CO2 - der neue Klimakiller


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Re: CO2 - der neue Klimakiller

Unread postby g_b_w » 26. Jun 2019, 07:35

Die ganze gesamte Systematik hat eine gewisse Komplexität.

Wissenschaftler würden wohl den größten Reibach machen wenn sie der Industrie in die Hände spielen und viele Wissenschaftler haben das auch immer wieder mal und lang genug getan.

Entwickler von irgendwelchem Zeugs was auch immer das sind auch Wissenschaftler davon mal abgesehen.

Die z.B. in Amerika aber wahrscheinlich auch in anderen Ländern wahrscheinlich auch hier früher giftiges bzw. gefährliches Spielzeug für kleine Kinder entwickelt haben an dem man schwer Krank werden oder auch daran sterben kann.

Da wurden dann große Werbungen gefahren damit die Kinder auch scharf auf dieses Zeugs sind später mußte es dann vom Markt genommen werden bis dahin aber war der Reibach daran groß genug dafür gewesen das sich das auf den Markt werfen rentiert hat.

Halt eben auf Kosten der Bevölkerung und in den Fällen insbesondere kleiner Kinder wohlgemerkt.

Wenn Menschen als Selbstversorger in einem kleinen Dorf leben dann haben die vermutlich ein erfülltes wahrscheinlich auch ein langes Leben.

Halt ohne diesen ganzen Krimskrams heutzutage und das meiste ist halt wirklich echt nur nichts anderes als Krimskrams sogar Kfz's sind eigentlich nur Krimskrams.

Woran man das merkt nun als Selbstversorger in einem kleinen Dorf da braucht man im Grunde auch kein Kfz da reichen Eigenkraftbewegungsmittel völlig aus.

Und auch davon wiederum mal abgesehen ein erfülltes Leben zu haben ist nehme ich an sogar wichtiger als ein möglichst langes Leben zu haben.

Was wir beispielsweise brauchen sind Kondome die brauchen wir wirklich.

Im Mittelalter da haben die Leute unter anderem ihren Müll einfach auf die Straße geworfen stimmt vollkommen wodurch auch Krankheiten wie Pest und Cholera entstanden waren.

Besonders die Pest hat dann neben Kriegen unzählige Menschen buchstäblich dahingerafft.

Ja schon natürlich aber die Pest hat ja auch nur solange die Menschen dahingerafft bis die Menschen entsprechend daraus gelernt haben danach dann nicht mehr und die Pest war besiegt gewesen.

Das Durchschnittsalter im Mittelalter war sehr gering das liegt aber an mehreren Faktoren.

Beispielsweise eben Krankheiten wie die Pest sowie tote bei Kriegen und anderen Kampfhandlungen und Meuchelmorde, Hexenjagt, Hexenverbrennungen etz. sowie die geringe jawohl die geringe Bevölkerungsdichte.

Wenn man eh schon eine geringe Bevölkerungsdichte hat und das war ja der Fall, dann fallen Krankheiten wie die Pest und tote durch Kriege und andere Kampfhandlungen und Meuchelmorde, Hexenjadgt, Hexenverbrennungen etz. extrem viel stärker das Durchschnittsalter betreffend ins Gewicht damals konnte man auch schon genauso wie heute auch locker mal 120 werden und so einige wurden das auch.

Nur die meißten waren schon sehr bald dahingerafft und dadurch lag das Durchschnitts pro Kopf Alter bei etwa 30 - 40 Jahren.

Viele Leute verwechseln da auch was und denken es liegt an unserer heute ja so großartigen Medizin das Menschen auch 120 Jahre alt werden können und das stimmt einfach nicht das konnte der Homo Sapiens beinah fast schon immer alt werden.

Nur die meisten wurden es halt nicht aus sehr erklärbaren Gründen.

Damals hat man aber auch noch was aus was gelernt früher oder später diese Eigenschaft scheint irgendwie leider mehr und mehr abhanden zu kommen.

