Trump-Szenario

Hier dreht sich alles um das politische Weltgeschehen.

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Re: Trump-Szenario

Ungelesener Beitragvon g_b_w » 29. Jan 2017, 15:19

Kann ich gerade aus Zeit und Nervenmangel ersteinmal noch mal genau das selbe schreiben was ich an einer anderen Stelle auch schon mal dazu geschrieben habe?

Es passt auch gerade so gut.

trump macht das ja auch so gerne einfach eine alte Rede nochmal halten also ab dafür und auf Sendenbuttom klicken:

Da sich ja der trump (ah es tut so gut ihn klein zu schreiben) überhaupt nur mit anderen superreichen ab und umgibt, ihm das aus seiner Sicht klägliche Gehalt eines Presidenten der usa nicht im müdesten interessiert, und nur als pseudosozialen Vorwand benutzt, da er die richtig dicken Scheine unter zuhilfenahme eben dieser seiner Presidentschaft auf noch ganz anderem Wege zu machen gedenkt, es ihm nur um Resurcen oder anders besser gesagt um deren Ausbeutung geht, niemals um die Natur welche ihm völlig am Anus vorbeigeht, wissen wir nun auch spätestens seither was wir wohl auch von ihm zu halten haben.

Eben was wir uns schon gedacht haben das wir wohl für den Doller kriegen werden.

Typischer Republikaner eben wie er im Bilderbuch der Hölle steht also eben auch nicht besser als die beispielsweise bushfamily.

Ja ich bin beinah (und was heist beinah?) fast schon wieder gewillt zu sagen ich würde mir am liebsten den Obama wieder zurückwünschen.

Prost.
Zuletzt geändert von g_b_w am 29. Jan 2017, 15:30, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Trump-Szenario

Ungelesener Beitragvon Heinzz » 29. Jan 2017, 15:27

g_b_w hat geschrieben:Ja ich bin beinah (und was heist beinah?) fast schon wieder gewillt zu sagen ich würde mir am liebsten den Obama wieder zurückwünschen.

Es wir bald immer mehr Reagan oder Bush jr. als Positivbeispiel gegenüber Trump genannt.
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Re: Trump-Szenario

Ungelesener Beitragvon g_b_w » 29. Jan 2017, 15:36

Reagan oder Bush als Positivbeispiel? [11

Also bei den “Positivbeispielen“ muß ich sagen wenn es nicht so verdammt Traurig wäre könnte man ja fast schon wieder drüber lachen. [wee]

Prust.
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Re: Trump-Szenario

Ungelesener Beitragvon samsa » 29. Jan 2017, 15:51

Reagan gilt unter US-Historikern als einer der 15 besten US-Präsidenten. Nicht zuletzt hat ihm auch Deutschland durch seine Zusammenarbeit mit Gorbatschow viel zu verdanken.

Was die Republikaner betrifft: Die Deutschen scheinen gerne zu vergessen, dass auch Abraham Lincoln oder Theodore Roosevelt Republikaner waren. DIese Partei hat schon gute Leute hervorgebracht und hätte auch heute noch gutes Potenzial. Dass am Ende Trump gewonnen hat, schmeckt auch vielen Republikanern nicht.
Zuletzt geändert von samsa am 29. Jan 2017, 16:33, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Trump-Szenario

Ungelesener Beitragvon g_b_w » 29. Jan 2017, 16:01

Lassen wir mal Reagan wenn auch unter den einen oder anderen wenn auch schwerwiegenden und das ist noch gelinde gesagt Vorbehalten mal aussen vor meinetwegen sogar Bush Senior wenn es auch wirklich schwer fällt aber was ist mit Bush Jr.?

Der war (genauso?) eine einzige Katastrophe.

(Dev. von Katastrophe = Unglück von sehr großem Ausmaß)

Prust Mahlzeit.
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Re: Trump-Szenario

Ungelesener Beitragvon g_b_w » 29. Jan 2017, 16:38

Wie ja gesagt und bei den Beispielen warum nicht mal John F. Kennedy oder Bill Clinton als positive Beispiele?
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Re: Trump-Szenario

Ungelesener Beitragvon Heinzz » 31. Jan 2017, 16:35

Was erwartet man eigentlich von einem US-Präsidenten, wenn mal unvorhergesehene Krisen auftreten?

