starker Raucher, habe aber nie in meiner Wohnung geraucht. Auch zu den Zeiten, als ich noch verheiratet war und die Kinder noch im Haus, gab es kein Rauchen in der Bude!

Und ja, ich habe mich auch geärgert, dass man plötzlich nur noch vor der Kneipe rauchen durfte. Aber es dauerte nicht lange, da erkannten alle Raucher im Freundeskreis den Vorteil, nicht mehr so nach Rauch zu stinken. Gut, jetzt sinkt man je nach Kneipe nach Frittenfett... [lach]

Ich toleriere jeden Raucher, wenn er seiner Sucht frönt. Denn die Raucher der heutigen Zeit sind wesentlich rücksichtsvoller geworden. in den 80ern ging man nicht mehr zu Kumpels, bei denen man nicht rauchen durfte, im Winter auf den Balkon? Nie!

Und die soziale Vereinsamung ist ein Argument derer, die so oder so nicht so den Kontakt hatten. Wie schön, dass man einen Grund gefunden hat, warum man alleine zu Hause sitzt... (Achtung! Stichelei!)

Erst wenn man es selber geschafft hat, den Schei$$ der Raucherei sein zu lassen, wieder spürt, wie es einem besser geht und dass man wieder richtig riechen kann, dann kapiert man, wie lange einem was wunderschönes durch die Lappen ging. (Ich ging früher oft noch schnell eine Rauchen, bevor ich in eine Sitzung ging. Heute rieche ich, wie ekelhaft es stinkt, wenn der Raucher aus dem Raucherzimmer ins Besprechungszimmer kommt und sich zu einem setzt. )
"Die Summe der Interligenz auf dem Planeten ist eine Konstante, aber die Bevölkerung wächst"
(Jean-Luc Picard)


Ich schlaf nicht gern auf weichen Daunen;
denn statt des Märchenwaldes Raunen
hör ich im Traume all die kleinen
gerupften Gänslein bitter weinen.
Sie kommen an mein Bett und stöhnen
und klappern frierend mit den Zähnen,
und dieses Klappern klingt so schaurig...
Wenn ich erwache, bin ich traurig.

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Re: Rauchfreie Gaststätten

Unread postby Schreiberling » 25. Nov 2019, 21:44

Die Maßnahmen zum Nichtraucherschutz erscheinen mir jedenfalls dann fragwürdig, wenn das Rauchen total untersagt wird. Denn dann dürfte es wohl kaum noch um reinen Nichtraucherschutz als vielmehr um "Volkspädagogik" gehen. Soweit verhindert wird, daß Jugendliche und Personal nicht dem Tabakrauch ausgesetzt sind und jede Gaststätte immer auch Nichtraucherplätze anbietet, sollte eigentlich allen berechtigten Anliegen abgeholfen sein. Das ließe sich auch dadurch, daß rauchende Gäste ihr Essen selbst in den Rauchergastraum tragen und das Geschirr wieder zurückbringen müssen sowie technisch durch Absauganlagen und Ähnliches unterstützen, um Personal und nichtrauchende Gäste zu schützen. Man befindet sich da natürlich immer in einem leichten Spannungsfeld, der eine Gastronom hat eine große Gaststätte mit mehreren Räumen, der andere nur eine kleine, der eine ist leistungsfähiger, der andere wirtschaftlich schwächer usw. Deshalb gibt es ja mancherorts Ausnahmen für (kleine) Einraumgaststätten. Interessant finde ich allerdings den Aspekt, daß es vor Einführung der Verbote offenbar so wenig Nachfrage nach rauchfreien Lokalen gab, daß sie abseits der Großstädte wohl quasi inexistent waren.

Ich rauche schon seit langem in geringen Mengen Cigarillos, manchmal Zigarren und seit ein paar Monaten Pfeife - süchtig war ich noch nie und habe es auch nicht vor. Insofern habe ich keine Probleme. Zigaretten rauche ich allenfalls, wenn ich sie mir von jemand anderem organisiere oder angeboten bekomme. Positive Wirkungen bei Tabakwaren sind neben den bekannten Risiken und Schädigungen eindeutig vorhanden, sie helfen gegen Müdigkeit - in meinen Auigen besser als Kaffee - und auch bei Denkblockaden und depressiven Verstimmungen sind sie doch recht anregend und angenehm. Eine Zigarre oder Pfeife mit gutem Tabak stinkt auch bei weitem nicht so, wie Zigaretten in denen wegen der hohen Besteuerung minderwertiger und in inensiver Weise chemisch behandelter Tabak verwurstet wird. Vermutlich gibt es auch einen Zusammenhang mit dem Papier, da selbst Zigarettentabak in der Pfeife weniger nachriecht, wie ein Test ergab. Zigarren- und Pfeifentabak war zumindest für mich auch keine Überwindung, ich erinnere mich aber daran, daß der Nachgeschmack anfangs etwas störend erschien, bei manchen Zigarettensorten trifft das aber zu - unangenehmer Geschmack ins Fischische gehend.