Die Pest ist da ein ganz wunderbares Beispiel dafür.

Das Mittelalter hatte es geschafft wenn auch nach einem extrem zähen extrem harten extrem langen Kampf die Pest zu überwinden.

Wie sieht es mit den Arten von “Pest“ aus die uns heutzutage so begegnen werden wir die auch rechtzeitig überwinden können oder wird die Welt daran zugrunde gehen?

Wie ich finde eine der interessantesten und spannendsten Fragen dieser heutigen Zeiten heutzutage.
Last edited by g_b_w on 26. Jun 2019, 09:59, edited 2 times in total.
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Re: CO2 - der neue Klimakiller

Unread postby g_b_w » 26. Jun 2019, 08:09

Kommen wir zu den Modellberechnungen und Versuchen.

Man kann halt nunmal nicht diesen Planeten als Modell in 1 zu 1 nehmen liebe Lillith auch wenn wir da natürlich die besten Versuchsvorraussetzungen hätten da wir nunmal nur diesen einen einzigen Planeten Erde haben und wenn wir den Versuch verka**en dann ist der Planet im Ar**h.

Das wird dazu auch immer wieder von der Wissenschaft eingehend erklärt und da haben sie ja auch Recht damit.

Das ist im Endeffekt ja auch ganz genau das was die Industrien machen diesen Planeten als Versuchsmodell in 1 zu 1 zu nehmen nur halt auch nicht deswegen um damit etwas heraus zu finden sondern einfach nur aus reinen Profitgiergründen.

Wenn man also bessere Beweise oder Versuche dazu haben möchte dann muß man nunmal auch selbst welche dazu entwickeln.

Der Versuch oder die Versuche denen beispielsweise ich gerne nachgehe sind beispielsweise zu versuchen heraus zu finden was die Versuche welche die Industrien aus besagter Profitgier unternehmen in 1 zu 1 für Auswirkungen auf dem Planeten und dem Fortbestehen von Leben auf dem Planeten haben oder haben könnten.

Dabei kann es natürlich auch helfen sich die Natur selbst anzusehen und sich Gedanken darum zu machen warum in der Natur sich Dinge verhalten wie sie sich verhalten.

Warum zum Beispiel Erdöl als solches unter der Erde gebunden wird statt als Destilat und Plastik in der Luft im Wasser und auf der Oberfläche usw. sich eben beispielsweise mal anzusehen ob das nicht auch einfach sehr eingehende Gründe dafür haben könnte.

Ja soweit erst wieder.
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Re: CO2 - der neue Klimakiller

Unread postby g_b_w » 28. Jun 2019, 09:20

Lillith hatte geschrieben:
...
Wem das als Beweis ausreicht, gerne. ICH finde, genau DAS beweist rein gar nichts, außer, dass man nun klar behaupten kann, dass CO2 einen wärmenden Effekt hat.
Ich frage mich, ob der selbe Versuchsaufbau mit Methan ebenso funktionieren würde. Oder mit irgendeinem anderen Gas. Davon abgesehen, dass die Erde keine Glaskuppel hat sondern ein offenes System.

Also das kann man so nicht direkt sagen Lillith.

Eins gleich mal vorneweg also einen Versuchsaufbau mit Methan kann man ja gerne machen ich wüsste nicht was dagegen sprechen sollte.

Überhaupt kann es mehrere Versuche oder verschiedene Versuchsreihen geben und gibt es oft auch meistens zu einer jeweiligen Sache.

Eine Glaskuppel ist weder ein offenes noch ein geschlossenes System und die Atmosphäre auch.

Manches kommt durch eine Glaskuppel durch manches auch nur gefiltert und manches nicht und das ist mit der Atmosphäre ebenfalls auch so.

Würde man beispielsweise eine Metallkuppel nehmen käme noch atomare Strahlung durch aber keine Sonnenstrahlen mehr.

