Verelendung (Marx)

Hier dreht sich alles um das politische Weltgeschehen.

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Verelendung (Marx)

Ungelesener Beitragvon Heinzz » 6. Mai 2018, 11:15

Hallo

Was man so allgemein über Marx weiß, ist der Hinweis das Kapitalisten in egoistischer Weise Arbeiter ausbeuten und deren Elend in Kauf nehmen.

Wir haben und hatten in Deutschland eine Arbeiterbewegung, die bewirkt das Arbeiter mehr Geld in die Hand bekommen, wie von einzelnen Kapitalisten gewünscht ist.
Durch dieses Geld funktioniert der Kapitalismus besser, wie wenn ein jeder Kapitalist seine Ausbeutungs-Ziele verwirklichen kann.
Deutsche Arbeiter verelenden nicht.
Die Arbeiterbewegung und politische Rahmenbedingungen sorgen dafür.

Wenn man jetzt aber nicht Deutschland ansieht, in dem der deutsche Arbeiter konsumiert,
sondern einige Länder ansieht, in denen die Massenprodukte für den dt. Konsumenten entstehen,
ist dort nicht die Verelendung auf die Marx hinweißt klar erkennbar?

Ist unser Kapitalismus repräsentativ, wenn wir Arbeis-Sklaven in anderen Ländern haben,
die für uns, unter oft schlimmen Umständen, Billigprodukte erstellen?
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Re: Verelendung (Marx)

Ungelesener Beitragvon g_b_w » 7. Mai 2018, 09:17

Tja da haben wir es endlich mal wieder das Thema das darauf hinweist das wir stattdessen endlich mal diese Kapitalistenschweine ausbeuten müssen.
Kann es gedacht werden dann kann es auch gemacht werden. Wenn alle einer Meinung sind, dann können alle Unrecht haben. Wir haben diese Welt von unseren Wölfen nur geliehn. Das Leben ist kein Wunschzuckerponyschleckenhofkonzert.
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Re: Verelendung (Marx)

Ungelesener Beitragvon Jacko » 7. Mai 2018, 11:45

Ein Thema mit sehr viel Tiefgang und vielen Zusammenhängen. Es pauschal mit einem Satz zu beantworten zeugt davon, dass man es viel zu einfach betrachtet.

Diese "Kapitalistenschweine" haben immerhin den Arsch in der Hose gehabt, mehr zu tun als andere, sich das Risiko auf die eigenen Schultern gelegt und eine Firma aufgebaut. Aber reich sind sie erst im laufe der Zeit geworden und nicht von heute auf morgen. (Okay, gab es auch, aber eher die Ausnahme) Dass es auch einige bis viele "Kapitalistenschweine" gibt, die jedes Jahr mehrere Millionen in Förderprojekte stecken, mit denen ganze Städte finanziert werden, ist nur einer der Punkte. (Dresden, um das Kind beim Namen zu nennen) Also würde ich erst mal empfehlen, einen vertretlichen Umgangston einzuschlagen, bevor einfach mal wieder mit dem Knüppel pauschal draufgehauen wird.

Dass es hier und da Leute gibt, die über die moralische Empfindung hinaus Geld scheffeln, will ich damit auf keinen Fall leugnen, die Wenigsten von denen werden wahrscheinlich in der Öffentlichkeit dazu in Erscheinung treten.

Zum Thema:
Eine Verehlendung ist schon ein strammes Wort. Schauen wir mal richtiges Elend in anderen, fernen Ländern an, dann stellen wir fest, dass wir vom Elend zum Glück ein ganzes Stück entfernt sind. Auch hier gilt der Satz: Hier und da wird es sicherlich Fälle geben, die wirklich beschissen dran sind, aber ein paar wenige Fälle sind nicht alle oder ein großer Teil. Es ist richtig, dass 22% aller Arbeitnehmer unterhalb des Mindestlohn bezahlt werden. Das heisst aber im Umkehrschluß, dass 78% aller Arbeitnehmer den Mindestlohn oder mehr erhalten!

