Sextäter im Internet veröffentlichen

Hier dreht sich alles um das politische Weltgeschehen.

Sextäter im Internet veröffentlichen?

Ja, das ist eine gute sache.
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33%
Nein, das verstößt gegen die Datenschutzrichtlinien.
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Nein, auf keinen Fall.
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Re: Sextäter im Internet veröffentlichen

Ungelesener Beitragvon jasmin » 10. Aug 2010, 15:47

[danke] Aex für die Information.

Also alle in einen Topf zu schmeißen finde ich auch nicht gut.
Es sollten schon die Sexualstraftäter sein, die Kinder missbraucht haben meiner Meinung nach.
Die Opfer müssen ja auch ihr ganzes Leben lang leiden und haben seelische probleme ihr ganzes Leben lang vielleicht.
Warum dann nicht auch die Täter? [überleg]
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Re: Sextäter im Internet veröffentlichen

Ungelesener Beitragvon Knuddelbär-balu » 10. Aug 2010, 18:59

Die Opfer müssen ja auch ihr ganzes Leben lang leiden und haben seelische probleme ihr ganzes Leben lang vielleicht.
Warum dann nicht auch die Täter?


Weil es dann um Rache ginge - und dann wären wir nicht besser als die Täter; und es würde den Opfern nicht helfen.

Vielmehr geht es bei den Strafen um Prävention:

- Spezialprävention : Der Täter daran gehindert werden, weitere Straftaten zu begehen - indem man ihm klar die persönlichen Folgen der Tat, die Strafe, zeigt ...
Das ist aber auch die Rechtsgrundlage der Sicherheitsverwahrung ...
- Generalprävention : Durch das Strafmaß und deren Umsetzung soll anderen, potentiellen Straftätern gezeigt werden, dass wir es ernst meinen und sie so von Taten abzuhalten. = Abschreckungsprinzip

Ich finde, was völlig vernachlässigt wird, ist der Täter-Opfer-Ausgleich; die Wiedergutmachung der Schäden, die der Täter verursacht hat. Denn davon hat das Opfer am meisten. Überhaupt werden die Opfer viel zu sehr vernachlässigt.

Täter sollten durch Arbeit, aber auch durch den Einzug allen persönlichen Vermögens, für alle Schäden des Opfers aufkommen, sei es ein Leben lang; und auch für die Kosten seiner Haft ...
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Re: Sextäter im Internet veröffentlichen

Ungelesener Beitragvon cherrycurry » 11. Aug 2010, 09:24

Balu, ich bin in allem deiner Meinung, nur beim letzten Satz nicht.

Die Täter sollten nicht die Kosten ihrer Haft zurückzahlen.

Meistens ist das doch unmöglich. So viel kann ein Entlassener gar nicht verdienen. Sie sollten auch die Chance haben, sich ein neues Leben aufzubauen und dafür brauchen sie auch ein bisschen Geld, das sie sich in einem Job verdienen. Wenn sie gar keine Aussichten auf ein neues Leben sehen - dann stellen sie sofort wieder was an, nur um wieder ins Gefängnis zu kommen, in dem sie versorgt werden und wo sie keine Sorgen ums Überleben haben.
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Re: Sextäter im Internet veröffentlichen

Ungelesener Beitragvon jasmin » 11. Aug 2010, 18:04

Hmm das könnte auch gut möglich sein, dass sie dann wieder zurück in den Knast wollen.

Ich würde das eher so wie Unterhalt bezeichnen, natürlich müsste man das vom Einkommen abhängig machen in welcher höher der Unterhalt zu leisten ist.
Damit wäre ich einverstanden. [7
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Re: Sextäter im Internet veröffentlichen

Ungelesener Beitragvon Knuddelbär-balu » 11. Aug 2010, 19:43

Ich meinte eher, dass sie während der Haft bzw. der anschließenden Sicherungsverwahrung arbeiten ...

Wenn sie denn danach jemals wieder in die Freiheit entlassen werden sollten, ist schon ausreichend für sie gesorgt ... (es gibt einschlägige Sozialgesetze ..)
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