Luft und beispielsweises CO2 dürfte wohl beides innerhalb der Atmosphäre bleiben statt ins Weltall zu entweichen.

Raketen und Raumschiffe kommen durch aber wiederum vermutlich nicht durch eine gigantische Glas oder Metallkuppel und dann gibt es ja ausserdem auch noch die Erdanziehungskräfte usw.

Sieht man auch an recht einfachen Beispielen würde die Luft ins Weltall entweichen würden wir alle ersticken wir hätten schnell nicht mehr genügend Sauerstoff zum atmen.

Ja stellt euch das gerne einfach mal vor die Luft würde aus der Atmosphäre hinaus ins All entweichen was glaubt ihr wohl wie lange es dann noch Luft zum atmen gäbe?

Am längsten würden dann wohl noch die Fische überleben da diese sich ihren Sauerstoff aus dem Wasser ziehen die wären dann wohl ab dem Moment geradezu regelrecht beneidenswert.

Die könnten dann in ihrem wiederum geschlossen/offenem bzw. offen/geschlossenem System erstmal munter weiterleben während die anderen natürlich wieder inklusive Menschen schon längst ausgestorben sind.

Würde CO2 ins Weltall entweichen hätte die Natur ja auch nicht mehr genügend natürliches CO2 das Natursystem würde nicht mehr funktionieren halt zusammenbrechen/kollabieren etwas in der Richtung.

Man darf also wohl durchaus davon ausgehen Das CO2 halt genauso wie Luft auch wohl sehr vermutlich nicht die Atmosphäre verlässt um ins Weltall zu entweichen.

Also geschlossene und offene Systeme das sind Begriffe die sind da sagen wir durchaus mit Vorsicht zu genießen.

Das klingt ja vielleicht alles auch nach sehr einfachen hämischen Beispielen oder so.

So einfach ist es aber im Grunde nicht ich möchte ja damit unter Anderem auch nur aufzeigen wie dünn dieser Faden diese Linie wie eng dieser Spielraum in der Natur zwischen diesen beiden Seiten ist, der beiden Seiten zwischen Leben - und Tod.
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Re: CO2 - der neue Klimakiller

Unread postby Lillith » 30. Jun 2019, 00:21

https://www.coursehero.com/file/p5bb45t ... Bezug-auf/


Die Erde ist ein offenes System mit Bezug auf Energie und ist mit Bezug auf Materialien und Substanzen ein annähernd geschlossenes System.



Co2 entschwindet deshalb nicht aus der Atmosphäre, weil es innerhalb des Planeten gebunden wird.

"Da Atome unter den auf unserer Erde geltenden Bedingungen bekanntlich nicht verschwinden, stellt sich angesichts der heutigen niedrigen Werte die Frage, wo all das CO2 gelandet ist, das vor Urzeiten in unserer Atmosphäre und unseren Ozeanen vorhanden war. Die Antwort ist leicht zu finden: Es ist nicht ins Weltall entwichen, sondern steckt im Erdboden. Und interessanterweise ist das Leben selbst die primäre Ursache für dieses Verschwinden. Die überwiegende Menge des vor Jahrmillionen vorhandenen CO2 wurde zunächst von Lebewesen aufgenommen und mit anderen Elementen und Molekülen zu nichtflüchtigen körpereigenen Molekülen verbunden."

http://www.science-skeptical.de/klimawa ... e/0010011/


Übrigens
Fluorierte Treibhausgase: Diese treten als einzige Treibhausgase nicht natürlich auf,
sondern wurden vom Menschen für industrielle Zwecke entwickelt. Ihr Anteil an den
Treibhausgasemissionen von Industrieländern beträgt etwa 1,5%. Sie sind jedoch
extrem wirkungsvoll – sie können Wärme bis zu 22.000 Mal effektiver einschließen als
CO2 - und sie bleiben unter Umständen Tausende von Jahren in der Atmosphäre.