Um nur einen Punkt noch zu nennen: Allgemein wird immer behauptet, dass die Lebenshaltungskosten so exorbitant gestiegen sind. Wer aber mal vergleicht, wie die Verdienste vor 30 Jahren waren und dann die damaligen Preise mit den heutigen vergleicht, der stellt fest, dass heute sehr viele Dinge des täglichen Lebens wesentlich billiger geworden sind! Es hat sich nur im Wandel der Zeit unsere eigene Einstellung geändert. Wir sind mit dem, was wir vor 30 Jahren im Angebot hatten, heute nicht mehr zufrieden! Medien und Kollegen beeinflussen uns kontinuierlich, unsere Ansprüche nach oben zu schrauben. Da reicht nicht mehr die einfache Jeanshose, nein, es muss das Markenteil sein, es reicht kein Auto, das uns von A nach B bringt, es muss das supertolle Teil sein. Das erkennen wir doch schon daran, dass es gar keine Sparmodelle mehr auf unseren Strassen gibt. Diese Denkweise sollten wir zuerst mal jeder für sich selber angehen, bevor wir hier über die Verelendung der Gesellschaft reden.

Verelenden tut hier sehr oft Moral und Anstand und in erster Linie der Respekt.
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Re: Verelendung (Marx)

Ungelesener Beitragvon g_b_w » 7. Mai 2018, 14:05

Zunächst mal O.k. mit der Kritik kann ich ja im Grunde soweit schon leben.

Derzeit hab ich wenn dann leider nur sehr knappe Zeit für Antworten da auch ich als jemand der versucht in meinem Sinne eher unkapitalistisch zu sein ebenfalls den Arsch in der Hose hat ständig für irgendwen irgendetwas aufbauen oder auch mich für etwas einsetzen zu müssen.

Manchmal zugegeben für Leute die ich hasse aus einem gewissen Zwang heraus und zumal auch ich nicht ganz vollkommen bin und manchmal eben auch für Leute und Lebewesen oder auch Naturflächen welche ich liebe.

Ich bitte dieses daher zu entschuldigen anbei mit der Hoffnung das die jenigen die ich recht oder auch zu allgemeinisierend mit Kapitalistenschweinen gemeint habe schon wissen werden wer von ihnen sich damit nun genau auch entsprechend angesprochen gemeint fühlen sollte.

Ja soweit erst mal wieder.
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Re: Verelendung (Marx)

Ungelesener Beitragvon Heinzz » 7. Mai 2018, 16:18

Jacko hat geschrieben:Eine Verehlendung ist schon ein strammes Wort. Schauen wir mal richtiges Elend in anderen, fernen Ländern an, dann stellen wir fest, dass wir vom Elend zum Glück ein ganzes Stück entfernt sind.

Aber ist dieses Elend nicht im Zusammenhang mit unseren Wohlstand zu sehen?
Wird unser dt. Kapitalismus nicht deswegen als erfolgreich angesehnen,
weil wir das Elend in andere Länder ausgelagert haben?
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Re: Verelendung (Marx)

Ungelesener Beitragvon Lillith » 7. Mai 2018, 17:51

g_b_w hat geschrieben:Tja da haben wir es endlich mal wieder das Thema das darauf hinweist das wir stattdessen endlich mal diese Kapitalistenschweine ausbeuten müssen.

Ist das nicht Ausbeutung von hinten ? Und was sind dann die neuen Ausbeuter ? Doch auch nur wieder Ausbeuter.
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Re: Verelendung (Marx)

Ungelesener Beitragvon g_b_w » 8. Mai 2018, 16:02

O.k. dann mach doch einen besseren Vorschlag.

Beispielsweise sehr viel höhere Steuern für reiche und diese Steuern müssten natürlich an die armen also das was nicht bis dahin auf diesen Wegen mal wieder an sonnstwen vorher versickert.

An sonnsten hilft da wohl mal wieder nur mit AK 47's gegen Atombomben na tolle Wurst again...
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Re: Verelendung (Marx)

Ungelesener Beitragvon Jacko » 8. Mai 2018, 16:08

Definiere bitte "Höhere Steuern" etwas genauer. Was genau willst du wie besteuern?

Nicht dass du meinst, ich halte jetzt als alter Kapitalist einfach nur dagegen, nein, ich habe mir über genau diesen Punkt sehr genaue Gedanken gemacht und bin tatsächlich zu einer Lösung gekommen. Nur, so einfach mit einer pauschalen Steuererhöhung ist da nichts machbar.
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Re: Verelendung (Marx)

Ungelesener Beitragvon g_b_w » 8. Mai 2018, 20:20

Wenn du dir entsprechende Gedanken darum machst dann ist das schonmal was wert.

Danke dir dafür.

ich persönlich denke da an das jeweilige Gesamtvermögen je höher das Gesamtvermögen, welches sich natürlich aus mehrerem zusammenfügen kann, um so höher sollte dieses eben auch besteuert werden.

Vorrausgesetzt das es dann auch möglichst an den richtigen und weniger an den falschen Stellen ankommt versteht sich dabei natürlich.

mich würde natürlich auch die Lösung zu der du gekommen bist brennend interessieren zumal diese unter Umständen immerhin auch geradezu existenziell wichtig sein könnte.