Zuhause rauche ich gelegentlich an meinem Schreibtisch, in der Kanzlei deutlich weniger. Nur das Rauchen beim Arbeiten hat die gewünschte anregende Wirkung. Im Aufenthaltsraum gestatte ich meinen beiden nikotinabhängigen Damen zwar das Rauchen, in meinem Büro würde ich es aber nicht machen, weil das den Mandanten kaum zugemute werden kann bzw. wohl auch keinen guten Eindruck hinterlassen würde. Obschon zumindest Pfeifenrauch nicht allzusehr nachstinkt. Insofern bin ich auch froh darüber, daß meine Verlobte als relativ starke Raucherin zuhause in größerem Umfang sich statt ihrer Zigaretten meinen aromatisierten Cigarillos und dem Pfeifentabak zugewendet hat. Aber für außer Hause sind Pfeife und Cigarillo wohl zu undämlich. [lach]

Daß sich der Geruch in den Räumen übermäßig festsetzen würde, könnte ich jetzt auch nicht sagen, das erfordert aber gerüchteweise mehr als nur gelegentliches Putzen, Staubsaugen und Lüften. :505:
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Re: Rauchfreie Gaststätten

Unread postby Emma1951 » 29. Nov 2019, 17:49

Dein Beitrag hat mir gefallen vor allem die Formulierung: "Volkspädagogik" Treffender kann man es nicht ausdrücken.
Ich bin eine Raucherin,die immer noch viel und gerne raucht.Rauchverbotszonen sind ok,Rauchverbot generell ist nicht ok.
Die Rauchgegner haben viel erreicht:es darf in öffentlichen Gebäuden, Restaurants,Gaststätten und Kneipen nicht mehr geraucht werden.
Am Liebsten würden sie es auch ganz verbieten und genau DAS ist "Fanatismus"."Was ich nicht gut finde,darf auch kein Anderer gut finden"
Ich respektiere Rauchfreie Zonen aber keine Rauchverbote.
die Menschen bauen zu viele Mauern
und zu wenig Brücken
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Re: Rauchfreie Gaststätten

Unread postby talkytalk » 30. Nov 2019, 14:55

Emma1951 wrote:Am Liebsten würden sie es auch ganz verbieten und genau DAS ist "Fanatismus"."Was ich nicht gut finde,darf auch kein Anderer gut finden"
Ich respektiere Rauchfreie Zonen aber keine Rauchverbote.


Ganz objektiv betrachtet gefährdet das Rauchen ja nicht nur die eigene Gesundheit, sondern auch jene, derer, die dem Rauch ausgesetzt sind. (=Passivraucher) Das ist keine Ansichtssache, sondern eine Tatsache. Das hat doch nichts mit Fanatismus zu tun oder damit, jemandem seine Meinung aufdrängen zu wollen! Es lässt sich nicht darüber streiten, dass Zigaretten schädlich sind. Jeder, der rauchen möchte, kann das ja noch machen und zwar draußen an der frischen Luft, wo niemand damit belästigt wird. Im Sommer ist es dann eh nichtmehr so wild, wenn man im Schanigarten sitzen kann...
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Re: Rauchfreie Gaststätten

Unread postby Schreiberling » 30. Nov 2019, 15:39

Danke, Emma.

Doch, talkytalk, hat es in gewisser Weise schon, denn man will durch die Politik der kleinen Nadelstiche die Raucher letztlich zu Nichtrauchern erziehen, indem man eben alles etwas ungemütlicher macht.

Über die Schädlichkeit des Passivrauchen gehen die Meinungen der Fachleute wohl auseinander, soweit man nicht gerade als einziger Nichtraucher in einem Bus mit 60 Kettenrauchern sitzt.

Aber wenn wir mal eine erhebliche Schädlichkeit unterstellen, so wird im Gegensatz zu Büroarbeitsplätzen usw. niemand (faktisch) gezwungen, ein Lokal aufzusuchen, in dem geraucht wird und der Gesetzgeber hat ja die Möglichkeit als milderes Mittel, dafür zu sorgen, daß überall im näheren Umkreis genügend Möglichkeiten vorhanden sind, eine rauchfreie Gaststätte aufzuschen, deshalb muß er nicht die zusätzlichen Angebote für Raucher unterbinden, oder?
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