Fluorierte Treibhausgase umfassen Fluorkohlenwasserstoffe (FCKW), die zum
Kühlen und Tiefkühlen verwendet werden, unter anderem in Klimaanlagen;
Schwefelhexafluorid (SF6), das zum Beispiel in der Elektronikindustrie verwendet wird
und Perfluorkohlenstoffe (PFC), die bei der Herstellung von Aluminium freigesetzt
und auch in der Elektronikindustrie verwendet werden. Die wahrscheinlich
bekanntesten dieser Gase sind Chlorfluorkohlenstoffe (CFK), die nicht nur fluorierte
Treibhausgase sind, sondern auch die Ozonschicht schädigen. Sie werden gemäß
dem Montrealer Protokoll aus dem Jahre 1987 über Stoffe, die zu einem Abbau der
Ozonschicht führen, nach und nach abgeschafft.


https://ec.europa.eu/clima/sites/campai ... ses_de.pdf


Warum die Bestandteile der Atmosphären nicht ins Weltall entweichen, ist hier gut erklärt

https://de.quora.com/Wie-viel-von-der-E ... srid=3ISAh

Es liegt also NICHT daran, dass die Erde ein geschlossenes System hätte sondern aufgrund der Teilchengeschwindigkeit und dem Magnetfeld der Erde.
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Re: CO2 - der neue Klimakiller

Unread postby Lillith » 30. Jun 2019, 00:54

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Re: CO2 - der neue Klimakiller

Unread postby Joe12 » 30. Jun 2019, 02:32

Schwefelhexafluoride werden übrigens auch in der medizin genutzt...

Im übrigen denke ich, das die gravitation wie auch das erdmagnetfeld damit zu tun haben, das die gase sich nicht verdünnisieren.
Solange es möglich ist sich zu bereichern oder sich in sonst einer Form besser zu machen als andere und solang der Mensch das Konkurrenzverhalten innerhalb seiner Art nicht ablegt, solange wird es Gier geben und solange es Gier gibt, solange wird es die heutigen krankhaften Auswüchse in Wirtschaft und Politik, sowie Krieg und Leid geben.

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Re: CO2 - der neue Klimakiller

Unread postby Chefstratege » 30. Jun 2019, 03:21

Tatsächlich ist man bei den Verboten rund um FCKW relativ weit, auch bei der Überwachung der Einhaltung der Verbote. So gab es erst letztes Jahr eine interessante Meldung über einen mutmaßlichen Verstoß zur Produktion von Trichlorfluormethan:

https://www.sueddeutsche.de/news/wissen ... -99-337009

Man redet da von ca. 13.000 Tonnen pro Jahr. Was interessant ist, weil das ein prozentualer Anteil an der Masse der Erdatmosphäre ist, der so gering ist, dass mein Taschenrechner nicht gewillt ist, eine Dezimalzahl auszuspucken die das abbildet. Das ist das ~2,5*10^(-12)-fache der Erdatmosphäre. Und man kann noch berechnen was es tut und wo es herkommt.

Da diese Gase meist relativ kurze Lebenszeiten in der Atmosphäre haben (im Gegensatz zu CO2 wird man sie in absehbarer Zeit von alleine wieder los), ist dieses Problem möglicher Weise in einigen Jahrzehnten passé. Wenn sich alle dran halten.

Schwefelhexaflourid (SF6) wird in der Hochspannungstechnik (meint Elektrotechnik) hauptsächlich als Isoliergas in speziellen Schaltanlagen und als Löschgas in Schaltern verwendet, dort löscht es Lichtbögen, verhindert also, dass in einem geschlossenen Schalter so etwas passiert:

https://www.youtube.com/watch?v=PXiOQCRiSp0

Sonst hätte man nämlich eine Splitterbombe statt eines Hochspannungsschalters...