Aber um diese zu verstehen müsste ich dich ebenfalls bitten sie ein wenig genauer zu erklären.
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Re: Verelendung (Marx)

Ungelesener Beitragvon Jacko » 9. Mai 2018, 06:14

Es kam am Montag im ersten Programm um 21 Uhr Hart aber fair, die sich speziell zu diesem Thema befasst haben und da ergaben sich auch ein paar Punkte, die sich mit meinen Überlegungen und Recherchen decken. Fange ich mal beim Vermögen an:
Stellen wir uns mal zwei sehr reiche Menschen vor. Der Eine ist reich, weil er mehrere Firmen gegründet hat, deren Geschäfte gut laufen und einen guten Ertrag abwerfen. Ertrag bedeutet, alle Zahlungen die für den Betrieb der Firmen notwendig sind, wurden getilgt und es ist die Summe, die nach den Investitionen übrig bleiben. Mit diesem Geld hat sich der Inhaber 1 eine Existenz aufgebaut. Er ist sehr vermögend, weil der Wert der Gebäude, der Waren und auch des Umsatzes ihn so reich machen. Dies ist sein Kapital, das ihn zwar zum Millionär macht, das aber im Betrieb gebunden ist.

Ich setze jetzt voraus, er bezahlt auch Grundsteuer in angemessenem Maß und auch sonst ist es jetzt mal nicht so ein Sack wie Amazon und Ähnliche Kameraden. Dann ist auch sein "Verdienst", also das Geld, das er bekommt, mit rund 50% besteuert. Die Hälfte seine Verdienstes hat er also eh schon dem Staat abgedrückt. Ich denke mal, das ist okay, hier will ich keine weiteren Steuern ansetzen.

Unternehmer 2 ist ein Finanzmogul. Er hat begonnen, im Finanzmarkt die Geschäfte zu suchen, denen kein Sachwert mehr zu Grunde liegt. Er kann also mit virtuellem Geld Geld machen. Und nict nur das, nein, er verdient sogar Geld damit, wenn er im richtigen Moment viel Geld auf den Niedergang einer Firma setzt.

Man stelle sich das mal vor! Er kennt vielleicht einen Unternehmer, der sein Unternehmen vergrößern will und der Interesse an einem anderen Unternehmen hat. Taucht nun dieses Wunschunternehmen in den Finanzmärkten auf, kann er mal kurzum sagen, hei, ich setze 100 Mrd Euro auf dieses Unternehmen, dass es in 4 Wochen nur noch 70% an Wert hat.

Liegt er falsch, hat er sein Geld verloren, liegt er aber richtig, bekommt er zum Beispiel 110 Mrd wieder zurück. Er hat also damit Geld verdient, dass ein anderes Unternehmen schlechter da steht und mit Sicherheit auch Mitarbeiter Ihren Job verloren haben. Sowas funktioniert mit Aktienkursen und Börsenkursen. Man kann sogar Wetten darauf abschließen, wie die Ernte in einem Land ausfällt... pervers, oder?

Und hier sind diejenigen, die dann für diese Geschäfte und ähnliche virtuellen Geschäfte reichlich Geld verdienen, aber durch die fehlende Steuer, die genau auf diese Geschäfte ausgerichtet sind, verliert der Bund Steuern und dieser Unternehmer 2 wird reicher, als man sich vorstellen kann.

Um einen Vergleich zu bekommen: Es werden mittlerweile über 4 mal so viele virtuelle Geldgeschäfte gemacht als Geschäfte, die mit Warenwert gedeckt sind! Im Laufe der Zeit haben sich Firmenzusammenschlüsse gebildet, die solche Unmengen von Geld verwalten und damit arbeiten, die verwalten mehr Geld als der Staatshaushalt von USA, England, Frankreich und Deutschland zusammen!

Völlig verbieten darf und kann man heute solche Geschäfte nicht mehr, weil diese Geschäfte ein wichtiger Bestandteil der Weltwirtschaft geworden sind. Man könnte sich aber in meiner Überlegung durchaus dahinter klemmen und folgendes probieren:

Geschäfte solcher Art regulieren, sei es, sie auf gewisse Werte zu begrenzen.
Für solche Geschäfte eine Abgabe einführen
Wetten auf Negativgeschäfte völlig verbieten

Wobei wir jetzt lediglich die Einnahmequelle des Staates geschaffen haben. Eine Lösung zu finden, das Geld verhältnismäßig gut zu verteilen ist der zweite Schritt.
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