Wenn man sich mal als Beispiel das Versagen von Bush jr. 2005 (New Orleans - Hurrican Katrina) vor Augen hält,
so kann also auch ein Politiker mit einiger Erfahrung, nicht den Erwartungen entsprechen.

Es kann also nationale/internationale Ereignisse geben, die nicht oder kaum vorhersehbar sind,
bei denen diplomatisches Können oder sonstiges Krisen-Management nötig sind,
wobei aber auch bei ungünstiger Handhabung nachhaltig schwerer Schaden entstehen kann.

Verfügt hier Trump über gewisse Mindestvoraussetzungen, die die Chancen erhöhen,
Konflikte oder Katastrophen günstig bewältigen zu können.

Hat hier Trump vorab die richtigen Leute ausgewählt, oder ist es richtig, das Trump auch hier eher unerfahrene Leute in für seine Ministerien gewählt hat?
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Re: Trump-Szenario

Ungelesener Beitragvon g_b_w » 1. Feb 2017, 08:35

ich denke mal in der bush familie ging es nie darum ob es an Erfahrung fehlt oder nicht sondern viel eher darum woraus man den meisten Profit für sich schlagen kann.
Auch schon bush senior als er in der familie mit dem 3. Reich profitabl gemachte Geschäfte erbte.

Sich um Opfer von Katastrophen wenn auch sogar die Bürger im eigenen Land betreffend angemessen zu kümmern kosstet ja eher was als das es etwas einbringen würde ist also nehme ich an eher entsprechend unpoulär für eine bushadministration...

Zu den Leuten die trump ausgewählt hat, kann ich persönlich noch nichts sagen da ich mich bisher mehr mit trump selbst beschäftigt habe.
Mit seinen Gefolgsleuten das müßte ich noch nachholen...
Zuletzt geändert von g_b_w am 1. Feb 2017, 08:52, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Trump-Szenario

Ungelesener Beitragvon darkhexlein » 1. Feb 2017, 08:48

g_b_w hat geschrieben:Wie ja gesagt und bei den Beispielen warum nicht mal John F. Kennedy oder Bill Clinton als positive Beispiele?


Vergiss es. Ich war auch erschrocken und wollte es nicht glauben, als ich vor paar Jahren ner Reportage lauschte. Da wurde das gesamte Positive, das man als Außensteher sah und glaubte und beklatschte, als simple PR enttarnt.
Manipulation der Leute durch geschicktes Auftreten. Die wahren Drahtzieher im Hintergrund blieben unerkannt.
Gerade Kennedy war (und wird teils heute noch) fast wie ein Heiliger verehrt. Selbst er war falsch. Nur eben perfekt in seinem Charme. Das schafft ein Trump nicht. Man kann nicht alles lernen. Und hat man erstmal ein mieses Image - ists nocht viel schwerer ...

edit: Artikel aus 2013 in großer deutscher Zeitung (nicht Bild):
... Zudem behaupten einige Biografen, dass der Präsident, über dessen mögliche Beziehungen zum organisierten Verbrechen seit Jahrzehnten Gerüchte im Umlauf sind, Mafiabosse nach Hyannis einfliegen ließ. Es gibt Historiker, die überzeugt sind, dass JFK mit den Gangstern zwielichtige Deals abschloss. Sie meinen, der Präsident habe Wahlen manipulieren lassen und als Gegenleistung der Mafia versprochen, seinen Einfluss zu nutzen, um Mafiosi in hohe Gewerkschaftspositionen zu schleusen. ...
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Re: Trump-Szenario

Ungelesener Beitragvon g_b_w » 1. Feb 2017, 09:12

ich hatte nicht behauptet das Kennedy oder Clinton perfekt waren aber sie bieten finde ich zumindest in gewisser Hinsicht einen positiven Kotrast gegenüber Presidenten wie Reagan, Bush's, Trump sowie manchen div. weiteren Konsorten...
Zuletzt geändert von g_b_w am 1. Feb 2017, 09:15, insgesamt 1-mal geändert.
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