Man arbeitet im Moment daran, Ersatzgase für SF6 zu finden, ein Verbot in der EU steht seit Jahren im Raum und kommt voraussichtlich 2021 oder 2022. In anderen Ländern (China) ist es schon verboten. Allerdings kommt SF6 in aller Regel nicht aus den Anlagen heraus, das sind geschlossene Systeme, die permanent lecküberwacht werden. Schon weil der Schalter nicht mehr funktioniert, wenn kein SF6 drin ist (->Splitterbombe, braucht kein Mensch). In sofern ist das klimatisch relativ unkritisch, solange nichts kaputt geht und niemand etwas unwissend auf der Müllkippe entsorgt.

Übrigens sind diverse Anwendungen für SF6 schon lange verboten (bestes Beispiel: Reifengas). In der Elektrotechnik hatte man lange keine echte Alternative, deswegen gab es Ausnahmen von diesen Verboten.

Das als Einwurf am Rande...
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Re: CO2 - der neue Klimakiller

Unread postby Joe12 » 30. Jun 2019, 04:24

Joa, in der medizin sind die mengen auch verwerflich, von daher...
Solange es möglich ist sich zu bereichern oder sich in sonst einer Form besser zu machen als andere und solang der Mensch das Konkurrenzverhalten innerhalb seiner Art nicht ablegt, solange wird es Gier geben und solange es Gier gibt, solange wird es die heutigen krankhaften Auswüchse in Wirtschaft und Politik, sowie Krieg und Leid geben.

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Das Leben wäre doch langweilig, wenn alles direkt funktionieren würde, nicht wahr?
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Re: CO2 - der neue Klimakiller

Unread postby g_b_w » 30. Jun 2019, 10:05

Lillith hatte geschrieben:

Was ich nicht so richtig nachvollziehen kann ist, dass Leute etwas behaupten und davon fest überzeugt sind und ihre Überzeugung nicht nachprüfen, bevor sie was behaupten.

Leute forschen in verschiedene Richtungen und kommen zu verschiedenen Ergebnissen.

Welchen Überlegungen, Beobachtungen, Statistiken, Versuchen, Computersimulationen etz. darf man denn Glauben schenken und welchen nicht?

ich sage mal von was ich fest überzeugt bin.

Von der Natur her gesehen gibt es eigentlich fast nur 3 Mögliche plausible Erklärungen für die Existenz von Menschen.

1. Der Mensch ist der größte Fehler den sich die Natur jemals erlaubt hat und damit vermutlich auch ihr frühzeitiges Ende zumindest in der Geschichte dieses Planeten.

2. Die Natur ist das durchaus sehr waghalsige gleichzeitig auch extrem ehrgeizige Spiel eingegangen den Menschen als letzte Möglichkeit dafür zu sehen das Leben auf andere Planeten zu tragen bevor eines Tages die Sonne expandiert.

Einen weiteren Planeten bewohnbar zu machen wird dabei nicht reichen wir müssten von dem zu einem nächsten so lange bis wir in einem anderen geeigneten Sonnensystem gelandet sind.

Eine gigantische Mammut Aufgabe von der man fast meinen sollte das sie von Vornherein zum Scheitern verurteilt wäre allerdings hätten wir ja auch noch ein paar Milliarden Jahre Zeit.

Hätten wenn wir bis dahin mit diesem Planeten ausreichend sorgsam umgehen würden so das wir nicht sehr wahrscheinlich schon sehr bedeutend früher nach einem geeigneten weiteren Himmeskörper Ausschau halten müssten diesen bewohnbar zu machen bevor das Leben auf diesem Himmelskörper durch uns selber nicht mehr weitergeht was alleine für sich betrachtet bereits eine gigantische Mammut Aufgabe darstellen würde auch nur einen einzigen weiteren Himmelskörper jeh bewohnbar zu kriegen.

Was uns irgendwie auch wieder zu Punkt 1. führt.

3. Alles ist überhaupt nur reiner Zufall also komplett alles wirklich alles.

An Möglichkeit 3 glaube ich offengestanden wohl kaum denn sonst gäbe es vermutlich auch keinen Oriongürtel bzw. unzählige Galaxien mit noch viel unzähligeren Sonnensystemen.

Ja Richtig Sonnensystemen das kann irgendwie alles nicht so wirklich echt ein reiner Zufall sein.

Sonnensysteme sind die ersten Mindestgrundvorraussetzungen für Leben im Universum und es gibt zig Milliarden davon Sonnensystem an Sonnensystem Galaxie an Galaxie.

Also wenn DAS und + sowie die unglaubliche Perfektion und ineinandergreifen der Natur alleine schon hier auf diesem Planeten das alles einfach nur ein reiner Zufall sein soll dann fresse ich doch glatt nen Besen.

Und selbst dann wenn alles wirklich nur ein reiner Zufall sein sollte wären wir dennoch auf Punkt 1. und auf Punkt 2. angewiesen wenn wir denn auch in Zukunft überleben wollen dann wären wir zwar die größte uns bekannte Intelligenz überhaupt (wenn uns die Computer nicht noch überholen was sie uns ja zum Teil schon haben) aber gleichzeitig auch die uns selbst also unsere eigene Existenz genau dadurch am meisten selbst gefährdende.

Was uns ebenfalls irgendwie auch wieder zu Punkt 1. führt.

Ach ja und eines noch nirgendswo werden wir bzw. das Leben es wieder jemals auch nur annähernd so gut haben wie hier auf diesem Planeten egal welchen Himmelskörper wir auch immer unter Umständen jemals rechtzeitig bewohnbar bekommen könnten.

Das soll nicht heißen das es nicht auch bessere und schon bewohnte Himmelskörper und mit höherer Intelligenz als unser eigenen geben könnte aber bis wir da mal ran kämen gibt es die Sonne in diesem Sonnensytem vermute ich schon längst nicht mehr.

Selbst wenn dann würde jener Himmelskörper denen gehören die hätten dann dort die Macht über uns dieser Planet hier ist das so ziemlich am perfekt für Leben geschaffendste was man sich überhaupt nur vorstellen kann und man kann wirklich Dankbar sein aber das heist auch wiederum nicht das es deswegen automatisch ohne Fehler wäre.

Ja richtig führt uns ebenfalls irgendwie auch wieder mit zu Punkt 1. dazu.

Ja soweit erst hierzu wieder.

Der Natur liegt nicht so wahnsinnig viel daran ein einzelnes Lebewesen zu erhalten das ja zwar schon auch sondern der Natur liegt eher sehr viel mehr daran das Leben an sich zu erhalten also ganz getreu nach dem Motto man muß eben auch mal Bauern opfern können.

Die Natur ist da so vom System her gesehen sagen wir eher ziemlich kommunistisch eingestellt.
Last edited by g_b_w on 30. Jun 2019, 13:55, edited 1 time in total.
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Re: CO2 - der neue Klimakiller

Unread postby Jacko » 30. Jun 2019, 12:39

Nachdem mir jetzt das tolle Forum meinen Beitrag einfach verschluckt hat, habe ich gerade keine Lust, das alles nochmal zusammen zu schreiben. Es ist mir einfach zu heiss.

Wird also später nachgeholt, was ich über CO2, Treibhausgas, Magnetfeld und Boden schreiben wollte... [ok]
"Die Summe der Interligenz auf dem Planeten ist eine Konstante, aber die Bevölkerung wächst"
(Jean-Luc Picard)


Ich schlaf nicht gern auf weichen Daunen;
denn statt des Märchenwaldes Raunen
hör ich im Traume all die kleinen
gerupften Gänslein bitter weinen.
Sie kommen an mein Bett und stöhnen
und klappern frierend mit den Zähnen,
und dieses Klappern klingt so schaurig...
Wenn ich erwache, bin ich traurig.

Heinz Erhardt
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